Aussteller ARTe Wiesbaden 2019

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ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G6D

Bettina Steinborn Skulpturen

Bettina Steinborn 1958 in Berlin geboren.

Erste Ausbildung: Fachschulstudium zur MTA/R. Kurse für Malerei und Graphik, u.a. bei Lothar Böhme, Berlin. Zweite Ausbildung: Lehre zur Keramikerin in Berlin.

Seit 1990 freischaffend in eigener Werkstatt in Oranienburg tätig. Anfänglich keramische Einzelstücke, fotographische Arbeiten und Preisgestaltungen, später ausschließlich Skulpturen.

Auszeichnung: Brandenburgischer Kunstpreis für Plastik 2011 der Märkischen Oderzeitung in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg.

Künstler:Bettina Steinborn

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C12D

Susanne Kirsch Contemporary Art

After giving birth to my first child I started painting – and I haven’t stopped yet. Creating art and paintings means “seeing new things arise”, “developing of oneself and life and being actively involved” as well as “working up emotions” and relaxation to me.

In first place, there is the synergy of colors and forms and the pursuit of harmony in colors. The motives arise during the process of creation and a vague idea or current mood. Passion always is an important aspect besides the love for details. I am using different materials and my hands excessively in some paintings instead of brushes.

Künstler:Susanne Kirsch

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3E

Valentina Andrees

Geboren und aufgewachsen in der Ukraine in einer Künstlerfamilie. Schon sehr früh in einem Alter von 5 Jahren wurde ich durch meinen Vater und meine Geschwister an das Zeichnen und Malen herangeführt. Meine Liebe zur Malerei prägte fortan meinen Lebensweg. Nach der Übersiedlung nach Deutschland spezialisierte ich mich auf die Ölmalerei. Meine Liebe zu großen Porträt Bildern wurde meine Leidenschaft. Große, farbenfrohe Bilder aus dem Leben begeistern zunehmend meine Anhänger.

Künstler:Valentina Andrees

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F9A

Ingrid Ruhl

Die Faszination der Farben ist für Ingrid Ruhl zentraler Ausgangspunkt ihrer Arbeiten. Experimentierfreude und vielschichtige Farbaufträge prägen ihre meist abstrakt angelegten Bilder, die durch Mischung von unterschiedlichen Materialien wie Acryl, Pigmenten und Wachs ihre Farbigkeit und Tiefe erhalten. Malen ist für sie ein emotionaler Schaffensprozess, bei dem das zunächst sichtbare durch mehrfache Schichten verdeckt wird, bis nur noch Spuren übrig bleiben. 


Ingrid Ruhl arbeitete zunächst einige Jahre mit Aquarell bevor sie im Jahr 2002, während eines einjährigen Auslandsaufenthaltes in den USA damit begann,experimentell zu arbeiten. Inzwischen arbeitet sie überwiegend auf Leinwand  und Holz und entwickelte ihren persönlichen Stil, der sich in der Regel vom Gegenständlichen losgelöst und fließend darstellt. 


Ihre Werke stellt sie regelmässig in Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf Kunstmessenund nationalen und internationalen Galerien aus. Ingrid Ruhl ist Mitglied im KunstWerk Fellbach, Kunstverein Fellbach und bei[KUN:ST] International in Leonberg.
Gerne empfängt sie kunstinteressierte Besucher in ihrem Atelier im KunstWerk in Fellbach.

Künstler:Ingrid Ruhl

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F6 / F7

KunstKontor Wiesbaden

KunstKontor, vertreten durch seine beiden Inhaber, Werner Baumstark und Bernd G. Helber, engagiert sich seit 2004 in der Recherche und Akquisition, der Erfassung/Bewertung, wie dem kontinuierlichen Aufbau und der Vermarktung von Kunstsammlungen und Nachlässen. 2011 erfolgte der Aufbau des Showrooms und der Lagerstätten in der Taunusstrasse 39 in Wiesbaden.

KunstKontor präsentiert ebenfalls Einzelwerke, sowie ausgewählte Arbeiten zeitgenössischer Künstler. Hier arbeitet die Galerie unter anderem mit den Künstlern Anna Kleeberg, Larissa Strunowa, Rolf Gith, Pawel Luchowski und Gábor Török zusammen, deren Werke auf der ARTe Wiesbaden präsentiert werden.

Kontor betreut Sammlungen mit dem Schwerpunkt der klassischen Moderne, die Kunst der Nachkriegszeit. Die Kunst des letzten Jahrhunderts mit Werken der Schaffensperiode von 
1910 bis 1960 sind darüberhinaus im Wertzuwachs bedeutende Anlageformen. Die Epoche des Expressionismus wie auch die informelle Kunst nach dem zweiten Weltkrieg spielen hier eine herausragende Rolle.

KunstKontor bietet Fotounikate und Serien namhafter Fotografen (unter anderem von Charlotte March, Horst P. Horst, Michel Comte, Gottfried Helnwein, Werner Pawlok, 
Howard Schatz ). Darunter zwei besondere Sammlungen: die über 50 Werke umfassende Fotosammlung „ANDY WARHOL-Superstar und 
eine mehr als 20 Original Fotografien von Gunter Sachs umfassende Kollektion von 1995.

Künstler:Anna Kleeberg, Larissa Strunowa, Rolf Gith, Pawel Luchowski und Gábor Török

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G6B

Bernd Müller

Bernd Müller, geboren 1944, ist seit 1973 gestalterisch tätig. Ursprünglich in der Technik beheimatet bietet die Auseinandersetzung mit der Kunst Bernd Müller die Möglichkeit, sich mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen auseinanderzusetzen. Die Begegnungen des Alltags, die Gedanken und Gefühle dazu kann er in seinen plastischen Arbeiten ausdrücken und nachempfinden.

Die Plastiken und Skulpturen zeigen Situationen des täglichen Erlebens und wollen den Betrachter sensibel machen für das, was ihm oder in seinem Umfeld geschieht. Sie sind individuell und doch gleichzeitig global deut- und lesbar. Die gesellschafts-politischen Themen, die Müller aufgreift, sind aktuell und besitzen dennoch fast ausnahmslos Allgemeingültigkeit.

Künstler:Bernd Müller

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B8A

Petra Ditter

Geboren im Renchtal, lebe und arbeite ich nun seit mehr als 20 Jahren
in Brühl-Rohrhof. Visuelles Erleben in Farben, Formen und Strukturen, das Spiel mit Licht und Schatten und die Nutzung verschiedener Materialien zeigen sich in meinen künstlerischen Schwerpunkten: Malerei, Skulpturen und Transferkunst.

Inspiration für die Motive meiner Kunst erhalte ich durch Reisen, beobachten und eintauchen in andere Welten, sowie mit offenen Augen alles Neue zu erkunden, fotografisch festzuhalten und aufzunehmen, um auf den unterschiedlichsten Untergründen abstrakt wieder zum Vorschein zu kommen.

Künstler:Petra Ditter

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C2

Sabine Kühner

Die Farbe als Quelle, Mittler und Behauptung für alles Lebendige ist in ihrer Vielfalt und außerordentlichen Wirkung mein Bildimpuls. Natur oder Figuration sind willkommener Anlass für einen angestrebten Abstraktionsgrad.

Dabei konkurrieren Gestik und eine energiegeladene Pinselführung mit ausdrucksstarken Farbkombinationen, die dem Betrachter eine sehr freie Interpretation ermöglichen.

Ich möchte mich bei jedem Bild-Schöpfungsprozess selbst überraschen lassen, welche Spannungen zwischen Farbflächen und auch Figuren möglich sind.

Seit 2018 spielen Beziehungen eine zunehmende Rolle. Geboren aus dem Verlangen, das Leben mit dem größtmöglichen Ausdruck zu füllen, ist die Darstellung von Körpern eine gewordene Notwendigkeit.

Künstler:Sabine Kühner, Martina B'shary und Jeanne Dees

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C7B

Galerie Arta

Die Galerie Arte präsentiert als Single-Artist-Show die iranische Künstlerin Niloufar Rostamy.

Niloufar Rostamys künstlerische Arbeiten gehen auf ihre Heimat Iran und die Tage der Kindheit zurück. Das Collagieren, die mosaikhafte Gestaltung mit Formen und Farben – inspiriert von Menschenwesen und Natur, das belgeitet sie von Kindesbeinen an.

Niloufar Rostamy hat regelmäßig in Ländern des arabischen Raums ausgestellt, wie z.B. Iran, Katar, Bahrain, Dubai oder Libanon. In Europa hat sie bereits in Frankreich und Spanien ausgestellt, in Deutschland jetzt erstmalig auf der ARTe Wiesbaden.

Künstler:Niloufar Rostamy

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand H2

Dr. Blanka Mandel

Ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckte sie bereits mit 6 Jahren. Erst nach Beendigung einer Praxistätigkeit ließ sie ihre alte Passion wieder aufleben und beschäftigte sich intensiv im Eigenstudium mit der Acrylmalerei.

In ihren überwiegend mehrschichtigen Bildern mit abstrakten und konkreten Motiven werden Emotionen, Wünsche und fantasiereiche Visionen zum Ausdruck gebracht. Viele Bilder sind märchenhaft anmutend und erzählen ganze Geschichten, die bewegende Ereignisse aus der Vergangenheit symbolisieren. Dabei werden die Themen meist surreal interpretiert, wobei die unterschiedlichsten Techniken zum Einsatz kommen. Manchmal wird ein Bild durch ein eigenes Gedicht ergänzt.

Künstler:Dr. Blanka Mandel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3B

Galerie GEORGIA BERLIN

Berlin hatte immer eine magische Anziehungskraft auf georgische Intellektuelle und Künstler. Entsprechend groß war umgekehrt das Interesse an der georgischen Kunst. Sie wurde bereits in den 1970 und 1980er Jahre in Berlin gefeiert als Ausdruck von Schönheit, Mystik und künstlerischer Kraft und erweckte die Sehnsucht nach dem fernen Land im Kaukasus.

Ähnlich erging es auch dem georgischen Maler Zaza Tuschmalischvili und der Berlinerin Annilie Hillmer. Anfang der 90er Jahre kommt der Künstler und ausgebildeter Freskenrestaurator nach Berlin. Annilie Hillmer entdeckt ihn, fasziniert von seiner Kunst wird sie seine Galeristin. Mehr als zwanzig Jahre zeigt sie Tuschmalischvilis Arbeiten auf Kunstmessen, in der Galerie in Berlin-Charlottenburg und zahlreichen Ausstellungen.

Mittlerweile gehört Zaza Tuschmalischvili zu den bedeutendsten zeitgenössischen georgischen Malern. In Berlin entwickelte der Künstler seine unverwechselbare Bildsprache: Ikonographische Elemente der christlich-religiösen Malerei verschmelzen mit kubistischen oder surrealistischen Formen. In den warmen Farben und raffinierten Maltechniken wird seine georgische Heimat ebenso fassbar wie sein Eintauchen in die moderne Malerei des Westens.

Künstler:Zaza Tuschmalischvili

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A5

Ilse Heffler

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen. (Auszug aus Text: Günter Weiler)

Künstler:Ilse Heffler

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C9C

Mona Pfürtner

Mona Pfürtner, geboren 1975 in Köln, stammt aus einer Künstlerfamilie. Nach dem Abitur in Marburg studierte sie Medizin in München und begann parallel dazu ihre künstlerische Ausbildung im Selbststudium und mit Privatunterricht unter anderem bei Peter Schulz-Leonhardt, Martin Lotz, Henry Ruck und Antonia Duende, Steffen Rolla und Gabriele Musebrink. Auf diese Weise schaffte sie sich über die Jahre sowohl in der naturalistischen Darstellung als auch im Abstrakten ein vielseitiges Instrumentarium und einen sicheren Umgang mit unterschiedlichen Materialien, Techniken und Stilen.

Seit 2010 stellt sie regelmäßig in Gruppenausstellungen, Einzelausstellungen, aber auch auf großen internationalen Kunstmessen aus, und ihre Bilder sind in zahlreichen privaten Sammlungen im In- und Ausland präsentiert.

Ihr Atelier befindet sich in Berlin-Karlshorst. In ihrer Wahlheimat Berlin lebt sie seit 2004.

Künstler:Mona Pfürtner

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C12C

Betty Schmidt

Betty Schmidt, 1951 in Meinerzhagen geboren, ist zeit ihres Lebens Autodidaktin. Nach langjähriger Arbeit im EDV- Bereich, der nur durch Wahr-Falsch, Schwarz-Weiß oder Eins-Null geprägt ist, sehnte sie sich nach Farbe. Dies war der Beginn ihrer künstlerischen Tätigkeit. Durch Zufall entdeckte sie, dass es möglich ist, auch mit der Kamera „zu malen“. Gestische Fotografie, Intentional Camera Movement aber auch der Pictorialismus, alles künstlerische Ausdrucksmittel der Fotografie, nahmen sie in ihren Bann. Seit 2012 ist die Fotografie für Betty Schmidt eine Art Sprache, mit der sie ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen will und weniger die äußere Wirklichkeit.

Reales, Gegenständliches verbannt ihre Phantasie. Alle Erinnerungen an allzu Konkretem sind ausgelöscht, sobald sie den Auslöser der Kamera drückt. Den Bruchteil einer Sekunde nutzt sie, um mit vollem Körpereinsatz zu fotografieren. Körper und Kamera sind eine Einheit und ihre Werkzeuge, ein neues Abbild des Gesehenes zu schaffen, etwas was zwischen den Augenblicken liegt, etwas, was nie wieder kommt.

Betty Schmidt ist Preisträgerin des [KUN:ST] Preis 2018 | Grafik, Digital mit der Arbeit: Der rote Briefkasten.

Künstler:Betty Schmidt

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D9D

Kunsthandlung Wendt

Heiko Pippig Galerie

Die Kunsthandlung Wendt – Heiko Pippig Galerie zeigt auf der ARTe Wiesbaden Kunstwerke von Heiko Pippig und Ilona Pete.

Künstler:Heiko Pippig, Ilona Pete

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C12B

Kristina Breitenbach

Kristina Breitenbach arbeitet hauptsächlich mit farbiger Tusche auf Papier und ergänzt die Bilder dann mit Ölkreide, Bleistift, Farbstift und Marker. Neuere Arbeiten entstehen oft auch in Mischtechnik mit Acryl, Tusche und Kreide auf Holz.

Sie bevorzugt es, in Serien zu arbeiten. Das versetzt sie in die Lage, ihre Themen zu durchdringen und zu erforschen und Erkenntnisse über ihre Struktur und ihr Wesen zu gewinnen

Je künstlicher und technischer unsere Umwelt wird, desto stärker wird ihr Interesse für Flora und Fauna. Sie beobachtet in der Natur die Mikro- und Makrowelt in ihrem urwaldmäßigen Wuchern und Wachsen. In der Malerei versucht sie, die Energie und den Puls der Natur durch Farben und eine fließende, dynamische Malweise auszudrücken. In ihren Zeichnungen erforscht sie die kleinsten Lebewesen bis hin zu den Zellen.

Die Österreicherin Kristina Breitenbach lebt und arbeitet in Barsinghausen bei Hannover und in Tiveden/Schweden. Sie hat ihr Studium der Bildenden Künste in Hannover und Stockholm abgeschlossen.

Künstler:Kristina Breitenbach

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G6A

Alexandra Kapogianni-Beth

Mit plastischen Arbeiten beschäftige ich mich seit 15 Jahren; auch davor war ich mit Zeichnen und Malen künstlerisch tätig. Ich nutze für meine handwerklichen Arbeiten unterschiedliche Materialien und gehe jedes Objekt mit neuem, frischen Blick an. In meinen Werken liegt immer eine Spannung. Mir liegt es, aus unbelebtem Material, etwa hartem Stein oder formbaren Gips und Ton, etwas Lebendiges zu gestalten, bei dem oftmals rohe Flächen im Kontrast stehen zu bearbeiteten, fein fließenden Formen.

