Ausstellende Galerien und Künstler ARTe Sindelfingen 2020

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ARTe 2020 Empore Stand Z15

Andreas Lindenberger

Andreas Lindenberger wurde 1957 in Kornwestheim geboren, heute lebt und arbeitet er in Markgröningen. Seit seiner Ausbildung zum Buchdrucker beschäftigt sich Andreas Lindenberger autodidaktisch mit den verschiedensten Maltechniken. Zu den Zeiten seiner Ausbildung war es üblich, dass in den Druckereien die Sonderfarben aus den Grundfarben gemischt wurden. Beim Mischen mit der Spachtel entstanden gewaltige Farbschlieren, die sich wie mächtige Lavaströme über die Schließplatte wälzten. Blubbernde Farbblasen erinnern an kochende Geysire, brodelnde Farbströme an mächtige Eruptionen. Dermaßen fasziniert von diesem Farbspektakel widmete sich Andreas Lindenberger in seiner eigenen Leidenschaftlichkeit von diesem Zeitpunkt an der Erforschung der Farbe. Er versuchte in jahrelangen Experimenten mit Acrylfarbe, in den letzten Jahren auch durch Beimischen von Pigmenten in Epoxidharz, diese Ergebnisse auf Leinwand und andere feste Bildträger zu bringen. Durch Änderung der Aggregatszustände der Farbe, durch Schütten, Gießen und Streichen, durch akribische Materialforschung und einem stetigen Prozess des Perfektionierens entstehen diese faszinierenden Resultate.

Künstler:Andreas Lindenberger

ARTe 2020 Empore Stand Y12

Gabriele Marl

Gabriele Marl, geb. 1967 in Iserlohn, handwerkliche Ausbildung zur Fotografin. Studium der Fotografie bei Pan Walther und Ulrich Mack, Studium Film & Fernsehen bei Adolf Winkelmann und Claudia von Ahlemann. Freie Tätigkeiten im Bereich Fotografie/ Grafik/ Fernsehen und Dokumentarfilm.

Seit 2008 Lehrtätigkeit Angewandte Fotografie an der Dortmund University of Applied Sciences and Arts. Einzel- und Gruppenausstellungen in D/ B/ NL/ E. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern. Lebt in Deutschland, Frankreich und Spanien.

Künstlerin:Gabriele Marl

ARTe 2020 Pavillon Stand X11

Gisela Schleicher

Gisela Schleicher lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Freiburg. In den späten 80ern entdeckt sie die „Malerei“ als Kraftquelle für sich und sie wird zu einem festen Bestandteil in ihrem Leben. Ihr Interesse galt in den Anfängen der Aquarellmalerei. Seit dem Jahrtausendwechsel arbeitet sie hauptsächlich mit Acrylfarben in Mischtechnik mit dichten Oberflächenstrukturen – oft unter Einarbeitung von verschiedenen Materialien. Seit 2005 arbeitet sie in ihrem Atelier und bei Kunstprojekten in Schulen.

Nach der Teilnahme an zahlreichen Kursen bei freien Kunstakademien entschied sie sich für ein Kunst – Studium. Dieses absolvierte sie erfolgreich von 2015 – 2019 an der Akademie für Bildende Kunst in Lahr.

Als ich aufhörte, immer nur “schöne” Bilder malen zu wollen, tat sich ein Tor auf. Mit Mut und Neugierde betrat ich immer wieder einen neuen Raum. Ich begriff, dass meine künstlerische Entwicklung aus einer Reihe nicht endender Lebensräume besteht. Viele habe ich bereits hinter mir gelassen, viele noch unentdeckte, liegen vor mir. Ich bin eine Suchende, immer wenn ich einen dieser Räume verlasse, tut sich ein Neuer auf. Dies fasziniert mich, daraus schöpfe ich mein kreatives Potential, meine Leidenschaft und meinen Schaffensdrang.

Sie ist Mitglied im KUN:ST Stuttgart International seit 2019 und stellt ihre Arbeiten regelmäßig aus, so zuletzt in 2019 Internationaler Kunstsalon, Burg Stettenfels, Frühlingserwachen im Kunst-Quartier, Leonberg, ARTe Sindelfingen, Winterakademie im Kunst-Quartier, Leonberg oder die Kunst & Antik Messe, Sindelfingen.

Künstler:Gisela Schleicher

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A3

Magdalena Oppelt

Meine Suche ist die nach dem verborgenen Bild, nach Strukturen, die sich überall offenbaren können: Beim Schütten, Aufbauen, Abtragen, Aufschichten, Wegkratzen, Lasieren und womöglich beim Übermalen – beim wieder von vorne beginnen. Das Kunstwerk ist autonom: es kommuniziert mit mir und zeichnet die Wege vor, die es mit mir gehen will. Im Idealfall tritt es auch mit dem Betrachter in diesen Dialog. Für mich ist Kunst, die Augen offen zu halten – die Aufmerksamkeit und die Sensibilität dem Überraschenden, Unvermuteten und Alltäglichen zu widmen.

Künstler:Magdalena Oppelt, Eva Vogt, Sonja Hatzelmann

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E21

Helmut Grell

Helmut Grell wurde in Kornwestheim geboren und lebt und arbeitet in Marbach am Neckar. Nach dem Studium des Bauingenieurwesens und langjähriger Tätigkeit als Tragwerksplaner setzte er sich autodidaktisch mit der Kunst auseinander. Seit 2010 ist Helmut Grell Schüler von Renate Leidner und seit 2014 von Gabi Buch.

Nach anfänglicher gegenständlicher Acrylmalerei entstanden abstrakte Arbeiten in Verbindung mit Collagentechnik. Diese Bilder sind nicht von Farbtheorien beherrscht, sie gehorchen keiner technischen Vorschrift und folgen keiner doktrinären Definition, was Malerei zu sein hat. Die gewählten Bildformen, Farben, Kompositionen sollen in ihrer manchmal ironischen Überspitzung berühren und erfreuen. Die Welt wird nicht abgebildet, sondern mit einem bunten Augenzwinkern serviert. Die Bilder sollen den Betrachtenden helfen, das manchmal Graue, Dissonante, Schreiende, ja Tumbe der Moderne ins Beglückende zu transformieren. Helmut Grell ist kein Künstler der Ismen. Zuordnungen, Klassifizierungen sind ihm ein Gräuel.

Künstler:Helmut Grell, Rebeca Capriles

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O3

Kuno Vollet

Kuno Vollet kommt es in seinen Arbeiten nicht auf die getreue Wiedergabe von Realität an, sondern um die Inszenierung faszinierender Welten lebendiger Stille. Virtuos bedient sich der Künstler unterschiedlichster Medien und Techniken, um dem Facettenreichtum seines Könnens Sichtbarkeit zu verleihen. Die Zeitlosigkeit seiner Kunst spiegelt sich in den abstrakten Goldarbeiten und Keramiken ebenso wieder, wie in den neuesten bildhauerischen Arbeiten aus Bronze, Eisen oder Hartschaum, die bezeichnenderweise die Titel “Schwerelos” oder “Infinitum” tragen.

Künstler:Kuno Vollet

ARTe 2020 Pavillon Stand X12

Georg H. Schmidt

Farben und Formen als eigenständige Symbole/Chiffren unserer Welt interessierten mich seit frühester Jugend: zunächst realistisch, später gestisch, expressiv und intuitiv arbeitend. Farben und Formen begreife ich als materielle und immaterielle Erscheinungen, die Emotion und Ratio transportieren. In den letzten Jahren erforsche ich mit meinen Bildern den abstrakten Farbraum in seinen Tiefendimensionen, gestaltet durch die optisch-räumlichen Wirkungen der Farbe. Ziel ist es, eine dynamische Balance zwischen Farben und Formen herzustellen, um das Auge des Betrachters zu Erkundungen im Bildraum einzuladen.