Künstler:Alexandra Kapogianni-Beth

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C10A

Kamila Zebrowska

“ich nehme anregungen aus dem alltäglichen leben auf, und diese können auslöser für ein neues werk sein. ich versuche, den gedanken oder das gefühl direkt umzusetzen. dabei verwende ich eine technik oder ein medium, welches seinen eigenen charakter hat, sodass der betrachter keine verbindung zwischen der inspiration und dem werk erkennen kann. man könnte sagen, ich folge der ersten intuition, die im fortlaufenden prozess keine weitere rolle spielt.


ich folge Impulsen, die meine materialwahl beeinflussen, das bild entwickelt sich, es stellt fragen und ich beantworte diese, ohne mir gedanken über das wirken zu machen. am ende hat das fertige werk nichts mehr mit der anfänglichen idee zu tun, sie war nur der auslöser für einen gedanklichen
prozess. mich fasziniert es, wie das gehirn arbeitet, wie es impulse verarbeitet, und dass im endeffekt wahrheit und wirklichkeit zwei sehr unterschiedliche dinge sind.”

Künstler:Kamila Zebrowska

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G7B

SKARSKY ART

Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mich hauptberuflich als Medien-
gestalterin mit der Wirkung von Farben, Formen und Design. Schon immer von Kunst begleitet und an Kunst interessiert folgte ich 2016 einem inneren Ruf und begann mit Acrylmalerei. Seitdem sind fast 100 Bilder entstanden. Ich bilde mich über unteschiedlichste Workshops weiter. Dabei folge ich meinen inneren Stimmen und bringe zum Ausdruck, was gerade zum Ausdruck gebacht werden möchte. Mit unterschiedlichen Geräten wie Spachtel, Schwamm, Pinsel bringe ich Acryl auf Holzplatten oder Leinenwände auf. Dabei kommen Sand, Gips und Textilien zur Verwendung um mehr Strukturen und Eigenes entstehen zu lassen.

Künstler:SKARSKY

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F10

Ulrich Naumann

Ulrich Naumannn wurde 1954 geboren und wohnt heute in Hochheim am Main. Nach über 30 Jahren als Manager in einem IT Konzern widmet er sich seit 2014 ausschliesslich der Kunst; als freischaffender Künstler, aber auch als Sammler oder als Veranstalter von Kunstevents.

Die Besonderheit der großformatigen Acrylbilder Ulrich Naumanns ist die spezielle Kombination von abstrakter Farbfeldmalerei mit figürlichen Elementen” schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Cardill in Ihrer Werksbetrachtung in “internationale Kunst heute”. “ .. Naumann verwendet eigene Aufnahmen, die er digital bearbeitet und bisweilen nur noch die Konturen der Motive belässt. Diese druckt er auf feines, handgeschöpftes Papier vom Maulbeerbaum. Zumeist fügt er mehrere, unterschiedlich verfremdete Fotografien auf die gemalte Oberfläche eines Bildes. Da die transparenten Collagen mit dem Hintergrund verschmelzen, wirken die Figuren, als wären sie direkt auf das Gemälde aufgebracht worden.

Ulrich Naumann stellt seine Bilder regelmäßig auf nationalen und internationalen Kunstausstellungen aus: Art International Zürich, ART Week Luxenburg, Art Innsbruck, Berliner Liste, AR3F Paris 2017 und 2018, ARTe Sindelfingen 2018 und 2019, ART Discovery Frankfurt 2018.

Künstler:Ulrich Naumann

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A6

Martin Perger

Martin Perger wurde 1950 in Wiesbaden geboren, Studium der Betriebswirtschaftslehre, 7 Jahre Leiter eines Kulturzentrums, 3 Jahre Leiter einer Undergroundgalerie, 17 Jahre Wiederaufbau eines Zechenschlosses / Bergwerkes mit Kunstanstalt und Ateliers.

Seit 1999 Mitglied im Atelier Römerberg e. V., diverse Ausstellungen im In- und Ausland, künstlerische Schwerpunkte: Aktzeichnung und Malerei

Künstler:Martin Perger, Kerstin Wegeleben

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D10A

Lalou.Art

Lalou.art is a Brazilian gallery committed to promoting the arts in their different trends in the most varied cultures. In addition to encouraging interaction between curators, producers, art critics, journalists, and collectors, we believe in an approach artist-public. This contact allows the empowerment of art as society transforming instrument.

Lalou.art is pledged to disclosing its artists, not only in the national scope but also abroad. The projects are developed in partnerships with entities and others art market agents, where the focus on the artistic concept is fundamental. Respect for the individuality of each cast member is intimately connected to career planning, so the work can raise beyond the studios.

Künstler:Künstler aus Brasilien

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F6

Rolf Gith | KunstKontor Wiesbaden

Bereits während seiner Schulzeit nimmt Rolf Gith privaten Zeichen- und Malunterricht bei Arie Goral und Eduard Hopf. Von 1968 bis 1974 studiert er an der Hochschule für bildende Künste Hamburg Malerei bei Hans Thiemann (Schüler von Paul Klee, Wassily Kandinsky) und Rudolf Hausner (Wiener Schule, phantastischer Realismus) sowie visuelle Kommunikation.

1971 erhält der Künstler die Studienstiftung des Deutschen Volkes für Malerei, verbunden mit Studienaufenthalten in Florenz und Rom. Seit 1974 arbeitet Gith als Maler, Zeichner und Designer. Zunächst malt er großformatige Aktbilder.

Mit dem Wohnungswechsel 1981 nach Wiesbaden folgt eine Serie von Portraits und freien Zeichnungen. Seine filigran erarbeiteten Physiognomien werden 1984 im Kunsthaus Hamburg im Rahmen der Ausstellung „Hans Thiemann und seine Schüler“ ausgestellt. Zwischen 1990 und 2001 hat er einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Mainz, hält Vorlesungen an der Kunsthochschule für Medien in Köln und hat eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste in Bremen.

Von 1996 bis 2008 entsteht der Werkblock „message of light and color“. Darauf folgt bis 2013 der zweite Werkblock „sign of light“. Seine Werkblöcke bestehen jeweils aus Leinwandarbeiten, die Rolf Gith im Format 150×150 cm fertigt. Diese hochpräzisen, realistischen Werke fertigt er in Eitempera und Harzölfarbe. Die Arbeit an einem dieser aufwändigen, in altmeisterlicher Technik gefertigten Gemälde, dauert hierbei bis zu einem Jahr. Rolf Gith dringt malerisch in das Innerste der Objekte vor und steigert deren Wahrnehmung. Requisiten der Bilder, wie Wachs, Fell oder Schädel, treten aus ihrer profanen Rolle heraus und erhalten eine magische Bedeutung. Von 2013 bis 2016 arbeitet Gith am dritten Werkblock mit dem Titel „low light“. Dieser Werkblock wurde als Premiere im Oktober 2016, parallel zur Vorstellung seines neuen Buches auf der Buchmesse Frankfurt, bei KunstKontor präsentiert. 


Von 2016 bis 2018 erstellt der Künstler seinen neuen Zyklus “message of silence”. Dieser wurde mit einer Einzelausstellung ab dem 23. Oktober 2018 in den Kunstkontor Ausstellungsräumen präsentiert.

Mit seinen Arbeiten zählt der Künstler zu den zeitgenössischen Malern, die das Genre Stillleben in der Kunst neu beleben. Seine Arbeiten befinden sich in privatem und öffentlichen Besitz.

Künstler:Ralf Gith

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A3

Hubert Warter

Hubert Warter hat von 1987 bis 1994 an der Kasseler Kunsthochschule ‚Visuelle Kommunikation‘ studiert und lebt seither in Kassel als freiberuflicher Illustrator und Zeichner für Zeitschriften, Magazine, Agenturen und Verlage in In- und Ausland. Seit 2014 ist Hubert Warter außerdem Dozent für freies Zeichnen an der Akademie für Kommunikation in Freiburg im Breisgau.

Als Illustrator versuche ich die Bilder zu finden, die sich zwischen den Textzeilen entwickeln – quasi auf einer Subebene funktionieren. Ein wichtiges Instrument hierfür ist meine satirische geistige Brille, durch welche ich als Künstler die Welt gerne betrachte. Lediglich die Dioptrienzahl ist starken Schwankungen unterworfen…

Die meisten meiner Arbeiten entstehen in einer analog / digitalen Mischtechnik.

Künstler:Hubert Warter

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D11

Galerie Kunst & Werk

Die Galerie Kunst & Werk besteht seit 1995 und versteht sich als Vertreter zeitgenössische Künstler, organisiert Kunstausstellungen und berät bei Kunstprojekten aller Art. Auf der ARTe Wiesbaden 2019 präsentiert die Galerie in einer Single-Artist-Show die Künstlerin Carin Grudda.

Carin Grudda wird 1953 in Gudensberg bei Kassel geboren. Von An­fang an begleitet die documenta ihre schulische Aus­bildung bis zum Abitur 1972. Sie studiert im Anschluss Kunstgeschichte und Philosophie in Gießen und beendet ihr Studium mit einer Arbeit über den Dadaismus und seine philosophischen Bezüge.

Ein Besuch in der Villa Massimo in Rom (1980) und ein Praktikum bei der ARD in Madrid (1982) führen sie nahezu bruchlos in die künstle­rische Praxis. Bis Anfang der 1990er-Jahre lebt und arbeitet Grudda frei­schaffend in Frankfurt am Main. Ihre Themen sind das Spiel und seine Strukturen, das »So Gefallene«, der Zufall. Sie ar­beitet über die Spur und das Spüren.

1993 verlässt Grudda Frankfurt am Main und zieht nach Ingel­heim am Rhein. Dort entstehen die »Blaubilder«, ein großformatiger Zyklus, den sie nun – im Gegen­zug – zerschneidet in Teile unterschiedlicher Größe.

Während eines Stipendiums für Druckgraphik des Lan­des Sachsen in Leipzig (Werkstätten Rössler) be­­ginnt Grudda 1992, sich in die Technik der Kaltnadel­radie­rung einzuarbeiten, die sie auf eigene Weise wei­ter­entwickelt und bis heute beibehält. Ausgehend von den Spuren ihres Arbeitsortes thematisiert sie vor allem das »Unterwegs-Sein« als Befindlichkeit des Selbst in der Zeit. Schließlich wachsen die Radierungen zu großformatigen Bildkörpern bis hin zur In­stal­lation.

In den späten 1990er-Jahren verändern sich auch die Bild­träger. Grudda bemalt Holzflächen aller Art, objets trouvés aus allen möglichen ehemaligen Funktionen und wandelt sie durch Applikation verschiedenster Materialien zu Assemblagen.

Die intensive Beschäftigung mit Bronzeplastik in Italien veranlasst Grudda, Anfang 2001 ganz nach Ligurien überzusiedeln, wo sie heute lebt. Zunächst in der Tosca­na, dann in Rom lernt sie alle Techniken des Bronzegusses kennen. Sie trifft auf namhafte Künstler wie Daniel Spoerri, Luciano Castelli, Nunzio, Arman oder Tommaso Cascella und bahnt sich allmählich ihren Weg zu internationaler Anerkennung, die 2011 ihren vorläufigen Höhepunkt in einer Einladung zur 54. Biennale von Venedig erlebt.

Künstler:Carin Grudda

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand H3

Thomas Wolter

Kreatives Gestalten mit verschiedensten Materialien ist mir ein elementares Bedürfnis. Als beruflich Weltreisender konnte ich Kunst, Architektur und Design rund um den Globus kennenlernen. Diese Impressionen und Inspirationen führten zu zahlreichen eigenen Projekten in Form von Stühlen, Tischen, Vitrinen, Lampen etc..

Die Malerei entdeckte ich für mich im Jahr 2010 bei einem Seminar mit Alfred Hansl. Seitdem lässt mich die abstrakte Malerei nicht mehr los. Es folgten autodidaktische Phasen und Studien bei Ona B., Stephan Fritsch und Robert Süess. Charakteristisch für meine Malerei sind kraftvolle Farben und eine Vorliebe für grossflächige Formate.

Künstler:Thomas Wolter

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand H4

Matthias Kretschmer

Der kleine Löffel neben der Kaffeetasse, das Besteck am Mittagstisch, zumeist kaum beachtet, gewöhnlich und austauschbar. Platziert man aber hunderte dieser Elemente in Form konzentrischer Kreise, ergibt sich ein vollkommen neues Ganzes, ein Kunstwerk.

Matthias Kretschmers Markenzeichen als Künstler sind die so genannten “Löffelbilder“, Assemblagen aus Besteck, ein Zusammenspiel aus Form, Symmetrie und Oberfläche. Jeder Kreis ist einzigartig, die verwendeten Materialien und Farben bedienen sich einer Palette aus Metall- und Acrylfarben, die Oberfläche ist oftmals überzogen mit Rost oder edler Kupferpatina.

Künstler:Matthias Kretschmer

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B11

[KUN:ST] International

Kunst Stuttgart International e.V. ist ein gemeinnütziger, internationaler Kunstverein mit Sitz in Leonberg, der im Dezember 2015 gegründet wurde. Per 1. Juli 2019 zählt der Verein 410 Mitglieder aus 14 Ländern. Der Verein betreibt eine Galerie in Leonberg und stellt im Rahmen seiner Galerieaktvitäten ausgewählte Künstler auf der ARTe 2019 aus.

Künstler:Fotografie: Rosemarie Berger | Roswitha Enzmann | Ruth Kasper | Joerg Kraus | Susanne Lyoubi-Burk. Malerei: Angelika Eichenauer | Jaro Heim | Eva Vogt | Andrea Brückner | Susanne Freiler-Hoellinger. Bildhauer: Max Seiz

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G11B

Michael Papadopoulos

Künstler:Michael Papadopoulos

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G6C

Malgorzata Scholz

Malgorzata Scholz, Künstlername Malgo, ist in Oberschlesien, dem heutigen Polen geboren. Sie lebt und arbeitet in Offenbach am Main und studiert zur Zeit an der Freien Kunstakademie am Städel in Frankfurt.
Seit sieben Jahren ist sie Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler in Frankfurt.


Sie setzt sich expressiv mit profanen, also alltäglichen Themen, auseinander. Damit möchte sie die Suche deuten, die Suche nach Natürlichkeit in der hoffnungslos gespaltenen Welt-ich-Beziehung. Sie inszeniert ihre Bilder narrrativ als sinnstiftende Erzählung und versucht dies lebhaft und bildhaft auszudrücken, um den Einfluss auf die Art, wie Umwelt wahrgenommen wird, darzustellen. Sie hält die „Augenglücke“, die schnell verfliegen, auf der Leinwand fest und versucht damit, dem Betrachter ein Weite-Atem-Gefühl zu erzeugen. Sie möchte damit der überreizten Welt ein Geschenk machen.

Künstler:Malgorzata Scholz

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C9A

Mayra Moreno

Mayra Moreno wurde am 12. April 1977 in Anton, Coclé, Panama, geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in den Regenwäldern von Darien, ein Umstand, der ihre künstlerische Arbeit bis heute beeinflusst. Obwohl sie schon als Kind gerne malte, galt ihr künstlerisches Interesse zunächst der Literatur und dem geschriebenen Wort.

Im Jahr 2007 begann sie im Atelier von Andrea Sibilla Privatunterricht in Malerei zu nehmen. Sechs Jahre später im Alter von 36 Jahren, machte Mayra 2013 ihren Abschluss in den Bildenden Künsten am Instituto Nacional de Cultura (INAC) in Cocle, Panama.

Ihr Weltbild zeigt sich in ihrer Kunst durchgängig in den gewählten Sujets, wie der Femizid in einer patriarchalischen Kultur, Kindheit in einer kranken Gesellschaft und die Zerstörung der Natur. Durch das Malen fand Mayra ein Mittel, um ihre Kindheitstraumata zu verarbeiten. Dabei hat sich ihr innerer Kampf um Identität und Persönlichkeit zu drei deutlich unterscheidbaren Ausdrucksstilen entwickelt. Darüber hinaus hat sich Mayra auch mit anderen Themen wie z.B. 3D-Öko-Kunst befasst, die ihr die Möglichkeit gibt, für soziale, ökologische und kulturelle Themen zu sensibilisieren und dabei eher gewöhnlichen Objekten die Chance gibt, in ihrer Kunst etwas Außergewöhnliches zu werden.