Künstler:Georg H. Schmidt

ARTe 2020 Empore Stand Z7

Michael Mutschler

Geboren 1947 in Heilbronn (Baden-Württemberg). Kunstakademie Stuttgart ab 1968. Beuys beeindruckte und beeinflusste ihn. Lektüre Erich Fromm, C.G. Jung. Bei Prof. Schellenberger in der Meisterklasse. Nach knapp 40 jährigen Tätigkeit als Kunstlehrer (Gymnasium bei St. Michael, Schwäbisch Hall) seit etwa fünf Jahren sehr intensiv künstlerisch wirkend.

Die spontan-expressionistischen malerischen und bildhauerischen Werke waren 2019 in Leipzig, New York und Paris zu sehen. 2020 u.a. in Dresden Köln und Barcelona (Stand: Dezember 2019).

Künstler:Michael Mutschler

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O12

Jutta Horn

Künstlerisches Schaffen begleitet Jutta Horn ihr ganzes Leben. Schon früh, bereits 1979, war ihr klar, dass der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Aktivitäten der Malerei gehört und ambitioniert erkundete sie die Bandbreite aller künstlerischer Ausdrucks-formen: ob Radierungen, Collagen, Druckverfahren oder auch Holzschnitte und schuf sich so ein breites Portfolio an Kenntnissen der Materialien und Maltechniken. Sie selbst beschreibt diesen fortwährenden Drang nach Neuem:

„Sich künstlerisch weiter zu entwickeln kann nicht heißen, nur das Erreichte zu pflegen oder zu perfektionieren, sondern auch das bekannte Terrain zu verlassen und stets nach neuen Ausdrucksformen und Aussagemöglichkeiten zu suchen. Hauptthema meiner Malerei ist, auch offen zu sein für scheinbar Nebensächliches wie Striche, Punkte und Farbschichtungen, aus denen sich plötzlich Landschaften, Figuren und Gegenstände formen und dem Betrachter weite Räume für Fantasie eröffnen.“

Jutta Horn stellt ihre Werke regelmäßig in Gruppen- und Einzelausstellungen aus. Sie ist Mitglied im Kulturforum der Stadt Rutesheim, im ARTIFEX Kunstverein der neuen Art und in der Gruppe farbecht.

Künstlerin:Jutta Horn, Irmgard Werner

ARTe 2020 Empore Stand Z9

Galerie Inter Art Stuttgart

Die beiden Künstler Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer aus der Stuttgarter INTER ART Galerie zeigen Arbeiten zu aktuellen Kunstprojekten.

So z.B. Arbeiten aus dem ‘Ego-in-the-box’ Projekt, eine Wiederbelebung des Selbstporträts in der Gegenwart. In diesme Projekt ersetzen Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer ersetzen das eigene Gesicht des Künstlers durch Objekte, die eine emotionale Beziehung zum jeweiligen Künstler haben und das Ego des Künstlers definieren.

Künstler:Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff, Günther Sommer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E21

Rebeca Capriles

Künstler:Rebeca Capriles, Helmut Grell

ARTe 2020 Ergeschoss Stand D11

Stefanie von Quast

Von Kindesbeinen an habe ich gemalt und modelliert. Das bin einfach ich. Das führte erst zum Studium in Malerei und Grafikdesign, später kam eine Ausbildung in Bildhauerei und Bronzeguss hinzu. Jetzt nutzte ich diese unterschiedlichen Techniken und Materialien als Herausforderung für den Wechsel zwischen der zweiten und dritten Dimension, zwischen Bild und Skulptur. Ob Leinwand, Steine, Bronze oder Hölzer, bei all den verschiedenen Herangehensweisen bleibt ein Thema immer gleich und am wichtigsten: der Mensch.