Ihre persönliche und künstlerische Reise bis heute fasst sie zusammen “Mein Leben ist ein offenes Buch mit Wendungen”.

Künstler:Mayra Moreno

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B10A

Werkkunstgalerie

Künstler :Alwin Seel, J.G. Schimmelpenninck

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B1

Helmtrud Kraienhorst

Helmtrud Kraienhorst lebt und arbeitet seit 1993 in Hasloh bei Hamburg. Seit 1985 steht die Malerei im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.

In Ihren oft großformatigen Acrylarbeiten experimentiert sie mit verschiedenen Materialien und Farben, die oft ein Stimmungspegel Ihrer selbst sind. Im Wechselspiel von kalkuliertem Vorgehen und der eigenen kreativen Intuition werden ihre Bilder schrittweise entwickelt.

Themenbezogen setzt sie gerne zeichnerische Elemente ein. Seit 1999 zeigt sie ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen. Sie arbeitet als Dozentin im Bereich der bildenden Kunst in der Region Hamburg und Schleswig-Holstein.

Künstler:Helmtrud Kraienhorst

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3F

Dagmar Piesker

Das Thema Janusköpfigkeit zieht sich leitmotivisch durch die Arbeiten von Dagmar Piesker. Es steht für doppeldeutig, mehrdeutig, widersprüchlich und zwiespältig und bezeichnet, was im Kontakt mit Menschen oft begegnet.

Piesker verbildlicht den Januskopf anhand zweier verschiedener Materialien, die sich nur scheinbar widersprechen. Die eine Seite bleibt opak, intransparent und verrätselt, der Blick ins Innere verwehrt, man sieht nur den äußeren Schein. Wer sich damit nicht zufrieden gibt, schaut auf die andere, transparente und den Blick in innere Tiefen zulassenden Seite, die – hoffentlich – den eigentlichen Menschen ausmacht. (Text: Auszug einer Besprechung von Frau Dr. Irene Haas, Kunsthaus Niederlibbach)

Nicht nur durch die Glas-Terracotta-Büsten wird die Widersprüchlichkeit der Kopffragmente ausgedrückt, sondern auch durch die Gegenüberstellung verschiedener Werkmaterialien wie Porzellan und Holz.

Künstler:Dagmar Piesker

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G9B

Brigitte Struif

Brigitte Struif thematisiert in ihren Arbeiten die „Sprache der Farbe“, zeigt den Weg der Inspiration aus dem Inneren auf, wie diese sich materialisiert hat in einem Spannungsfeld aus Farbe, Form und Linie. Expressive Bilder vermitteln ein Schwelgen in Farbe, transportieren dynamischen Schwung oder lassen den Betrachter auch mal „grooven“.

Ein Farberlebnis mit innerem Tiefgang – ein Miteinander von Ordnung und Chaos. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in Hachenburg. Rege Ausstellungstätigkeit führt sie quer durch Deutschland und international von Italien über Frankreich, Polen, Dänemark, Lettland, Österreich bis China oder USA. Sie ist Mitglied im BBK Bonn und BBK Mainz. Öffentliche Ankäufe z.B. im Landtag Rheinland-Pfalz, in der Landesanstalt für Medien und Kommunikation in Ludwigshafen, von Sammlern, Firmen und Privatleuten.

Künstler:Brigitte Struif

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G10A

Thorsten Frank

Thorsten Frank wurde 1971 in Frankfurt am Main geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Offsetdrucker, bevor er ab 1996 Kommunikationsdesign an der AVA Academy of Visual Arts in Frankfurt auf Diplom studierte. Seit 2001 ist er freischaffender Künstler mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, z.B. China, USA, Österreich, Schweiz und Deutschland.

Angelehnt an den abstrakten Expressionismus ist Thorsten Frank (ToRos) in seiner künstlerischen Tätigkeit seit seinen Aufenthalten in Österreich auf die sogenannte „Pan-Art“ (griechisch Panta- Rhei – alles fließt) spezialisiert. Er entwickelte mit PanResina einen neuen Stil innerhalb dieser Malerei. Den Pan-Art-Farben werden Gele, Harze und weitere Substanzen hinzugefügt, wodurch der Künstler einen vielschichtigen Farbauftrag erzielt, dessen tiefenräumliche Wirkung den Betrachter in die Bilder hineinzieht. Intensive Farbkompositionen mit feinen Nuancen machen den Reiz seiner Bilder aus, die Natürlichkeit der Strukturen weckt im Betrachter die eigene individuelle Assoziationskraft.

Künstler:Thorsten Frank

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C9D

Clemens Büntig

Clemens Büntig (geb. 1968 in San Francisco), ist in Zist bei Penzberg aufgewachsen. Schule und Zivildienst durchläuft er in Oberbayern und schließt damit 1989 ab. In den Jahren von 1989 bis 1999 ist Büntig unterwegs. Der Start bildet eine sechsmonatige Fußreise von München nach Gibraltar mit anschließendem Studium an der Escuela Para Artes Aplicadas, Cadiz. 1991 bis 1995 setzt er sein Studium an der Schule für Gestaltung in Basel, Schweiz fort, und schließt mit einem Diplom für Originaldruckgrafik ab.

Clemens Büntigs Grafiken sind bekannt für die Strahlkraft der Farben und die innovative Anwendung klassischer druckgrafischer Techniken. Mit 25 Jahren Erfahrung als Druckgrafiker und Editionsdrucker u.a. für Künstler wie Jim Dine, Ed Ruscha, Richard Serra oder Sean Scully und als fachkundiger Drucker fragiler Druckstöcke wie z.Bsp. jene Schmidt-Rottluffs, zeichnet sich Büntig als Fachmann und Innovator der klassischen druckgrafischen Techniken aus.

Clemens Büntig (geb. 1968 in San Francisco), ist in Zist, südlich Münchens aufgewachsen. In den Jahren von 1989 bis 1999 ist Büntig unterwegs. Der Start bildet eine sechsmonatige Fußreise von München nach Gibraltar mit anschließendem Studium an der Escuela Para Artes Aplicadas, Cadiz. 1991 bis 1995 setzt er sein Studium an der Schule für Gestaltung in Basel, Schweiz fort, und schließt mit einem Diplom für Originaldruckgrafik ab.

Die Bekanntschaft und Arbeit mit der Kaldewey Press, einem renommierten Künstlerbuch Verlag, zieht ihn 1995 nach New York. Dort arbeitet er als freischaffender Künstler und Kunstdrucker, realisiert Druck- und Kunstprojekte mit Not Vital und anderen. Er baut sich eine Fabriketage zu einem Wohn- und Arbeitsraum um und nutzt das Loft für Ausstellungsprojekte.

Mit der ausschließlichen Konzentration auf die eigene künstlerische Arbeit in seinem Atelier südlich von München, löst er zusehends die Grenzen der einzelnen Genres auf und wendet Hoch- und Tiefdruck weniger als Vervielfältigungsmedien, sondern vielmehr als starke künstlerisches Ausdrucksmittel an. So entstehen unter seiner Hand teils großformatige Einzelstücke die Malerei, Zeichnung, Hoch- und Tiefdruck in sich vereinen. Portraitierte Büntig in New York vor allem Menschen, beginnt er durch den Einfluss der ihn umgebenden Natur in Mooseurach sich mit der Pflanze als Wesenheit und einem möglichen Ausdruck der natürlichen und evolutionären Kraft zu beschäftigen. Er versteht deren Wachstum, ihre Lebens- und Sterbeprozesse als Metapher für die Conditio Humana.

2001 begegnet er Dr. Harvey Silverfox Metté, einem Cherokee Ältesten und seiner Frau Danuta Kroskowska Snow Song. Büntig durchläuft ein vierjähriges Training in „body soul integration“ welches sein Verständnis der menschlichen Natur des Daseins auf vielen Ebenen erweitert. Clemens Büntig stellt im In und Ausland aus, u.a. in New York, in London an der Royal Academy zur London Original Print Fair oder bei START, Saatchi Gallery. Seine Arbeiten sind international in privaten als auch öffentlichen Sammlungen vertreten, wie dem British Museum, London, der  New York Public Library u.a.

Künstler:Clemens Büntig

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3C

Sabine Maria Schirmer

Sabine Maria Schirmer lebt und arbeitet in der Nähe von Ulm, wo sie 2004 das Tonwerk gegründet und parallel zu ihrer Werkstatt aufgebaut hat. In ihren Arbeiten lässt sie die alltägliche Hektik weit hinter sich, und so zeigen ihre Werke eine fast übermenschlich wirkende Ruhe.

Der Schaffensprozess selbst ist ihre primäre Inspirationsquelle. Sie verbindet einfache Graphitzeichnungen mit Acrylspachteltechnik und malt in Öl, formt in Ton und gießt Bronzeskulpturen. Die unterschiedlichen Techniken verbindet ihr grundsätzliches Thema der Ausdruckstiefe, das Alltagssituationen zu reinen Formen des Menschseins kondensiert.

Insbesondere die unaufdringlichen, ausdrucksstark ausgearbeiteten Gesichter lassen den Betrachter staunend höchst intensive Emotionen wahrnehmen. Ihre mitunter lebensgroßen Plastiken aus Ton wirken, wie all ihre Figuren und auch die neueren Bronzeplastiken, manchmal wie aus der Proportion gezogen, aber immer aus dem Leben gerückt und zugleich so lebensnah – auf das Wesentliche reduzierte Formen menschlichen Daseins voll in sich ruhender Lebendigkeit.

Künstler:Sabine Maria Schirmer

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B7A

Heidi Kamin

Heidi Kamin studierte Kunst in Hamburg und arbeitet seit 1990 im Raum München als bildende Künstlerin. Inspiriert durch regelmäßige Studienreisen entwickelte sie ihren ganz eigenen kreativen Stil, der sich sowohl in ihren abstrakten Bildern, insbesondere aber auch in ihren Akten widerspiegelt.

Durch verschiedenste Spachteltechniken, diverse Farbschichten sowie die Kombination von Öl- und Acrylfarben verleiht Heidi Kamin ihren Arbeiten Tiefe und einen unverwechselbaren Charakter. Heidi Kamin stellte ihre Bilder bisher in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen sowie auf Kunstmessen in Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland und in New York aus.

Künstler:Heidi Kamin

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D8A

Loredano Rizzotti

His father, a mosaic artist of great talent, worked in restoring the mosaic promenade of the Galleria Vittorio Emanuele in the Piazza del Duomo in Milan, in 1962. It is probably from his father that Loredano acquired his love for art, for the continued commitment to the precision of gesture and for quality antiques.

Until the age of 24 years he worked as a lithographer in a publishing house, something which yielded a precise and technical training and made him acquire a special sensitivity to the composition of color.

His innate ability to design at some point manifested itself in a clear and convincing manner, confirmed by all those who came in contact with him, as well as from his own family, to take the road of professional fine art painter.

In 1972, Loredano Rizzotti, at the age of 24, opened his first atelier in Milan. He chose the most characteristic and bohemian zone in the city, the area of the Naviglio Grande – the Grand Canal. To this day it allows him to breathe the atmosphere of the past even in a modern metropolis. It has inspired him deeply from the earliest pictorial expressions with its striking images of railings and balconies, courtyards and scenes of everyday life that long characterized his style.

The choice of location, a hub of activity and visibility in Milan, also allows his work to be known and appreciated by the general public, giving him professional and economic satisfaction.

Künstler:Loredano Rizzotti

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B8B

Frederic Paul

Frederic Paul ist ein aufregender, aufstrebender zeitgenössischer Maler mit Wurzeln aus den Philippinen. Geboren 1993 in München, Deutschland. Er lebt und arbeitet in München & Landsberg am Lech.

In den sensiblen, poetisch anmutenden Bildern des jungen Malers Frederic Paul erkennt man seine asiatischen Wurzeln ebenso wie die große Begabung, seine Gefühle auf die Leinwand zu bringen. Tiefgründig, expressiv, mit aufwändigen Mischtechniken und einer stimmigen Gesamtkomposition. Auf seinen Reisen inspiriert er sich an den kräftigen Farben, Gewürzen, floralen Vielfalt und der Intensität der asiatischen Städten und Landschaften.

Auf Leinwänden mit feinstem Reispapier, Ölfarben und Acrylfarben lässt Paul seine Malerei mit einer Dreidimensionalität und Tiefe lebendig werden. In den letzten Jahren hat Frederic Paul in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, London, Belgien, Griechenland, Portugal, USA und Schweden ausgestellt.

Künstler:Frederic Paul

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C8D

Ruth Ohlig-Kiesel

Tägliche Spaziergänge sind der Anfang meiner künstlerischen Auseinandersetzung mit der Natur. Finden und Sammeln ist dabei ein Prozess, der unwillkürlich entsteht. Im Atelier sichte ich das Material z. B. zerlege es in Einzelteile oder verdichte es zu geometrischen Formen. In einem spielerischen Umgang entsteht eine Idee, wie z. B. das Wesen des Materials zur Geltung kommen kann, in welchem Zusammenhang es einen neuen Sinn bekommt oder Unscheinbares sichtbar gemacht werden kann.

Meine Arbeiten aus Naturmaterial und Fundstücken dokumentieren auch den Ablauf der Zeit und konservieren Erinnerungen. Durch das Zusammenfügen der kleinsten Alltäglichkeiten und Momente werden die einzelnen Fragmente in einen neuen Kontext gestellt und dadurch zu etwas Andersartigem und Zeitgemäßem geformt; die einzelnen Elemente erleben einen Be-Deutungswandel zwischen Vergänglichkeit und Neuentwicklung.

Künstler:Ruth Ohlig-Kiesel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D8B

Kunst-Schaefer

Ausstellungen international erfolgreicher Künstler, sowie die Förderung junger Talente stehen im Zentrum unserer Arbeit. In unserem Stammhaus in Wiesbaden präsentieren wir auf 300 m² Ausstellungsfläche über zwei Etagen eine ständige Ausstellung der interessantesten Gemälde und Skulpturen, sowie Einzelausstellungen der von uns vertretenen Künstler.

Künstler:Ralf Bohnenkamp, Anna Flores, Paul Hirsch, Kati Elm und Christoph Jakob

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D6

ART4YOU Gallery

La société Art4You développe un ensemble de services dont le but est d’offrir à nos artistes et galeries partenaires une meilleure visibilité sur le marché de l’Art . Isolé dans un milieu souvent hostile et pour le moins anarchique, l’artiste est la proie de tous les vendeurs de rêves. Nous pensons que face à ce constat, il faut offrir, à ceux qui désirent vraiment s’investir, l’outil nécessaire qui va leur permettre de montrer leur travail  sur des Salons d’Art Contemporain de tout premier ordre où sont présents les collectionneurs et les professionnels de l’ art.

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G10B

Christopher Cocks

Abstrakte Gemälde verwandeln sich mit fotografischen Elementen zu neuen Szenen mit erzählendem Charakter. Aus Kellerwänden entstehen Himmel, die den Betrachter in befreiender Landschaft wähnen.

Die Auseinandersetzung mit digitalen Handwerkszeugen erlauben dem Fotografen Christopher Cocks die Realisierung phantastischer Kompositionen, die er zum Teil auch mit Werken anderer Künstler umsetzt.

Alles ist Erzählung …

Künstler:Christopher Cocks

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D12B

Barbara Niesen

Barbara Niesen lebt und arbeitet seit über 25 Jahren als freischaffende Künstlerin im Oberbergischen. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Der bekannte niederrheinische Impressionist Hein Hoppmann entdeckte ihr Talent für die Malerei schon in ihrer Jugend. Er förderte sie und gab ihr Ansporn für ihre künstlerische Entwicklung. Seit 2013 ist sie als Dozentin für meditatives Malen am Europäischen Institut für angewandten Buddhismus in Waldbröl tätig.