Seit 1994 als freie Malerin und Bildhauerin tätig im eigenen Atelier. Mehrmalige Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie Salzburg. Mitglied des BBK München und Oberbayern e.V. und des Kunstvereins Tölzer Land e.V. – Initiatorin und Organisation etlicher Ausstellungen und Kunstprojekte, seit 2013 Leitung des Kunstzeltes auf dem Schwabinger Weihnachtsmarkt. Teilnahme an diversen Bildhauer-Symposien in Australien, Österreich und Deutschland.

Künstlerin:Stefanie von Quast

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E11

Anja Struck

Geboren 1961 in Hamburg, studierte Anja Struck Freie Malerei an der Muthesius Kunsthochschule Kiel, anschließend Kunstpädagogik in Lüneburg und Grafik- und Design in Hamburg. Später vervollständigte sie ihre Malerei durch ein zweijähriges Studium bei Prof. Markus Lüpertz. 2013 erhielt sie den Kulturförderpreis des Landkreises Lüneburg. Ihre Werke sind auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Anja Struck lebt und arbeitet in Lüneburg.

Der Mensch in Bewegung ist ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten. Der Betrachter erlebt wie Grenzen im Bild verschwimmen, Unschärfen entstehen, Motive verwischen, Momente verfliegen. Das Meer, die Weite, das Blau, das Rauschen, der Wind berühren Anja Struck immer wieder aufs Neue und sind Teil ihre Lebens.

Künstler:Anja Struck, Ruth Schleeh, Peter Wichmann, Manfred Alex-Lambrinos

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A3

Eva Vogt

Eva Vogt ist 1954 in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren, aufgewachsen in Bratislava und seit 1989 lebt sie in Deutschland. Talent, Interesse und Leidenschaft zur Malerei bekam sie von ihrem Vater. Ihre frühe künstlerische, akademische Ausbildung musste Eva Vogt durch den plötzlichen Unfalltod beider Eltern unterbrechen. Sie studierte in der Folge Mathematik und Informatik und arbeitete jahrelang als Softwareentwicklerin. Erst seit 2011 kann sich Eva Vogt wieder der Kunst und ihrem Traum widmen.

Eva Vogt entwickelt und sucht immer eigene, neue Wege. In der abstrakten Malerei experimentiert sie mit den unterschiedlichsten Materialien und gibt jedem ein Mitspracherecht.

“Realität, Traum und Experiment treffen aufeinander in ewiger Suche nach mir selbst. Im Zentrum meiner Bilder steht der Mensch im Vordergrund, seine Gefühle, seine Schicksale, seine Schmerzen, seine Erfahrungen, Hoffnungen, Träume, Emotionen, die sich in dem Gesichtsausdruck und der Körperhaltung spiegeln.

Eva Vogt stellt ihre Werke natoinal und international aus, so z.B. in Deutschland, USA, Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien und der Schweiz.

Künstler:Eva Vogt, Magdalena Oppelt, Sonja Hatzelmann

ARTe 2020 Pavillon Stand X15

Beate Krummer

Künstlerin:Beate Krummer

ARTe 2020 Empore Stand Z13

Marion Hämer

Die Kunst von Marion Hämer besticht durch dezente Farbflächen – nicht dynamisch betont, sondern eher gut aufeinander abgestimmt – harmonisch sehr gut gewichtet! Gegenseitige, auf sich bezogene Farbwirkungen sind Gegenstand ihrer Kompositionen und meist mit zufälliger aber markanter Liniengebung in Weiß. Fast schon ein Stilmittel der versierten Künstlerin. Doch wir finden nicht nur rein abstrakte Arbeiten in Acryl, auch wunderbare Rost- und Patina-Arbeiten und in freier Malerei akzentuiert eingearbeitete Physiognomien.

Dabei achtet sie sehr auf die Ausgewogenheit der Bildschwerpunkte und deren Bildwirkung. Marion Hämer arbeitet mit Acryl, Tusche, Gesteinsmehle, Dachlack, Eisengrund, Oxidationsmittel, Pastellkreide, Ölkreide, Kohle und sogar Kaffee, arbeitet dabei in vielen haptischen Schichten oder konträr dazu, auch mit einfachen Lasuren.

Als Bildgrund verwendet sie Leinwand, Pappe, Papier und MDF Platten. An dieser Aufzählung erkennen wir ihre Vielseitigkeit und den offensichtlich vorhandenen Mut „zur Technik“. Denn nur wer die Ideen hat, solche differente Materialien einzusetzen, kann ausdauernd und erfolgreich malen. Selbst Dreidimensionales, z.B. die Bearbeitung von Speckstein und Holz gehören zu ihrem Oeuvre.

So schafft Marion Hämer, ausgehend von abstrakter und informeller Malerei, ausgesprochen starke Farbkompositionen, kraftvolle Werke, gestisch lockere Bildbetonungen und das „Jonglieren“ zwischen Farbszenerien gegenständlichen und nichtgegenständlicher Anmutung in ganz gefühlsbetonter, individueller Breite.

Künstlerin:Marion Hämer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand C12

Bärbel Ricklefs-Bahr

Wenn Bärbel Ricklefs-Bahr ihre eigenen Arbeiten kommentieren soll, beginnt sie mit einem Zitat von Emil Schumacher: “Ich gehe das Bild unmittelbar an, dabei kommt es jedes Mal zu einer Begegnung des Materials mit mir, wobei ich ihm oft den Willen lasse, denn ich habe erfahren, dass es weiser ist als alle Berechnungen. Handwerk, Technik und Erregung sind eins. Die Farben reißen Formen an sich, die Zeichen verlangen Farben – indem ich mich mitreißen lasse, gewinne ich mein Bild.

Bärbel Ricklefs-Bahr geht ihre Bilder ähnlich an. Durch Auftrag und Abtrag vieler lasierender Farbschichten, durch Materialcollagen und das Arbeiten mit Sanden erzählt ihr das entstehende Bild den Weg. Sie bindet sich nicht an Gegebenheiten, ihre Bilder entstehen im Tun. Inspirationen sucht sie in der Natur. Die Zersetzung, der Verfall, die Zerstörung und die Veränderlichkeit versucht sie in ihren Materialbildern zu gestalten, festzuhalten. Die Natur ist ihr perfektes Vorbild.

Durch das zehnjährige Leben, Arbeiten und Segeln auf ihrem Schoner ist sie verwachsen und immer wieder beeindruckt von dem Meer. Die Weite des Horizontes, der Gezeitenspiegel, das Wellenspiel und vor allem der Farbenwechsel des Himmels und des Meeres spiegeln sich vielfach in ihren Bildern wider.

Immer seltener gibt sie ihren Bildern Titel. Der Betrachter soll die Möglichkeit haben, unvoreingenommen seine persönliche Verbindung zu dem Bild herzustellen.

Künstlerin:Bärbel Ricklefs-Bahr

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B21

Maria Bevilacqua-Fischer

Wissenschaft ist auf der Suche nach der Wahrheit für den Geist, Kunst hingegen auf der Suche nach der Wahrheit für die Seele. (© Dr. Fröhling)

Maria Bevilacqua-Fischer ist in Italien geboren und lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Neuhausen auf den Fildern. Ihre expressiven Bilder werden von internationalen Sammlern erworben und geschätzt.

Ausgang ihrer Arbeiten sind innere Bilder und Emotionen. Wenn sie intuitiv die ersten Pinselstriche mit Acrylfarben auf die Leinwand malt, beginnt ein innerer Dialog zwischen Farben und Formen, von dem sie sich gerne führen und inspirieren lässt.