Mit einer seltenen Sensibilität für Farben, Fläche und Form schafft sie eine Welt, in der der Betrachter ganz unmittelbar fündig wird – ob dieser nun Freiheit sucht oder Struktur, wohltuenede Harmonie oder inspirierende Spannung. Neben Ordnung und Struktur zeigt sich das pulsierende, aufregende Leben – und das in der Gleichzeitigkeit und Fülle, die das Dasein erst vollständig und im schönsten Sinne vollkommen macht.

Künstler:Barbara Niesen

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F12A

Sabine Fleckenstein

Sabine Fleckenstein wurde 1966 in Offenbach a./M. geboren, lebt und arbeitet heute in der Nähe von Würzburg. Seit 1999 künstlerische Tätigkeit in den Sparten Malerei, Objekt und Skulptur. Variieren von Technik, Handwerk und Malerei. Immer auf der Suche nach neuen Kompositionen in Form und Farbe.

Große Formate, verschiedene Untergründe, eine Vielzahl von Materialien (Fundstücke, teilweise auf Reisen gesammelt und wie Reliquien verwendet). Anstreben einer Symbiose zwischen Kunst und Realität mit großem Augenmerk auf Ästhetik, Formgefühl, handwerklichem Geschick und Naturverbundenheit.

Produzentengalerie in Worpswede 2014 – 2016, ständiges Atelier „art – Fleckenstein“. Ausstellungen in Deutschland, Italien, Belgien und der Schweiz.

Künstler:Sabine Fleckenstein, Claudia Rohleder

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C11A

Galerie Kauffmann

Die Galerie Kau­ffmann wurde 1974 von Gudrun und Günter Kauffmann im alten Rathaus in Bopfingen / Ostalbkreis gegründet. Bis heute folgten über 180 Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz.

In gepflegter Atmosphäre ist die Galerie in Möttingen Begegnungsstätte internationaler Künstler und Freunden der Kunst. Dort und auf der ARTe präsentiert die Galerie zeitgenössische Meisterwerke der Malerei, wobei der Förderung junger Talente schon immer besondere Bedeutung zumessen wurde.

Künstler:u.a. Prof. B. Chromy, Dr. Ulrich Barnickel, Pistorius

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D9B

Ruth Schleeh

Ruth Schleeh ist bereits seit mehr als 25 Jahren als freischaffende Künstlerin tätig. 1986 markiert den Beginn ihrer künstlerischen Arbeit. Damals verband sie ihren mehrjährigen Aufenthalt in Belgien mit ersten künstlerischen Studien in Kohle und Aquarell. Zurück in Deutschland nahm sie mehrjährigen Privatunterricht. Schnell entwickelte sie ihre eigene, unverkennbare Technik. Ihre zumeist großformatigen Werke sind eine Komposition aus Flächen, Farben und Linien, die den Betrachter oft in das Bild hineinziehen und ihn eher nachdenklich stimmen. Über ihre Motivation zu malen, sagt sie selbst:

“Ich arbeite abstrakt, meist in großen Formaten und verwende einen Mix an Materialien wie z. B. Acryl, Wachs, Sand, Bitumen und Steinmehle. In meinen Werken arbeite ich mit vielen Schichten, die ich teilweise wieder entferne. Dadurch erhalten die Werke nicht nur Tiefe, sondern verlieren auch an scheinbarer Harmonie. Großflächige Formen stehen in Kontrast zu kleinteiligen Linien. Der Ausdruck von Gegensätzlichkeit ist mir wichtig. Raue und glatte Flächen, hell, dunkel, pastos und lasierend, dynamisch und ruhig, harmonisch und doch disharmonisch.”

Ruth Schleeh stellt Ihre Werke seit vielen Jahren auf nationalen und internationalen Ausstellungen, Kunstmessen und in Gale-rien aus, so z.B. 2016 in der Galerie Kunstraum Wien, 2017 in der Galerie Kerstan, Stuttgart und auf den Affordable Art Fairs in Mailand, Brüssel und London, 2018 auf der ART3F, Paris, der ARTe 2016, 2017, 2018 und 2019, und 2018 und 2019 auf der Affordable Art Fair Brüssel und London. Ständig vertreten ist sie in den Galerien Galerie & Kunsthaus Nothboom, Göttingen und Sylt und Folly & Muse, München.

Künstler:Ruth Schleeh

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F11B

Karla Rothmann

I communicate from my heart as I paint. When I stand in front of a blank canvas, I’m absorbing my subject to be painted and find myself feeling, rather than seeing, the colours to use. It’s such an exhilarating sensation to see my happiness and joy transform this white piece of cloth into a colourful piece of art that captures the light and movement I love to bring into all my paintings.  

It’s the best feeling in the world to know my art is bringing light and happiness into peoples homes. This energy I infuse into my art and I hope others feel these good vibes when they stand in front of one of my paintings. I love it when people tell me they feel uplifted, inspired and happy when they see my art.

Künstler:Karla Rothmann

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C8A

Manuela Lutz

Manuela Lutz lebt und arbeitet in Fellbach.

Über ihre Ausbildung in Repro-Retusche, Lithografie und Werbegrafik kam sie vom gegenständlichen Malen und Zeichnen sowie grafischen Entwürfen zur freien Malerei.

Fasziniert vom menschlichen Körper beschäftigt sie sich mit der Aktmalerei. Durch Auflösen des Aktes in Farbflächen und Linien bringt sie Zeichnung und Malerei in spannender Ausdrucksweise zusammen. Körper in Beziehungen zueinander finden sich durch Linien im Dialog miteinander. Feine Linien lassen die figuralen Flächen filigran und Marmorstein gleichend wirken. Ruhige Hintergründe stehen im Kontrast zu den ineinander verwobenen Körperflächen.

Künstler:Manuela Lutz

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D7

Kunsthalle Schnake

Der Kunsthändler und Galerist Eberhard Schnake, in Wolfsburg geboren, eröffnete 1972 nach dem Chemiestudium seine erste Galerie in Burgsteinfurt (Münsterland). 1974 erfolgte der Umzug nach Münster, wo er eng mit Künstlern, wie z.B. Francoise Deberdt, Johnny Friedlaender, Rolf Escher, Alois Janak, James Rizzi, Volker Kühn und Otmar Alt zusammen arbeitete.

Im später gegründeten Verlag, der Edition Schnake GmbH, wurden von seinen Künstlern viele Bücher und Grafikauflagen publiziert.

Durch die gute Beziehung zu Heinz Berggruen (Paris) zeigte der Galerist später in der zusätzlich gegründeten Galerie Hachmeister & Schnake große Grafikausstellungen u.a. von Joan Miro, Georges Braque, Marc Chagall, Andy Warhol und Pablo Picasso.

Die „Edition Krombholz & Schnake“ (Bergheim) vertritt das grafische Oeuvre von Hundertwasser (Publikation: Hundertwasser Werkverzeichnis Teil II) und gestaltete große Ausstellungen. Zusätzlich betreut sie bis heute junge Künstler aus dem Münsterland.

Im Jahr 2000 entdeckte er dann gemeinsam mit seiner Frau Bettina „die Bildhauer aus Zimbabwe“ für sich. Seitdem besuchen die beiden regelmäßig die Künstler des südafrikanischen Landes, um Jahr für Jahr neue Skulpturen zu kaufen.

2003 wurde die Kunsthalle Schnake in Münster-Hiltrup eröffnet.

Seitdem organisiert die Kunsthalle Schnake neben den eigenen auch Ausstellungen an anderen Orten. In der Vergangenheit waren die Skulpturen z.B. im Schloß Cappenberg und Schloß Opherdicke (Kreis Unna), bei SAP (Walldorf), in der Trinkaus Bank (Düsseldorf) und im Museum König (Bonn) zu sehen.

Seit 2005 stellt die Kunsthalle Schnake in Zusammenarbeit mit Tom Blomefield jährlich von Mai bis Oktober auf dem Kulturhof Westerbeck in Westerkappeln (bei Osnabrück) aus. Hier werden Skulpturen sowohl in den Galerieräumen als auch im angrenzenden Park gezeigt.

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C10B

Galerie Ahlemann

Die Galerie Ahlemann ist eine virtuelle Galerie, die sich auf hochwertige abstrakte Fotografie spezialisiert hat. Sie bietet außergewöhnliche Werke von ausgewählten FotokünstlerInnen. Die angebotenen Arbeiten sind nur exklusiv bei Galerie Ahlemann erhältlich.

Künstler:PETRA JAENICKE, RALF LINDENAU, NICKI GARZ und CLAUDIA MARIA WEISER

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A1

Ramona Leiss

In privaten Lehrgängen bei unterschiedlichen Dozenten entwickelte ich autodidaktische Arbeiten und meinen eigenen, ganz persönlichen Stil. Lassen Sie sich begeistern, von frechen, lebensbejahenden und eigenwilligen Piktogrammen, aber auch von abstrakten informellen Gemälden in kräftigen Farben.

Künstler:Ramona Leiss

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3A

Kuno Vollet

Kuno Vollet kommt es in seinen Arbeiten nicht auf die getreue Wiedergabe von Realität an, sondern um die Inszenierung faszinierender Welten lebendiger Stille. Virtuos bedient sich der Künstler unterschiedlichster Medien und Techniken, um dem Facettenreichtum seines Könnens Sichtbarkeit zu verleihen. Die Zeitlosigkeit seiner Kunst spiegelt sich in den abstrakten Goldarbeiten und Keramiken ebenso wieder, wie in den neuesten bildhauerischen Arbeiten aus Bronze, Eisen oder Hartschaum, die bezeichnenderweise die Titel “Schwerelos” oder “Infinitum” tragen.

Künstler:Kuno Vollet

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A6

Kerstin Wegeleben

1970 als Tochter einer Engländerin und eines Wiesbadener in Wiesbaden geboren, verbrachte sie ihre Kindheit in Tokyo. 1998 Beginn der Arbeit als Kunstlehrerin und Klassenlehrerin, 2013 Beitritt in die Künstlergruppe Eichhorn, 2014 Beitritt in die Künstlergruppe Atelier am Römerberg, 2019 Beitritt der Kunstarche Wiesbaden.

Künstler:Kerstin Wegeleben, Martin Perger

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B8C

Karin Waldmann

Zentrales Anliegen der Skulpturen aus Holz, Stein und anderen Materialien ist der Mensch in seinen verschiedenen Grundhaltungen, seiner Bewegung, Mimik und Persönlichkeit. Häufig sind einzelne Objekte in Gruppen zusammengefasst, um so aktuelle und gesellschaftspolitische Themen durch die Interaktion der einzelnen Elemente hervor zu heben.

Ausgeprägte Formen und gelegentlich entfremdete Farben unterstreichen die Thematik und die Individualität der einzelnen Objekte. Gelegentlich tritt die Skulptur durch ihre Beweglichkeit in Interaktion zum Betrachter. Bei manchen Objekten kann und soll durch Eingreifen eine neue Konstellation bewirkt werden.

Nach der gedanklichen, emotionalen Bearbeitung des Themas findet bei der Entstehung der Objekte eine gewollte Einordnung in die geplante Konstruktion statt. So ist dem Ausdruck des Unwillkürlichen in der Regel nur eine vage deutende Aussage zuzuordnen. Die Arbeiten entstehen meistens nicht spontan, sondern geplant und durchdacht.

Künstler:Karin Waldmann

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D3

Bakerhouse Gallery

Bakerhouse Gallery strives to discover the most talented emerging and mid career artists. We are focused on contemporary artists who bring excitement and appeal to the table. We proudly represent and source works from artists who exhibit artistic integrity, aesthetic complexity, and are excellent additions to the 21st century Contemporary Art collector.

Künstler:Dagmar Beyer, Tom Lohner, Mr. Frivolous, BAEL, Josef Florian Krichbaum, Tamara Kolb, P. Kalkhof

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C9B

Iris Lehnhardt

Zarte Vielschichtigkeit in diffusen Bildflächen, leise pastellige Farbakzente und Schattierungen wechseln mit transparenten Lasuren, matten Flächen, texturierten Feldern, pastosen Farbaufträgen, gestischen Übermalungen.Intuitiver gestischer Ausdruck, subtil und verletzlich, energisch und kraftvoll. Linien und Markierungen, Spuren.

Iris Lehnhardt lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin im Taunus. Bei ihren aktuellen Arbeiten interessiert sie das Indirekte, Ungesagte, die Unschärfe, das Vage, die Konsistenz des Dazwischen. Nur ein Hauch, gerade so da, mit der Freiheit der Entscheidung, Stille, Atempause in der die Fülle aller Möglichkeiten zugegen ist.

Künstler:Iris Lehnhardt

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F10

Petra Rös-Nickel

Völlig neuartige Wege beschreitet die 1963 in Wathlingen bei Celle geborene Malerin Petra Rös-Nickel in ihren abstrakten Mal- und Ausdrucksformen. Sowohl spielerisch freie Formen wie kompositorische Konstruktionen entwickeln sich in ihren Ölgemälden zu Texturen, die auf die Formsprache des populären europäischen Designs der fünfziger und sechziger Jahre zurückgreifen, insbesondere des Textil- und Oberflächendesigns jener Jahre.

Da Petra Rös-Nickel ihre Malerei nach kompositorischem Themenbereiche gestaltet, bilden sich Werkgruppen von Arbeiten, darunter die Themen „Patchwork“, „Fenster“ und „oszillierende Linien“. So sehr sich die Gruppen in ihrem visuellen Ausdruck unterscheiden, so klar lassen sich die Gemälde auf bestimmte kompositorische Merkmale und Vorgehensweisen zurückführen. Wesentlich ist hierbei der Farbraum, der in vielfältigen Schichten gestaltet wird und dem Betrachter je nach Ausschnitt Zugang zu den tieferen Farbebenen gestattet. Ausschnitte oder auch Kratzungen und Reibungen führen zu vielfältigen Spannungselementen („Patchwork“) oder zu harmonisch-kontemplativen Formen („Fenster“). Angelegt in zumeist großformatigen Farbtafeln und jeweils ausgerichtet auf eine das Werk bestimmende Farbwelt, entwickeln die Ölgemälde der Malerin eine energetische Raumwirkung, die viel von ihrer Lebensfreude und ihrem Selbstbewusstsein spüren lassen.

Petra Rös-Nickel lebt und arbeitet im Kreis ihrer Familie in der Nähe von Hamburg.

Künstler:Petra Rös-Nickel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G5

Galerie-le-art

Im Juni 2012 gründete J. Zinsberger die Galerie-le-art. Die Schwerpunkte sind Malerei und Bildhauerei.

Das Konzept beinhaltet die Präsentation der Vertreter der neuesten Malerei, der ausdruckvollsten Skulpturen sowie Künstler mit Persönlichkeit und Ausstrahlung. Junge Künstler mit Potential und Zukunft, ausgewählt ausschließlich nach höchsten Qualitätskriterien, werden präsentiert.

Besonders Wert wird in der „galerie-le-art“ auch auf kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Künstlern gelegt. Das Publikum soll ganz leicht die Möglichkeit haben, die Aktivitäten „ihrer“ Künstler zu verfolgen. Dazu gehört natürlich auch die besondere Förderung und Betreuung der Künstler z. B. durch Teilnahme an mindestens einer internationalen Kunstmesse pro Jahr, durch Ausstellung der Künstler in regelmäßigen Abständen, thematische Gruppenausstellungen, künstlerische Einzelpositionen und Vermittlung zu weiteren Galerien mit den gleichen Qualitätsansprüchen.

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G11D

Iris Rickart

1964 in Neunkirchen/Saar geboren.

Mit der Malerei beschäftige ich mich seit 2005, insbesondere mit der abstrakten Malerei. Autodidaktisch bis 2012, gefolgt von verschiedenen Mal-Studien bei namhaften Dozenten. Seit 2013 an mehreren  Bildungseinrichtungen und auch im eigenen Atelier Dozentin für abstrakte Malerei. Zahlreiche Einzel- und Gemeinschafts-Ausstellungen. Mitglied bei Künstlergruppe Steinberg und Kunstverein Zweibrücken.