Unterschiedliche Strukturen und Texturen der Bildoberfläche reizen sie. Oft kommt Schicht auf Schicht, es wird gekratzt gespachtelt und geritzt, manchmal mit Sand und anderen Materialien gearbeitet. So verdichten sich die Arbeiten nach und nach zu tiefgründingen, ausdrucksstarken, oft abstrakten und manchmal figurativen Werken, die dem Betrachter Freiraum für eigene Interpretationen und Emotionen anbieten wollen.

Ihr Anliegen ist es, eine Brücke zu bauen zwischen der materiellen Welt und der inneren Welt der Emotionen und Empfindungen. Unsichtbares sichtbar machen …

Künstlerin:Maria Bevilacqua-Fischer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G22

Barbara Niesen

Barbara Niesen lebt und arbeitet seit über 25 Jahren als freischaffende Künstlerin im Oberbergischen. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Der bekannte niederrheinische Impressionist Hein Hoppmann entdeckte ihr Talent für die Malerei schon in ihrer Jugend. Er förderte sie und gab ihr Ansporn für ihre künstlerische Entwicklung. Seit 2013 ist sie als Dozentin für meditatives Malen am Europäischen Institut für angewandten Buddhismus in Waldbröl tätig.

Mit einer seltenen Sensibilität für Farben, Fläche und Form schafft sie eine Welt, in der der Betrachter ganz unmittelbar fündig wird – ob dieser nun Freiheit sucht oder Struktur, wohltuenede Harmonie oder inspirierende Spannung. Neben Ordnung und Struktur zeigt sich das pulsierende, aufregende Leben – und das in der Gleichzeitigkeit und Fülle, die das Dasein erst vollständig und im schönsten Sinne vollkommen macht.

Künstlerin:Barbara Niesen

ARTe 2020 Pavillon Stand X3

Dr. Blanka Mandel

Bis 2013 hat sie als Ärztin für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Hockenheim gearbeitet. Danach hat sie ihren Zweitberuf der staatlich geprüften Tanzsporttrainerin zum Hauptberuf gemacht.

Ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckte sie bereits mit 6 Jahren. Erst nach Beendigung der Praxistätigkeit ließ sie ihre alte Passion wieder aufleben und beschäftigte sich intensiv im Eigenstudium mit der Acrylmalerei.

In ihren mehrschichtigen Bildern mit abstrakten und konkreten Motiven werden unter Anwendung unterschiedlicher Techniken Emotionen, Wünsche und fantasiereiche Visionen zum Ausdruck gebracht. Viele Bilder sind märchenhaft anmutend und erzählen ganze Geschichten, die bewegende Ereignisse aus der Vergangenheit symbolisieren. Manchmal wird ein Bild durch ein eigenes Gedicht ergänzt. Die Künstlerin sieht in der Kunst den Katalysator für die persönliche Weiterentwicklung. Ihre Devise: Fabricando fabricamur (indem wir etwas gestalten, gestalten wir uns selbst).

Künstlerin:Dr. Blanka Mandel

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand L21

BUJA

1978 in Heidelberg geboren. 2000 bis 2005 Kunststudium bei Prof. Mario Urlaß an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Nach seinem Kunststudium tritt BUJA unter verschiedenen Künstlernamen in die Öffentlichkeit. BUJA lebt und arbeitet in Heidelberg und Speyer. Neben zahlreichen Arbeiten im öffentlichen Raum waren seine Werke in Einzelausstellungen unter anderem in Mannheim, Lübeck, Heidelberg, Wiesbaden und Stuttgart zu sehen. In Zusammenarbeit mit Künstlergruppen und den Breidenbach Studios Heidelberg organisiert und gestaltet er alternative Kunstaktionen und Gruppenausstellungen.