Bei der Malerei folge ich meinem Gespür. Immer Neues entdecken, gleich einer Expedition. Alles sucht sich seine Bahn zu seiner Zeit. Spontan und ohne Vorlagen. Ganz im Moment entsteht das was werden will. Der Mal-Prozess folgt meinen Impulsen, meiner Intuition, meinen Emotionen. Frei entfalten und sichtbar machen.

Künstler:Iris Rickart

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G9A

Ulrike Gaiser

Ulrike Gaiser lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Oberursel im Taunus. Ihre Schwerpunkte sind die abstrakte und gegenstandslose Malerei, ihre Inspirationsquelle ist die Natur.

Mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Steinmehl, Papier, Asche, Pigmenten oder Rost erzeugt sie vielfältige Strukturen, die die Bildoberfläche verändern, beleben und neue Ebenen entstehen lassen. Durch das Einarbeiten von Collagematerial und kalligrafischen Elementen setzt sie Akzente.

Die Werke von Ulrike Gaiser entwickeln sich intuitiv während des Malprozesses und leben von dem Zusammenspiel der Farben und Strukturen. Dunkle, verdichtete Bereiche wechseln sich mit lichtvollen und transparenten Sequenzen ab. Es entstehen visuelle Räume, die sich dem Betrachter erst nach und nach öffnen.

Künstler:Ulrike Gaiser

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D1

Nicole Leidenfrost

Queen-Malerin®

Warum schwarz und bunt und etwas überzeichnet? Mein Weg ist es fröhliche Farben und Ungewöhnlichkeit, in eine oft graue und ernste Welt zu bringen …

Referenzen:

  • Royal Collection Trust
  • Buckingham Palace
  • Staatsgeschenk an Königin Elisabeth II.
  • Sammlung Museum Würth
  • Sammlung Land Baden – Württemberg
  • Internationale Ausstellungen z.B. in Peking, Marbella, Luxembourg
  • Kunstmessen: Art Fair Brüssel, Art Bodensee, Art 3000! Sylt, Neue Art Dresden, uvm.
  • Lamborghini

Künstler:Nicole Leidenfrost

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G12

Galerie Kerstan

Die Galerie Kerstan wurde 2010 durch den jetzigen Inhaber und Künstler Andreas Kerstan gegründet. Andreas Kerstan zog sich zu Beginn des Jahres 2010 aus dem aktiven Berufsleben einer internationalen Karriere in der Wirtschaft zurück, um an die künstlerischen Anfänge seiner Jugend anzunüpfen, selbst wieder künstlerisch tätig zu sein und gleichzeitig mit seiner Galerie und deren nationalen und internationalen Beteiligungen an Kunstmessen, talentierten Künstlern eine Plattform für öffentliche Auftritte zu bieten.

Gemäß dem Motto Kunst kommt von Können zeigt die Galerie in ihren Ausstellungen und Präsentationen junge, moderne, unkomplizierte und manchmal wohl auch unkonventionelle Kunst auf hohem künstlerischen und handwerklichen Niveau.

Auf der ARTe zeigt die Galerie Kerstan aktuelle Werke von Suzanne Kolmeder (DE), Elmar Maria Buehler (DE) und Loz Verney (UK).

Künstler:Suzanne Kolmeder, Elmar Maria Buehler und Loz Verney

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B3B

Inter Art Stuttgart

Die beiden Künstler Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer aus der Stuttgarter INTER ART Galerie zeigen Arbeiten zu aktuellen Kunstprojekten.

So z.B. Arbeiten aus dem ‘Ego-in-the-box’ Projekt, eine Wiederbelebung des Selbstporträts in der Gegenwart. In diesme Projekt ersetzen Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer ersetzen das eigene Gesicht des Künstlers durch Objekte, die eine emotionale Beziehung zum jeweiligen Künstler haben und das Ego des Künstlers definieren.

Künstler:Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff, Günther Sommer

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F9B

Udo W. Gottfried

Das beherrschende Element im Werk von Udo W. Gottfried ist die menschliche Figur. Das ist seine Botschaft, sonst nichts. Das klingt wenig, ist aber viel, ja ist alles. Den die menschliche Figur, das ist das Grundprinzip unseres seins. Die menschliche Figur ist Gottfried selbst, ist aber auch Sie, ich und du, wir. Die menschliche Figur sind wir alle.

Dem Künstler geht es nicht um analytische oder kritische Forderungen, sondern um die reine Lust an den Bildern. In Gottfrieds Tiegel werden private und mythische Bilder verschmolzen, persönliche Zeichen, gebunden an die individuelle Geschichte, und allgemeine Zeichen, gebunden an die Geschichte der Kunst und der Kultur. Dahinter steckt Kreativität und Schöpferkraft, dass den Impulsen seines Begehrens und seiner Lust folgt.

Seine Kunst erlaubt ihm Bilder aus unterschiedlichsten, inneren und äußeren Quellen zu beziehen und zu bearbeiten; sie eröffnen wieder die lange verpönte Lust am Schöpfertum, an der Intensität des Schaffensrausches und an den spontanen oder momentanen Erfindungen und Eingebungen.

Der Künstler ist ein Multiinstrumentalist. Er reduziert sich nicht auf ein Medium, sondern er bespielt sie alle: Malerei, Skulptur, Grafik, Keramik, Installation und die neuen Medien. Durch all diese Gattungen mäandert sich die menschliche Figur. Selbst dort, wo die menschliche Figur nicht zu sehen ist, ist sie dennoch vorhanden, wird sie imaginiert.

Ausgangspunkte sind zumeist formale Aspekt. Das bedeutet, das der Künstler sich zuerst mit dem Wie und erst anschließend sich mit dem Was beschäftigt. Deshalb von Bedeutung, weil sowohl die Wahl des Materials als dessen anschleißende Bespielung erst die Form ausmacht. Charakteristisch ist eine durchgängige „traumwandlerische“ Leichtigkeit. Nichts wirkt schwer oder bedrückend. Dies ermöglicht seinen Figuren eine wunderbare Nähe zu entwickeln. (Text: Auszüge aus Dr. Peter Forster, Museum Wiesbaden, 2013)

Künstler:Udo W. Gottfried

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D12A

Klaudia Thiel

Klaudia Thiel ist in Gernsbach bei Baden-Baden geboren, lebt und arbeitet heute in Aspach bei Stuttgart. Sie studierte Kunst und Deutsch in Karlsruhe und ging verschiedenen Lehrtätigkeiten nach. Seit 2011 ist sie freischaffende Malerin.

Nach ihrer ersten Ausstellung 1984 in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart hatte sie zahlreiche Ausstellungen in Baden-Württemberg, vor allem im Raum Stuttgart. Seit 2016 zeigte sie ihre Arbeiten auch international, so in Kopenhagen, Elizabethtown (USA) und 2018 auf der art3f in Paris. In Sindelfingen auf der ARTe 2018 gewann sie den [KUN:ST] Preis 2018 des Kunst Stuttgart International e. V. in der Wettbewerbskategorie Malerei.

In ihren abstrakten Bildern verwendet sie Acrylfarben in Verbindung mit vielen andere Materialien (Sand, Asche, Baumwolle, Papyrus- und Japanpapiere, etc.). Inspiriert von realen Dingen, Stimmungen, Klängen, Landschaften und der Natur setzt sie Farben, Formen, Linien und Texturen im Wechselspiel zwischen kreativem Handeln und analytischer Betrachtung in abstrakte Kompositionen um.

Parallel widmet sie sich dem Bearbeiten von Papier. Mit diesem Material äußert sich die Künstlerin über Ruhe, Zyklus und Zeit der Natur als Widerspiegelung des Lebens. Haptisch werden die Papiere erkundet und durch Faltung und Verformung in eine kreative Gestaltung gebracht. Die überwiegend weißen Papierarbeiten sind auf das Wesentlichste reduziert und zeigen zur Orientierung lediglich ein kleines Farbfeld.

Künstler:Klaudia Thiel, Margot Kupferschmidt

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F8B

Gunda Jastorff

Mit ihren aktuellen Werken präsentiert die Hamburger Malerin einen spannungsreichen Bogen an zeitloser Kunst. Auf großformatigen Leinwänden schafft sie abstrakte Freiräume, verzichtet auf die Darstellung eines konkreten Gegenstands und überlässt die Bildinterpretation der Fantasie des Betrachters. Die Werke üben einen meditativen Sog aus, der Gefühl und Geist gleichzeitig anspricht.

In ihrer Farbigkeit und Umsetzung erinnern ihre Bilder an das deutsche Informel, ohne es nur einfach zu zitieren.

Künstler:Gunda Jastorff

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G8B

Thomas Schmalz

Einfühlsam, achtsam, mit ruhiger Kraft – der Bildhauer Thomas Schmalz dringt in seinen Arbeiten tief in das Wesen der Steine und Hölzer ein und bringt mit handwerklichem Können die Essenz der Objekte zum Vorschein. Durch das Spiel gespannter Flächen, von Verdichtung und Kompaktheit schafft er formreduzierte, asketisch gestraffte Volumina, die zur Stille und Ruhe in der Bewegung führen. Das Einsetzen von Kontrasten wie gesägten, gespitzten, mattierten oder polierten Oberflächen macht den sinnlichen Ausdruck noch stärker sichtbar.

Die Bildhauerei in Stein und Holz ist für Thomas Schmalz ein leidenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt. Zudem ist er seit 40 Jahren kreativ als Kunst- und Antiquitäten- Tischlermeister in eigener Werkstatt. Die Skulpturen von Thomas Schmalz sind in eigenen Räumen zu sehen sowie in Einzel- und Gruppen- Ausstellungen.

Künstler:Thomas Schmalz

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand H1

Marijon Walter

Geboren und aufgewachsen in Mainz studiert Marijon Walter Kommunikationsdesign in Mainz und Plymouth. Anschließend geht sie nach München und arbeitet dort, nach 3 Jahren Festanstellung in einem Designbüro, als selbständige Grafikdesignerin. Fotografiert hat sie schon immer mit großer Hingabe. Seit 2010 widmet sie sich verstärkt der Streetfotografie.

Als Streetfotografin hat Marijon Walter die Straße als ihre Bühne entdeckt. Hier spielen sich unzählige, besondere und immer einzigartige Szenen ab. Jede Einzelne wird es so nie wieder geben. Durch das Beobachten ihrer Umgebung oder oft auch ganz spontan, fängt sie diese Einzigartigkeit mit ihren neugierigen und feinsinnigen Augen ein. Diese besonderen Geschichten möchte sie über ihre Fotos dem Betrachter erzählen und daran teilhaben lassen.

Gruppenausstellungen/Kunstmessen:

  • im Rahmen des Friendsaward 2018, „bettertogether_friends“, Freundeskreisphotographie Hamburg
  • im Rahmen des Fotowettbewerbes von WWS-Strube „MuseumErleben“, 2018
  • Ausstellerin auf der ART MUC in München im Mai & Oktober 2019
  • Ausstellerin auf der STROKE in München im Mai 2019
  • Ausstellerin auf den Trieste Photo Days 2019, „Short Street Stories“ mit den Gästen Martin Parr und Nick Turpin (im Rahmen des Fotowettbewerbes)
    Veröffentlichung Teile meiner Fotoserie „Spiaggia Bianca“ in dem begleitenden Fotobuch
    „Short Street Stories“

Künstler:Marijon Walter

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B10C

Birgit Horn

Birgit Horn, geboren in Hamburg, arbeitet als freischaffende Künstlerin in ihrem Atelier in der Nähe Lüneburgs. In ihren künstlerischen Arbeiten drücken sich die gesellschaftlichen, persönlichen aber auch umweltproblematischen Herausforderungen aus, denen sich Menschen in der heutigen Zeit gegenübergestellt sehen. Aus Inspirationen wie Bildern, aktuellen Texten oder Reiseerlebnissen entwickelt sie dann ein Thema, aus dem letztendlich ihr Werk konzeptionell aufgebaut wird.

Es  erfolgt die malerische Umsetzung der Idee in realistischen sowie surrealistischen Szenen die meist in Acryl – oder Ölfarben auf Leinwand gebracht werden und die ein Hereinfühlen in das jeweilige Thema ermöglichen. In den letzten Jahren nahm die Künstlerin an diversen nationalen und internationalen Ausstellungen mit ihren Bildern teil.

Künstler:Birgit Horn

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C6B

JUKE-ART Galerie

Die JUKE-ART Galerie arbeitet mit freiberuflichen Künstlerinnen und Künstlern, die auf nationalen und internationalen Kunstmessen vertreten sein wollen. Wir ermöglichen eine Verknüpfung unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen auf einem Messestand. Auf der ARTe Wiesbaden präsentiert JUKE-ART Galerie die beiden Künstlerinnen Philine Kempf und Sylvia Galos, die sich der Herausforderung gestellt haben, jeweils die Bilder des anderen zu übermalen bzw. weiter zu entwickeln. Dieser spannende Prozess wurde weiterentwickelt. “Pas de Deux 2.0 – Annäherung” ist das Ergebnis gemeinsamer Malsessions, bei denen sich die Künstlerinnen auf einer oder drei Leinwänden mit kräftigen Farben und mutiger Pinselführung in ihrer urpersönlichen Ausdrucksweise annähern und schließlich miteinander verschmelzen.

Philine Johanna Kempf: Tragbare Kunstobjekte, Skulpturen und Objekte aus Bronze, Stein, Keramik, Holz, handgeschöftem Papier, Malerei und Grafik, Unikat-Buchobjekte, Teppiche und Installationen. Die Arbeit behandelt das “Grosse Ganze”. Keine Angst vor Materialien, Themen, Möglichkeiten sich mit einer Sache auseinander zu setzen und zu berühren! Denken und Fühlen in sichtbare Formen zu stellen, das Unsichtbare findet im Klang der Stimme und in der Bewegung einen spontanen Ausdruck. Führt den Menschen über Zeit und Raum hinweg, da verändert sich der Mensch auch im Äußeren, wie im Inneren …

Sylvia Galos: Malen bedeutet für Sylvia Galos eine Auseinandersetzung mit ihrem Innersten in der ganzen Vielschichtigkeit, die einer Persönlichkeit zugrunde liegt. Mutig ihrem Innersten zu folgen, das ständig nach Neuem sucht und keinem Stil treu bleiben will, nur sich selbst. Oft lässt sie in diesem Prozess das anfänglich Gegenständliche bis hin zur Unkenntlichkeit verschwinden. Auf diese Weise gibt die Künstlerin dem Betrachter die Möglichkeit, auf eigene Spurensuche in ihren Bildern zu gehen und seine individuellen Assoziationen zu den Bildinhalten zu entwickeln. So verzichtet sie in ihren Arbeiten denn auch meist auf Titel, um die von ihr gewollten Freiräume für den Betrachter ihrer Bilder so weit wie möglich zu halten. Sie liebt es, wenn ihre Bilder im Gespräch mit dem Betrachter Vermittler des Unaussprechlichen werden.

Künstler:Philine Kempf, Sylvia Galos

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C6A

justBEE.art gallery

justBEE.art ist eine junge internationale Galerie mit Sitz im Elsass, Frankreich. Fünfmal jährlich werden französische, deutsche und schweizer Künstlerinnen und Künstlern in einer ehemaligen Textilfabrik gezeigt. Nicht das Gefällige, sondern das Eigenständige und Ausdrucksstarke – das sind wichtige Eckpfeiler des Programms der Galerie justBEE.art, welches sie auch auf Kunstmessen zeigen.

Die beiden Gründer der Galerie, der Maler und Drucker Petr Beránek, Masevaux und Bern, und der Lichtbildhauer Franz Betz, Hannover, sind für die Kuration verantwortlich. Basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung in der Kuratierung von Ausstellungen haben sie mit justBEE.art eine Plattform geschaffen, die es erlaubt, Kunst einem internationalen Publikum auf hohem Niveau zu präsentieren.

Künstler:PETR BERANEK, FRANZ BETZ, DOROTHEA HERTEL, LIZZI ZEBISCH

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G2 / G3

Galerie Wolfgang Krink

Wolfgang Krink
Photograph – Lebemann – Künstler

Am treffendsten bezeichnet man den gebürtigen Karlsruher mit Wohnsitz am Lago Maggiore wohl als Macher. Stillstand scheint in seinem persönlichen Wörterbuch nicht vorzukommen, wohl er den schönen Dingen des Lebens durchaus zugeneigt ist. Bei allem, was er anpackt, ist er mit großem Herzblut dabei. Halbe Sachen gibt es bei ihm nicht. Mainstream und Langeweile sind ihm ein Graus: Provokation gehört zu seinen Stilmitteln. Die viel gescholtene Schere im Kopf hat er wahrscheinlich im Lago Maggiore versenkt. In der Photographie verglichen ihn Fachleute schon mit „Henri Cartier Bresson“ und anderen Größen.

Künstler:Wolfgang Krink

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F11A

ARTSTUDIO-ERNEST

Der in Wiesbaden ansässige Künstler wurde in St. Petersburg geboren und lebt seit 1996 in Deutschland. In den 80er und 90er Jahren studierte er Malerei und Architektur an der I. E. Repin Kunstakademie in St. Petersburg. Seitdem arbeitet er als freier Künstler, Kunstpädagoge, Photograf und Designer. Auf diesem Gebiet konnte er bereits eine ganze Reihe von Ausstellungen und Projekten in Deutschland, Finnland und Frankreich realisieren.

In seinen abstrakten Gemälden spielen brillante Farben, Ausgewogenheit  der Komposition und Balance zwischen Dynamik und Statik eine sehr wichtige Rolle.

Der Künstler verbindet häufig Malerei und Fotografie in seinen Werken. Die faszinierende Kombination aus trockenen und noch glänzenden, in Bewegung befindlichen Farben manifestieren sich dann in video- und fotografischen Arbeiten.

Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Mensch und seiner Umgebung in Porträt- und Architekturfotografie sind ebenso fester Bestandteil seines künstlerischen Werkes.

Künstler:Ernest Bisaev

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C3B

Ulrich Gering | Galerie für Realismus | Frankfurt am Main

Seit 1981 zeigt die Galerie am Standort Frankfurt am Main zeitgenössische, realistische Kunst mit Schwerpunkt Foto- und Hyperrealismus. In über 250 Ausstellungen und mit der Teilnahme an mehr als 60 nationalen und internationalen Kunstmessen hat die Galerie Ulrich Gering bislang die Bandbreite des Realismus vertreten.

Künstler:FINN, Michele Fiore, Rainer Kurka, Mitos, Richard Haas, Rikki Kasso

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C2

Martina B’shary

Natur inspiriert mich zum Malen. Farbe ist mein Ausdrucksmittel. Farben
haben ihre eigene Schönheit und mein Ziel ist es ihre Organisation und
Kompostion so anzulegen, dass sie Frische und Licht entwickeln.


Farben, Licht, Formen und Gesten innerhalb eines Bildes in einen
harmonischen Zusammenhang zu bringen treibt mich an. Hierbei haben die
Farbbeziehungen eine wichtige Bedeutung. Auf der Leinwand kommunizieren
die Farben. Sie bilden Strukturen, setzen Akzente und geben einen
rahmenden Halt. Obwohl ich die Bilder plane nimmt das Bild nach dem
ersten Pinselstrich häufig eine ganz andere Richtung. Farben, Farbauftrag,
Licht, Jahreszeit und meine eigene Stimmung nehmen Ihren Einfluss und ich
reagiere darauf im Malprozess um das Bild in Harmonie zu bringen.

Die Kombination abstrakter und gegenständlicher Elemente unterstützt die
Harmonisierung. Es geht nicht um Abbildung, sondern um durch Farben
gesetzte Strukturen, lebendige Spontanität und Tiefen ohne Perspektivlinien.

Künstler: Martina B'shary, Jeanne Dees und Sabine Kühner

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand A4

Gabriele Marl

Gabriele Marl, geboren 1967 in Iserlohn, handwerkliche Ausbildung zur Fotografin. Studium der Fotografie bei Pan Walther und Ulrich Mack, Studium Film & Fernsehen bei Adolf Winkelmann und freie Tätigkeiten im Bereich Fotografie, Grafik, Fernsehen und Dokumentarfilm.

Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern, unterrichtet Architekturfotografie an der Fachhochschule Dortmund, University of Applied Sciences and Arts, zweiter Wohnsitz auf den kanarischen Inseln/ Spanien, lebt und arbeitet in Deutschland und Spanien.

Künstler:Gabriele Marl

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G7A

Angelika Haßenpflug

Seit 2005 ist sie im künstlerischen Bereich tätig. Angefangen hat alles mit der Herstellung von Skulpturen in verschiedensten Materialien und Größen.

Seit 2018 erst entdeckte sie die Liebe zum Malen. Seitdem entwickelt sie sich stets weiter mit verschiedensten Techniken und Farben. Anfangs malte sie nur fotorealistische Bilder, nun verspürt sie eine besondere Hingabe in das Abstrakte hineinzugehen. Die Begeisterung Bilder entstehen zu sehen, die Möglichkeiten Dinge auszudrücken, war ihr mit dem Modellieren der Skulpturen alleine nicht gegeben. Daher ist dies eine ganz besonders neue Welt, um neue Möglichkeiten zu entdecken, damit ganz individuelle besondere Bilder entstehen können.

Künstler:Angelika Haßenpflug

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B8D

Reinhardt Grimm

Reinhardt Grimm wurde 1956 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektromonteur beginnt er 1982 mit dem Studium der Malerei, das er 1988 erfolgreich mit Diplom abschließt. Seitdem ist es als freiberuflicher Künstler tätig und hat als seinen ganz persönlichen Schwerpunkt experimentelle Kunst entdeckt, der er sich seitdem fast ausschließlich widmet. Daneben hat er 16 Jahre lang Zeichenunterricht gegeben und sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, einen Namen als Bühnenbildner gemacht.

1991 beteiligt er sich an einem Erik-Satie-Projekt der Volksbühne Berlin. Für dieses Projekt entstehen erstmals Skulpturen, seitdem regelmäßige Theaterarbeit in den Bereichen Bühnen- Kostümbild und Theaterplastik.

Kinetische Rauminstallation “Sysiphos” zum II. Dresdner Kunstfest 1991, zahlreiche Ausstellungen der Malerei und der kinetischen Skulptur im In-und Ausland, u.a. in Dänemark, Frankreich und mehrmals in der Schweiz (Eröffnungsausstellung der Galerie “Chelsea” in Laufen bei Basel) und in den Niederlanden (Die Welt aus deutscher Sicht).

Stipendien: Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds 1991 und des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Brandenburg 1997.

Reinhardt Grimm lebt und arbeitet heute in Berlin.

Künstler:Reinhardt Grimm

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B7B

Nugzari Novikoff

Nugzari Novikoff wurde 1979 in Tiflis geboren. Seit 2000 lebt er in Deutschland. Während seines Aufenthalts in Frankfurt studierte er Volkwirtschaftslehre und arbeitete in der Industrie.

Vor drei Jahren hat er durch ein Studium an der Frankfurter Malakademie seine Berufung gefunden. Sein Malstil tendiert hauptsächlich zur realistischen Darstellung von Stadtlandschaften. Seit einem Jahr beschäftigt sich mit Auftragsmalerei in seinem Atelier in Tiflis und pendelt regelmäßig zwischen Deutschland und Georgien.

Künstler:Nugzari Novikoff

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B12A

Leilani Euphrosyne

Meine Bilder strahlen Leichtigkeit, Fröhlichkeit und pure Lebensfreude aus. Ich freue mich, wenn sie wirken wie ein prickelnder und erfrischender Schluck Champagner“.

35 Jahre flog sie als Flugbegleiterin um die Welt und war schon immer fasziniert von fremden Völkern, deren Kulturen und den unterschiedlichen  Kunstrichtungen auf der ganzen Welt. Ihr ganz besonderes Interesse galt dabei schon immer der Malerei. Ganz inspirierend findet die Künstlerin speziell die Farbpaletten auf  Hawaii und den Seychellen.

Leilani Euphrosyne besuchte verschiedene Kurse der Kunstakademie Frankfurt und anderer Freier Kunstschulen in Bad Homburg, Murnau am Staffelsee, Eigenart in Bad Heilbrunn oder das “Creativ-Camp” in Königstein. Schnell entwickelte die Künstlerin ihren eigenen Stil, der ihre Motivation für die Malerei widerspiegelt: Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Weiblichkeit und pure Lebensfreude strahlen ihre Werke aus. In jüngster Zeit mischt sie auch Aura Soma Essenzen in ihre zum Teil kristallinen Farben und unterstreicht damit die Wirkung auch auf die feinstoffliche und seelische Ebene. So entstanden ihre ganz einzigartigen “Kraftbilder, welche die Seele beflügeln“. “Ein sehr schönes Erlebnis” sagt sie, “wenn man bereit ist, die Bilder mit dem Herzen zu sehen und sie in Ruhe auf sich wirken zu lassen.”

Künstler:Leilani Euphrosyne

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C1

Sabine Oecking

Sabine Oecking wurde 1965 in Muenchen geboren und ist dort aufgewachsen. Die Kunst wurde ihr in die Wiege gelegt, ihr Vater, ein Maler, ihre Mutter eine Goldschmiedemeisterin. Seit ihrer Gymnasialzeit setzte sich Sabine Oecking mit Kunst, vornehmlich figürliches und abstraktes Malen, auseinander. Nach Ausbildung und einer internationalen Karriere in der IT kehrte sie ab 2013 zu den kuenstlerischen Anfaengen ihrer Jugendjahre zurueck.

Seit 2013 betreibt sie ihr eigenes Atelier in Dortmund und nahm ab 2013 Unterricht an der Kunstakademie in Bad Reichenhall. In den Jahren 2015 und 2016 belegte sie die Meisterklasse bei Professor Adam Jankowski.

Ueber ihre Kunst sagt sie selbst: „Mein Lebensmotto „lebe wild und gefaehrlich“ drueckt sich auch in meinen Bildern aus. Ich liebe es mit Formen und Farben zu spielen. Ich bin neugierig und experimentiere viel.

Seit einigen Jahren Jahren arbeite ich zum Thema Glueck. Dafuer habe ich mir eine zeitgemaesse Ausdrucksform erarbeitet. Mein Lieblingsmedium ist Spruehlack, manchmal zusammen mit Tusche und Acryl. Die Bilder aus der Serie “Glueck und Leben“ wirken wie 3D, sind aber gemalt. Das geordnete und ungeordnete erscheint wie eine Parallele zum Leben. Kleine Imperfektionen sind wie Narben bei Menschen – sie vollkommnen die Schoenheit und garantieren Einzigartigkeit.

Ich moechte Gefuehle festhalten, Momente konservieren und dabei dem Betrachter eine positive Atmosphaere uebermitteln und ein Laecheln ins Gesicht zaubern. Mit meinen Bilder moechte ich einladen zum Gluecklich-Sein.

Sabine Oecking ist Mitglied in den Kunstvereinen Dortmund und Muenchen sowie bei Kun:st International.

Künstler:Sabine Oecking

ARTe Wiesbaden | Stand H5

Astrid Echle

In Leverkusen geboren, lebt Astrid Echle heute im Rheingau, wo sie auch als Künstlerin tätig ist.

Schon seit ihrer Jugend hat sie sich für Kunst interessiert, doch gerade erst in den letzten 12 Jahren hat Astrid Echle Zeit und Muße gefunden, durch zahlreiche Kurse, Akademien und Workshops bei renommierten Künstlern, aus ihrem Hobby eine produktive Passion zu machen.

Ihre besondere Leidenschaft gilt abstrakter Acrylmalerei mit dichten Oberflächenstrukturen – oft unter Einarbeitung von Collagen. Durch verschiedene Techniken und Farben versucht sie dabei eine Relation von Realität und Fiktion zu erschaffen. Die Werke aus ihrer Serie “Walk Your way” changieren zwischen Abstraktem und Realen. Oft kombiniert sie leuchtende Farbigkeit mit freier Gestik und durch ihre große Experimentierfreude bleibe sie immer offen für Neues.

Hauptberuflich bedingt, ist sie häufig in den Metropolen der Welt zu Gast. Eindrücke, die sie dort gewinnt, fließen immer wieder in ihre Werke ein und beeinflussen ihren Stil.

Künstler:Astrid Echle

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G10D

Anke Rohde

Anke Rohde findet die Motive ihrer fotorealistischen Malerei im urbanen Umfeld. Alltägliche, flüchtige Momente bekommen eine besondere Aufmerksamkeit. Die hinter Glas präsentierten Auslagen von Modeboutiquen, Bäckereien oder Eisdielen nimmt sie in ihrem Zusammenspiel mit den Reflektionen auf. Ihre Bilder wirken ruhig, beinahe melancholisch. So erscheinen z. B. die in ihrer hyperrealistischen Malerei thematisierten Trinkhallen wie urbane Stillleben.

Künstler:Anke Rohde

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B10B

Marion Hämer

Marion Hämer, 1953 geboren, lebt und arbeitet in Karlsruhe Knielingen. Ihre Exponate werden durch dezente Farbflächen – nicht dynamisch betont, sondern eher gut aufeinander abgestimmt – harmonisch gewichtet!

Gegenseitige, auf sich bezogene Farbwirkungen sind Gegenstand der Kompositionen und meist mit zufälliger aber markanter Liniengebung in Weiß.Einige der Arbeiten sind nicht rein abstrakt in Acryl, sondern auch Rost- und Patina werden in freier Malerei mit akzentuiert eingearbeiteten Physiognomien dargestellt. Dabei achtet Marion Hämer sehr auf die Ausgewogenheit der Bildschwerpunkte und deren Bildwirkung. Sie arbeitet mit Acryl, Tusche, Gesteinsmehle, Dachlack, Eisengrund, Oxidationsmittel, Pastellkreide, Ölkreide, Kohle und sogar Kaffee, arbeitet dabei in vielen haptischen Schichten oder konträr dazu, auch mit einfachen Lasuren.

Als Bildgrund verwendet die Künstlerin Leinwand, Pappe, Papier, Wabenkarton und MDF Platten. Auch Dreidimensionales, z.B. die Bearbeitung von Speckstein und Holz gehören zu Ihren Arbeiten.So werden kraftvolle Werke, gestisch lockere Bildbetonungen und das „Jonglieren“ zwischen Farbszenerien nichtgegenständlicher Anmutung in ganz gefühlsbetonter, individueller Breite erarbeitet.

Künstler:Marion Hämer

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D12A

Margot Kupferschmidt

Margot Kupferschmidt malt bevorzugt Menschen in Alltagssituationen. Ihre Bilder zeigen Szenen, die wir alle kennen und die dabei auch Stimmungen und Atmosphäre vermitteln. Ihre Malweise lässt dem Betrachter genug Raum für eigene Interpretationen. Die Motive findet sie bei Reisen, im öffentlichen Raum und auch in den Medien, wobei die Vorlagen nach ihrem künstlerischen Empfinden zu einem Bild komponiert werden. Die bevorzugte Technik ist mit großzügigem Pinselstrich aufgetragene Acrylfarbe, die sie sicher und gekonnt auf die Leinwand bringt.

Margot Kupferschmidt präsentiert ihre Bilder häufig in Einzel- und Gruppenausstellungen, wie z.B. Galerie Schäfer, Kunstverein Fellbach, ARTe Sindelfingen 2016, 2017, 2018 und 2019, seit 2013 regelmäßige Teilnahme an der Schorndorfer Kunstnacht.

Nominiert zum Kunstpreis der Kreissparkasse Karlsruhe 2019

  1. Preis beim Kitz Award 2017

Sie ist Mitglied im Kunst Stuttgart International, Stuttgarter Künstlerbund, Fellbacher Kunstverein und im Kunstverein Remshalden.

Künstler:Margot Kupferschmidt, Klaudia Thiel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F10

art2you

art2you wurde vor 5 Jahren in Hochheim/Main gegründet und ist seitdem regelmäßig auf nationalen und internationalen Messen und Kunstevents vertreten. Die im Rhein-Main Gebiet bekannte Veranstaltung _kunstgenuss wird von art2you im zweijährigen Turnus durchgeführt. Bei der ARTe in Wiesbaden vertritt art2you die Künstler: Gabriele Helfen, Ulrich Naumann, Petra Rös-Nickel und Heike Krebs Bechtel.

Künstler: Gabriele Helfen, Ulrich Naumann, Petra Rös-Nickel und Heike Krebs Bechtel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G8A

Martin Brandt Art

Der Künstler Martin Brandt wurde 1958 in Großburgwedel bei Hannover geboren. Schon während der Schulzeit begann er, seine Lehrer zu karikieren, und entwickelte eine Hingabe zur Malerei. Seine Freude am Experimentieren mit Farben und den verschiedenen Maltechniken führte ihn bereits 1987 zum Action Painting.

Viele seiner großformatigen Bilder sind in zahlreichen Schichten mit Öl- oder Acrylfarben gemalt und erhalten zum Teil mit Materialien wie Sand oder Draht auch eine dreidimensionale Struktur. Seine Werke werden seit Mai dieses Jahres exklusiv in der Galerie „Martin Brandt Art“ ausgestellt. Hier können interessierte Besucher die Bilder und Objekte erwerben und an ausgewählten Terminen dem Künstler im Atelier bei der Arbeit zusehen.

Die Malerei erfüllt mich mit der größten Liebe, die ich in mir habe!

Künstler:Martin Brandt

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C8C

Renate Reifert

Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Staatsexamen. Danach Lehramt am Staatlichen Gymnasium Boppard und am Schulzentrum in Eltville (Kunst, Französisch). Studium an der Wiesbadener freien Kunstschule WfK. Kunsthistorische Vorlesungen an der Städelschule Frankfurt. 2007–2014 Erste Vorsitzende des Berufsverbandes Bildender Künstler in Wiesbaden (BBK).

Renate Reifert zeigt Ihre Kunst seit Jahrzehnten regelmäßig in zahlreichen Asstellungen an kunstrelevanten Orten. Außerdem lotet sie die Wirkung der Farbe aus, indem sie Räume gestaltet, in denen existentielle Fragen sich aufdrängen: Notaufnahmen, Röntgenräume, Warteräume in Krankenhäusern und Arztpraxen. Bei diesem FARBTUN zeigt Kunst Wirkung – wie, das zeigt Renate Reifert auf ihrer Künstlerwebseite.

Künstler:Renate Reifert

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C7A

Marlis G Schill

Geboren in der Documenta Stadt Kassel kam Marlis G Schill schon früh mit bildender Kunst in Berührung. Nach ihrem Studium der Amerikanistik und Romanistik und der darauf folgende Berufstätigkeit im In- und Ausland widmet sich Marlis G Schill heute intensiv der Malerei, dem Holzschnitt und der Radierung, die sie bei namhaften Künstlern studierte und im eigenen Atelier weiterentwickelt.

Ihre Lebensthemen UNTERWEGS und VERWURZELT prägen die Inhalte ihrer Arbeiten. Die intensive Beschäftigung mit dem BAUM als Symbol für den ewigen Kreislauf, für Kraft, Leben und Überlebenswillen findet ihren Ausdruck sowohl in der Malerei (Öl und Acryl) als auch im druckgrafischen Werk.

Sei vielen Jahren stellt Marlis G Schill ihre Arbeiten erfolgreich in Galerien, Kunstvereinen und auf nationalen und internationalen Messen aus (u.a. New York, Peking, Mailand, Budapest, Lausanne, Berlin, Karlsruhe und Köln). In 2018 erhielt Marlis G Schill den PALM ART AWARD Recognition Prize, der die herausragende künstlerische Qualität und Originalität ihrer Arbeiten bescheinigt.

Künstler:Marlis G Schill, Brigitte Jaeckel

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C2

Jeanne Dees

Meine Bilder entstehen aus der Farbe heraus, welche selbst zum Thema der Malerei wird. Als Inspiration dienen mir die Natur und Eindrücke aller Art, für die ich mich begeistern kann. Die Bilder bleiben aber abstrakt oder abstrahiert.


Seit einigen Jahren beschäftige ich mich damit, Linie und Fläche in einem Bildraum in Beziehung zu setzen. Weiterhin lote ich die Balance zwischen Fülle und Leere aus, spiele mit Zwischenräumen und der Einbeziehung der Leinwand ins Bild. Die Bilder entwickle ich aus einer Grundidee heraus, aus dem Vorgang des Malens und dem ständigen Dialog mit den Farben. In diesem Prozess entsteht eine klare Malerei, die ihre Farbwirkung in der Reduktion entfaltet. Bei jedem Bild erarbeite ich neue Möglichkeiten der Interaktion von Farben und dem Spiel zwischen zeichnerischen Linien und malerischen Flächen.

Künstler:Jeanne Dees, Sabine Kühner und Martina B'shary

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F8A

Ursula Niehaus

Unter der Maxime „Stoffe sind meine Farben“ fertigt Ursula Niehaus textile Bilder, meist Portraits, die nicht gemalt sind, sondern vollständig bis ins kleinste Detail aus Stoff auf Leinwand collagiert sind.

Der Umgang mit Stoffen ist für die Künstlerin ein sinnliches Empfinden. Besonders reizvoll an ihrer Arbeit empfindet sie die Vielfalt der Materialien mit denen sie bei ihrer künstlerischen Arbeit umgeht, von kühler Seide über griffige Baumwollgewebe bis hin zu flauschigen Wolltuchen. Häufig verwendet die Künstlerin abgelegte Kleidung, Tischwäsche oder aus der Mode gekommene Gardinen.

Stoffe sind meine Farben. Doch zusätzlich zu ihrer Farbigkeit haben sie eine Textur, die meinen Bildern eine besondere Plastizität verleiht. Stoffe lassen sich nicht mischen wie Farben – für jede Farbabstufung, für jeden Schatten bedarf es eines Flickens von anderem Material.

Künstler:Ursula Niehaus

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand H6

Hyp Yerlikaya

Künstler:Hyp Yerlikaya

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B2

HLP Galerie

Die zwischen den Rheinstädten Köln und Bonn in Alt-Wesseling gelegene HLP Galerie war seit ihrer Eröffnung im Juni 2009 auf abstrakte bis informelle sowie prozessbetonte Kunst ausgerichtet, in Dialog gesetzt mit Beispielen zeitgenössischer Bildhauerei oder Einzelstücken afrikanischer Tribal Art aus der Sammlung Petric. Inzwischen öffnet sie sich auch zunehmend künstlerischen Richtungen, die eher dem Realismus verpflichtet sind.

Bislang hat die in einem alten Gewerbehof befindliche Galerie mit über 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche Werke von knapp 6 Dutzend Künstlern und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland gezeigt. Daneben präsentiert sie sich auch regelmäßig auf internationalen Kunstmessen. Erklärtes Ziel der HLP Galerie ist es, ein Kunstforum für qualitativ hochstehende, jedoch nicht abgehobene und überteuerte Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu bieten, das auch jüngeren Leuten erlaubt, eine Sammlung aufzubauen.

Auf der ARTe Wiesbaden präsentiert die HLP Galerie u.a. Kunstwerke von Josef Bücheler, Simone Distler, Petra Ehrnsperger, Angela M. Flaig, Thomas von Klettenberg und Eva Ohlow.

Künstler:u.a. Josef Bücheler, Joanna Gleich, Jürgen Kuhl, Masa’aki Maruyama, Karl Stengel, Simone Distler, Petra Ehrnsperger, Angela M. Flaig, Thomas von Klettenberg und Eva Ohlow

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G7C

Milanda de Mont

Milanda de Mont ist eine australische Künstlerin aus Sydney, die bereits seit mehr als 30 Jahren künstlerisch aktiv ist. Seit 1998 präsentierte sie ihre Arbeiten auf zahlreiche nationalen Ausstellungen in Australien.

Heute lebt und arbeitet sie in Mainz und arbeitet international mit Galerien zusammen und präsentiert ihre Kunstwerke auf Kunstmessen auf der ganzen Welt – z.B. in 2013 und 2016 ART Expo New York, 2017, 2018 internationale GemlucArt Zeitgenössische Kunst in Monaco, 2017 ‘Salon International d’art contemporain ART 3F Paris’, Gruppenausstellung mit Monteoliveto Galerie Neapel & Nizza, Pavillon 4 – Port de Versailles Paris. Sie ist Mitglied in Kunst Stuttgart International e.V. und hat in 2016, 2018, 2019 auf der Arte Sindelfingen ausgestellt.

Ihre Arbeiten entwickeln sich von figurativ bis abstrakt, dabei experimentiert sie mit den verschiedensten Techniken und Methoden. Sie studierte Grafikdesign, Bildende Kunst und Pädagogik an der National Art School, Sydney College of the Arts und der University of Technology (UTS), Sidney, Australien. 1996 und 2001 Stipendiat des Goethe-Instituts München.

Künstler:Milanda de Mont

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F12A

Claudia Rohleder

„Tiere“ waren schon immer die große Liebe der Würzburger Künstlerin, Claudia Rohleder (geb. 1968), Erst zeichnerisch, seit 2001 figürlich, hauchte Rohleder Steinblöcken mittels Meißel und Hammer neues tierisches Leben ein. Seit 2004 ist das flexiblere Material Ton DAS bevorzugte Arbeitsmaterial, das sie manchmal mit Stein- und Holzelementen kombiniert, seltener entstehen Abgüsse von Tonskulpturen in Bronze. Sie legt bei Ihren überwiegend handlichen Tierskulpturen auf anatomische Korrektheit und realistische Wiedergabe großen Wert, was bei Auftragsarbeiten von Tierbesitzern ausschlaggebend ist.

Einzel- und Gruppenausstellungen in Würzburg, Hamburg, Erfurt, Stuttgart, Schweiz, Polen und Paris. Gewinn von drei Bronzemedaillen jeweils bei der Internationalen Kunstausstellung der Stiftung Bahn-Sozialwerk F.I.S.A.I.C. in der Kategorie „Skulptur“ (2008/Paris, 2012/Schweiz u. 2014/Polen) und jeweils 1. Preis bei der Ausstellung des Vereins zur Förderung der Kunst Stuttgart, e.V. in der Kategorie „Skulptur“ (2009, 2010 u. 2013).

Künstler:Claudia Rohleder, Sabine Fleckenstein

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C12A

Harald Schwank

In meinem erlernten Beruf als Schauwerbegestalter faszinierte mich das immer wiederkehrende Erstellen neuer Blickfänge mit den verschiedensten Methoden. Dies überträgt sich auf meine künstlerische Arbeit: Bilder und Collagen erstelle und bearbeite ich mit ganz unterschiedlichten Techniken und Materialien, sowohl figürlich als auch abstrahiert.

Dabei ist es für mich wichtig nach einem abgeschlossenen Werk oder Serie, mich wieder neu zu erfinden und neue Spuren, Techniken und Darstellungsformen zu suchen – und nicht dem Bestehenden verhaftet zu bleiben. Meine Arbeiten erzählen Geschichten meiner Vergangenheit.

Künstler:Harald Schwank

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F2

Galerie Z22

Seit Oktober 2014 wird im gutbürgerlichen Wilmersdorf das Wagnis eingegangen, international angesiedelte Kunst zu zeigen. Als Produzentengalerie gegründet, entwickelt sich die Galerie zum Hot Spot, die eigenwillige und starke Künstlerpositionen zeigt und Begleitangebote, wie Filmabende, Lesungen oder Performances offeriert.


Die Galerie hat zum Ziel, nicht nur für erfahrene Sammler hochkarätiger Kunst eine Anlaufstelle zu sein, sondern auch “Kunstneulinge” zu beraten und ihnen hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Deshalb gehört zum Angebotsspektrum der Galerie neben den Originalen, auch Sondereditionen und Multiples. Ebenso kann auf Anfrage Kunst gemietet werden. Die Galerie setzt sich dafür ein, Hemmschwellen abzubauen und Raum zu schaffen, in dem aufregende und qualitätsvolle Kunst gezeigt, gleichzeitig aber auch zum Verweilen und zum Dialog eingeladen wird.

Die Galerie Z22 ist Mitglied im Landesverband Berliner Galerien. Am 1. Juli 2018 führte die Galerie Z22 ihr Geschäft mit der ARTLOFTANDMORE zusammen.

Künstler:KATERINA BELKINA, BENKA, MATHIAS HORNUNG, ANDREAS KURUS, JANINE MACHIEDO, FRANK MASSHOLDER und DARIO PUGGIONI

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B9B

Corinna Kleindorp

Corinna Kleindorp wurde 1964 im Spreewald (Brandenburg) geboren. Heute lebt und arbeitet sie im Nordschwarzwald als freischaffende Künstlerin. Seit 1994 beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei. Sie betrieb kontinuierliche Studien und absolvierte zahlreiche Kunstseminare bei namhaften Künstlern.

Das Thema der Natur mit ihrer Vielfalt, Einzigartigkeit aber auch Verletzlichkeit steht im Mittelpunkt des Schaffens von Corinna Kleindorp. Seit 2008 präsentiert sie ihre Werke der Öffentlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene. Einige davon befinden sich in öffentlichen Räumen, aber auch im privaten Besitz wie z.B. in Deutschland, Italien, Taiwan und Dubai.

Corinna Kleindorp ist Mitglied in Kunst Stuttgart International e.V.

Künstler:Corinna Kleindorp

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D9C

Gerhard Lämmlin

Weil der Junge gut malen konnte, lernte er Technischer Zeichner. Das war damals so, in meiner kleinen Heimatstadt, im mittleren Schwarzwald. Bis auf das Skizzieren hatte diese Bildungsmaßnahme jedoch genauso wenig mit der Malerei zu tun, wie das anschließende Ingenieur- und das darauf folgende Pädagogikstudium.

Heute spielt die Malerei eine zentrale Rolle in meinem Leben. War es vorher ein Suchen und Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Techniken und Stilen, so ist es heute das emotional gesteuerte Schaffen überwiegend abstrakter oder abstrahierter Bilder, was mich bewegt. In gewissem Sinne ist jeder Maler ein Autodidakt, wenn er seine eigene Ausdrucksweise finden und erschaffen will und die Themen seiner Werke definiert.

Meine Bilder sind Ausdrucksformen meiner Gedanken. wenngleich sie dem Betrachter genügend Freiraum für eigene Interpretationen und spontane Eindrücke lassen. Die Ideen zu den Bildern entstehen auf Reisen, in der Natur und auch in geselligen Runden. Spannungsfelder werden aufgebaut und intuitiv durch angedeutete Linien unterstützt. Es fasziniert mich, Farben abzuwandeln, ineinander übergehen zu lassen, ihnen durch die Beimischung von Sand Struktur zu verleihen, mit ihnen und ihrer Wirkung zu „spielen“.

Künstler:Gerhard Lämmlin

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand E1

art – galerie – schwarzesquadrat

Die art – galerie – schwarzesquadrat präsentiert auf der ARTe Wiesbaden 2019 abstrakte Kunst von Siegfried Meyer.

Abstrakter Expressionismus ist für mich eine Malerei, die sich von akademischen Kompositions- und Farblehrenzwängen frei gemacht hat. Die, um einen aus der Chaostheorie entlehnten Begriff zu verwenden, als nichtlineare Kunst zu beschreiben wäre. Wenn bei meinen –  zumeist abstrakten Bildern –  doch gelegentlich etwas Sinnlich-Konkretes, Gegenständlich-Figürliches heraus kommt, ist es der “nichtlinearen Dynamik” zuzuschreiben.  

Als künstlerischer Autodidakt versuche ich erst gar ncht meinem malerischen Tun eine weihevolle Aura zu verleihen. In der Regel werden die Bilder durch Titelgebung oder eingestreute Bildelemente ironisiert. Letztlich bedeutet Malen für mich die Suche nach dem Rausch, dem Farbrausch, dem Flow, also dem Expressiven: “Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.” (Friedrich Nietzsche)

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Künstler:Siegfried Meyer

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G11A

Speranta Diacof

Das Auge sieht was es sucht. Nach diesem Motto wird jeder in den Bildern etwas Anderes sehen. Immer greift man dabei auf bereits Bekanntes aus der Erinnerung zurück und interpretiert das Gesehene aus dieser subjektiven Perspektive. Der Betrachter soll sich in den Farben und der Vielschichtigkeit der Bilder verlieren.

Diese Tiefe entsteht durch die Wirkung der Hinterglasbemalung auf der Acrylglasscheibe, die an die bemalte und teilweise mit haptischen Erhebungen verarbeitete Oberfläche der Leinwand montiert ist. “Ich arbeite autodidaktisch und experimentell, mit Materialien und Themen die mich gerade interessieren und faszinieren. So vielschichtig wie meine Persönlichkeit sind auch meine Bilder.

Künstler:Speranta Diacof

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G7D

Hasina Khan

1963 in Rüdesheim am Rhein geboren, lebe ich heute neben meiner Berufstätigkeit als freischaffende Künstlerin in Wiesbaden. Als leidenschaftliche Fotografin und durch jahrzehntelanges weltweites Reisen, haben sich eine Vielzahl von ausdrucksstarken Motiven angesammelt.

In regelmäßigen Workshops seit 2009 bei unterschiedlichen Dozenten, konnte ich verschiedene künstlerische Techniken erlernen und verfeinern. Einige meiner Fotografien bearbeite ich z.B. mit Phototransfer, Enkaustik, Cyanotypien, Siebdruck und Lithografien. Mit diesen verschiedensten Techniken und Größen zwischen Fotografien und Spuren von abstrakter Malerei gestalte ich meine Collagen. Dabei bin ich experimentierfreudig. Mich begeistern diese unterschiedlichsten Techniken.

Künstler:Hasina Khan

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C5

Dr. Nöth Kunsthandel + Galerie

Dr. Nöth Kunsthandel + Galerie ist spezialisiert auf Gemälde des frühen 20. Jahrhunderts, besonders des französischen und deutschen Impressionismus, der Sezessionen und Künstlerkolonien um 1900, des Expressionismus, Fauvismus und der 1920er Jahre.


In Künstlernamen ausgedrückt, heißt das: Liebermann, Corinth, Loiseau, Martin, Lebasque, Camoin, Valtat, Dufy, Cucuel, Modersohn, Münter, Heckel, Schmidt-Rottluff, Nolde, Grosz, Schlichter u.v.a.. Ab und an gibt es kleine Abstecher in die zeitgenössische Kunst.

Emil Nolde (Hans Emil Hansen) (1867 Nolde / Nordschleswig – 1956 Seebüll)
CHAMÄLEONS
Gemalt 1923/24 in Berlin | Aquarell auf Papier, 35,5 x 47,5 cm
Signiert rechts unten: Nolde und rückseitig betitelt Chamäleons und nummeriert 400

Provenienz: Serge Sabarsky, New York;
Auktion, Christie’s London, 4.12.1984, Los 174;
Dr. Arthur Brandt (bei Christie’s erworben)

Ausstellung: New York, Galleri Bellman, German Expressionists, 18.1.-19.2.1983, S. 46, Nr. 55, Farbabb.

Das vorliegende Aquarell wurde mit einer Bestätigung von Prof. Dr. Martin Urban vom 29.11.1984 von der Nolde Stiftung Seebüll registriert. Eine Expertise liegt vor.

Amédée Ozenfant (1886 Saint-Quentin – 1966 Cannes)
STURM ÜBER DEM MEER
Gemalt circa 1961 | Öl auf Leinwand, 60 x 73,4 cm
Signiert rechts unten: Ozenfant, rückseitig betitelt: Orage sur la mer

Provenienz: Gallerie 1900-2000, Paris;
Larock Granoff, Paris;
Galerie Katia Granoff, Paris;
Blanchet & Associés, Paris, 22.6.2016, Los 85

Ausstellungen: Paris, Galerie Katia Granoff, Ozenfant, 1962 und 1965
New York, Knoedler & Co., Ozenfant, 1973

Literatur: John Golding, Ozenfant, New York, 1973, Abb. S. 37;
Pierre & Margaret Guenegan, Amédée Ozenfant, Catalogue raisonné de l’oeuvre peint, Saint-Alban, 2011, Nr. 1961/001, Abb. S. 528

Karl Schmidt-Rottluff (1884 Rottluff, heute Chemnitz – 1976 Berlin)
MYSTERIÖSE BLÜTE I
Gemalt 1968 | Tusche, Tinte, Aquarell und Buntstifte auf Papier, 49,5 x 69,5 cm.
Signiert rechts unten: SRottluff, rückseitig Nachlassstempel

Provenienz: Nachlass des Künstlers
Schmidt-Rottluff Stiftung, Berlin
Galerie Am Brucher-Kotten, Haan;
Deutsche Privatsammlung (1988 in obiger Galerie erworben);
Danach in der Familie weitervererbt

Diese Arbeit ist im Archiv der Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung, Berlin, registriert.

Künstler:u.a. Liebermann, Corinth, Moret, Loiseau, Martin, Camoin, Valtat, Stuck, Putz, Cucuel, Modersohn, Münter, Heckel und Nolde

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C8B

Kirsten Schankweiler

Der Natur auf der Spur ist die Maxime der Künstlerin Kirsten Schankweiler. Ihre Inspirationen findet die Künstlerin in natürlichen Landschaften, deren künstlerische Impulse sie im Atelier verarbeitet. Ihre abstrakten Arbeiten entstehen in einem hoch intuitiven Prozess, der von persönlichen Impressionen und spontanen Empfindungen gesteuert wird. Die Künstlerin lässt sich hierbei ganz von ihrem Unterbewusstsein leiten.

Kirsten Schankweilers Kompositionen führen nicht in eine eindeutige Richtung. Dafür öffnen sie Raum für eigene Entdeckungen und damit auch höchst individuelle Interpretationen. Von 2009 bis 2013 studierte Kirsten Schankweiler Malerei. Seit dem ist sie als freischaffende Künstlerin tätig und präsentiert sie ihre Werke in ihrer eigenen Galerie in Mainz.

Künstler:Kirsten Schankweiler

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C7A

Brigitte Jaeckel

Von klein auf war Brigitte Jaeckel fasziniert von der Arbeit ihres Vaters, er war Lithograph, Graphiker und Maler. Durch ihn ist die Kunst ganz selbstverständlich zu ihrer Welt geworden. Studien der bildenden Künste nach dem Abitur in Stuttgart und England, sowie weiterführende Studien auch heute noch, Aufenthalte in Südamerika, Australien und Südpazifik in jungen Jahren, haben ihre Malerei vielseitig gemacht, ihre Sichtweise verändert und die Farbgebung für viele ihrer Gemälde nachhaltig beeinflusst.

Die vergangenen Jahre verbrachte Brigitte Jaeckel mit Malereien in Schwarz-Grau-Weiß, mit allen für sie so interessanten farblichen Möglichkeiten im Grau-Bereich. Das Thema Schnecken, das sich bei Frau Jaeckel in dieser Zeit aus Spielereien heraus entwickelt hat, fasziniert sie inzwischen immer mehr. Über 2 Jahre studierte sie diese Spezies mit Literatur und durch Fotoserien und Zeichnungen.

Die gesamte Lebensform der Mollusken, die Philosophie die hinter den Begriffen wie Ruhe, Langsamkeit, Ausdauer, Bodenhaftung, Genügsamkeit und Spirale steht, lässt Brigitte Jaeckel inzwischen nicht mehr los. Die Spuren und Spiralen werden in ihren Werken immer wieder sichtbar.

Künstler:Brigitte Jaeckel, Marlis G Schill

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand B7C

Astrid Hörr-Mann

Der Einfluss japanischer Tuschekunst ließ für mich das „Enso“ (jap.; dt.: Kreis) in der Technik des „Hitsuzendo“(jap.; dt.: Pinsel-Zen-Weg) zum zentralen Thema werden. Beim Hitsuzendo entstehen aus der Meditation heraus kraftvolle Tuschespuren in einem dynamischen Prozess synchron zur Ausatmung. Der unmittelbare Ausdruck des Selbst wird dabei spontan auf Papier geworfen. Diese Methode ist für mich eine Brücke zur Erkenntnis der unerreichbaren Perfektion und des ständigen Wandels.

Wichtige Komponente in meinem Enso-Projekt, das vor einigen Jahren mit Tusche auf Reispapier begann, ist für mich heute die Arbeit mit Kupfer und Messing geworden: Aus seinem ursprünglichen Kontext habe ich das Enso befreit und nutze es zur Interpretation existenzieller Themen.

In Verbindung mit der „Unerreichbarkeit der Perfektion“ leitet mich die Frage: Wie erreichbar ist die Freiheit?

Ausdrucksmittel in meiner aktuellen Arbeit ist die Dreidimensionalität: Objekte schmiede ich aus Kupfer und Messing; für meine Assemblagen nutze ich auch ungewöhnliche Materialien und Gegenstände.

Künstler:Astrid Hörr-Mann

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D10B

Katja Grandpierre

Die Künstlerin ist eine Sammlerin zufälliger Eindrücke und Erfahrungen. In ihren neuen Bilder verarbeitet sie aktuelle Wahrnehmungen der Strömungen unserer Zeit. Paralleles und Gegensätzliches in unserer Gesellschaft wird dabei in ihren Arbeiten sichtbar. So unübersichtlich und komplex wie die Zeitströmungen wirken auch ihre Bilder. 

Licht, Linien, Vorder- und Hintergründiges schieben sich über- oder ineinander. Motive zerfleddern und lösen sich auf, um an anderer Stelle wieder kraftvoll aufzutauchen. Der Wechsel von Gegenständlichkeit und Abstraktion, häufig durchbrochen von Linien markieren Übergänge mit ihren einzigartigen Schwebezuständen.

Die abgebildete Arbeit “Build a Better World“ ist Teil einer Serie, die sich mit der Umweltverschmutzung durch Müll befasst. Auf der ARTe wird Katja Grandpierre ausschließlich ganz neue Arbeiten aus ihrer Serie Zeitströmungen präsentieren. 

Künstler:Katja Grandpierre

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D9A

Oliver Weiller

Oliver Weiller ist in 1972 Mainz geboren. Er hat die Kunstschule Villa Wieser in Herxheim besucht und an der Parsons School of Design in NYC sowie an der Hochschule RheinMain studiert (Diplom Kommunikationsdesign). Lebt und arbeitet in Wiesbaden.


Beruflich kreativ zu arbeiten war sehr früh ein Wunsch, darum die Ausbildung in einer Kunstschule und das Studium als Designer. Es ist für ihn gleichermaßen befriedigend und befreiend Kunst zu erschaffen, ohne dabei an einen Auftraggeber gebunden zu sein. Oliver ist ein talentierter Künstler, egal ob Malerei, Fotografie oder Materialkunst. Er beschränkt sich in seiner künstlerischen Arbeit nicht auf spezielle Gebiete, es können jederzeit neue Projekte entstehen. Jeder Teil eines Projekts erzeugt einen neuen, bis das Thema erschöpft ist und die Leidenschaft dafür vergeht.

Inspiration findet er auf Reisen aber auch im Alltag. “Wenn ich Farben, Formen oder Dinge sehe, die mich ästhetisch faszinieren, denke ich sofort über eine künstlerische Umsetzung nach. Ich glaube das ist ein Drang, den man nur als Künstler verspürt.


Künstler:Oliver Weiller

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand G10C

Ute Wurtinger

Nach dem Studium der Fächer Kunst und Mathematik in Gießen bis 1998 Lehrtätigkeit in Hofheim und ein weiteres Studium der Malerei an der Wiesbadener Freien Kunstschule.

Seit 1991 aktiv in der Kunstszene durch regelmäßige Ausstellungen und Beteiligungen. Bis 2016 zehn Jahre Vorstandsarbeit im Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler in Wiesbaden (BBK). Heute im Vorstand des Landesverbandes Hessen.

Die aktuellen Arbeiten zeigen die Auseinandersetzung mit Raum und Zeit. In den Bildkompositionen ist Bewegung das Grundelement der abstrakten Schwarz-Weiß-Bilder, um der Lebenszeit im Fluss ihrer Ereignisse nachzuspüren. Künstlerischer Schwerpunkt ist dabei die Linie als Informationsträger der eigenen Befindlichkeiten im Innen und Außen.

Künstler:Ute Wurtinger

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand F10

Gabriele Helfen

Gabriele Helfen arbeitet schon seit über 20 Jahren mit dem Werkstoff Ton und hat im Lauf der Jahre ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt. Ihre Skulpturen zeichnen sich durch eine unglaubliche Dynamik aus, der Werkstoff wird teilweise gezielt aufgerissen, gibt die darunter liegenden Schichten frei; unruhige, spröde Strukturflächen wechseln sich mit zarten, fast blätterhaften Elementen ab.

Grob geschweisste, scharfe Eisensplitter dringen in den Ton ein und dokumentieren Verletzlichkeit. Der Betrachter muss fast zwangsweise die Figuren berühren und fühlen – denn vom Betrachten selbst erkennt man nicht, aus welchem Material die Skupturen gefertigt worden sind. Die Figuren zu erfühlen ist ein aufregendes, haptische Erlebnis. Gabriele Helfen beherrscht die Brenntechnik meisterhaft. Eingebrannte Pigmente erzeugen abstrakte Muster, die aber immer im Gesamtkontext harmonisch eingebunden sind und eine ganz eigene Wirkung entfalten.

Gabriele Helfen hat in den vergangenen Jahren viele Ihrer Werke direkt aus dem Atelier verkauft – oder bei kleineren Kunstevents, etwa in Weingütern. Ihre Arbeiten sind einer breiteren Öffentlichkeit bisher nicht bekannt – ein echter Geheimtipp also.

Künstler:Gabriele Helfen

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand D2

coGalerie

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C11B

Dr. Dagmar Berg

Bedeutungsvolle Bilder von Dr. Dagmar Berg

Nach meinen ersten beiden Bilderzyklen „Bilder der Ruhe” und „Bilder der Berührung für Blinde und Sehende” liegt nun mein dritter Bildband mit dem Titel „Bedeutungsvolle Bilder” vor.

Bevor ich mit dem Malen beginne, entsteht vor meinem inneren Auge ein Bild, mit einer ganz bestimmten Bedeutung, die ich ausdrücken möchte. Mit verschiedenen Maltechniken versuche ich diese Bedeutung auf die Leinwand zu bringen. Der Titel des Bildes drückt dies dann aus. Da nur 20 Prozent eines Eindruckes, den wir wahrnehmen über unsere Netzhaut gelangt und der Rest des Bildes durch unser Gehirn und unsere Vorstellungen geprägt wird, nimmt der Betrachter meiner Bilder eventuell eine ganz andere Bedeutung meiner Bilder wahr. Der Titel meiner Bilder soll ihn auch nur animieren seine eigene Bedeutung zu finden.

Künstler:Dr. Dagmar Berg

ARTe Wiesbaden 2019 | Stand C3A

Matthias J. Gierten

Für den Künstler und Designer Matthias J. Gierten ist moderne zeitgenössische Kunst schon immer sowohl Inspritationsquelle wie auch persönliche Ausdrucksform gewesen. Seine vielfältige kreative Vita umfasst u.a. Kostüme, Bühnenbilder für Stadiontourneen, Installationen und umfangreiche künstlerische Interventionen für Unternehmen.

Der Ausdrucksstil seines individuellen und vielschichtigen Repertoires entstand im Laufe der Zeit aus Studium und Einsatz verschiedenster künstlerischer Techniken im Zusammenspiel mit selbstentwickelter, experimenteller Methodik. Die Begegnung mit seinem Werk aus mittel- und großformatiger Abstraktion, neuer Figuration und ungewöhnlichen Materialien ist oft von spürbarer Tiefe, Energie und kraftvollen Momenten gekennzeichnet.

Künstler:Matthias J. Gierten