BUJA kombiniert und zitiert in seinen Bildern allseits bekannte Ikonen der Kunst-, Medien- und Alltagswelt. In diese Zugriffe schieben sich permanent irritierende Verknüpfungen, die das zuvor bildhaft Abgesicherte und Geklärte infrage stellen, verrätseln, absurd werden lassen. Mit Verniedlichungen und Pathos betreibt BUJA ein Fabulieren in Bildern, produziert immer neue, überraschende Sinnschichten und lässt Banales Kunst werden. Er betreibt dabei eine Art existenzielle Sinnsuche, die vor allem dem Guten und Schönen in der Welt und in sich selbst auf der Spur ist. Er wäre jedoch nicht BUJA, wenn er das Ganze nicht mit einem doppelten Boden unterwandern würde.” (Auszug Text Prof. Mario Urlaß / Heidelberg) 

Künstler:BUJA

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand I2

Joanna Zylla

Joanna Zylla hat an der Fachhochschule für Kunsttherapie in Nürtingen studiert und eine Weiterbildung zur Kunstassistenz absolviert. Aktuell bildet sie sich an dem Figurentheater-Kolleg in Bochum aus. Die Künstlerin befasst sich zur Zeit in der Malerei mit der industriellen und mechanisch-technischen Ästhetik.

Die Kreativität beginnt für sie unterwegs bei ihren Reisen. Im Atelier erfolgt anschließend die grafische Konstruktion des Themas. Die Künstlerin versucht die Balance zwischen der Komposition, der industriell technischen Ästhetik und der impressionistischen Stimmung des betreffenden Ortes/Objektes zu treffen.

Das Atelier Kantor -Joanna Zylla befindet sich in der alten Seegrasspinnerei in Nürtingen.

Künstlerin:Joanna Zylla

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E11

Ruth Schleeh

1986 Beginn der künstlerischen Arbeit, Studien und Experimente in verschiedenen Techniken und Materialien bei nationalen und internationalen Dozenten.

Ich arbeite abstrakt, meist in großen Formaten. Ich verwende einen Mix an Materialien. In meinen Werken arbeite ich in Schichten, die ich teilweise wieder entferne. Dadurch erhalten die Werke nicht nur Tiefe, sondern verlieren auch an scheinbarer Harmonie. Großflächige Formen stehen in Kontrast zu kleinteiligen Linien. Der Ausdruck von Gegensätzlichkeit ist wichtig. Harmonisch und doch disharmonisch.

Ruth Schleeh stellt Ihre Werke seit vielen Jahren auf nationalen und internationalen Ausstellungen, Kunstmessen und in Galerien aus, so z.B. 2016 in der Galerie Kunstraum Wien, 2017 in der Galerie Kerstan, Stuttgart und auf den Affordable Art Fairs in Mailand, Brüssel und London, 2018 auf der ART3F, Paris, der ARTe 2016, 2017, 2018 und 2019, 2018 auf der Affordable Art Fair Brüssel. Ständig vertreten ist sie in den Galerien Galerie & Kunsthaus Nothboom, Göttingen und Folly & Muse, München.

Künstler:Ruth Schleeh, Anja Struck, Peter Wichmann, Manfred Alex-Lambrinos

ARTe 2020 Empore Stand Z10

Thomas Wolter

Kreatives Gestalten mit verschiedensten Materialien ist mir ein elementares Bedürfnis. Als beruflich Weltreisender konnte ich Kunst, Architektur und Design rund um den Globus kennenlernen. Diese Impressionen und Inspirationen führten zu zahlreichen eigenen Projekten in Form von Stühlen, Tischen, Vitrinen, Lampen etc..

Die Malerei entdeckte ich für mich im Jahr 2010 bei einem Seminar mit Alfred Hansl. Seitdem lässt mich die abstrakte Malerei nicht mehr los. Es folgten autodidaktische Phasen und Studien bei Ona B., Stephan Fritsch und Robert Süess. Charakteristisch für meine Malerei sind kraftvolle Farben und eine Vorliebe für grossflächige Formate.

Künstler:Thomas Wolter

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E22

Martin Johannsmann

Von Jugend an habe ich Interesse an Astronomie, Malerei und Fotografie. Durch meinen Beruf sind die Informatik und der Umgang mit dem Computer als Hobby dazu gekommen. Mich faszinieren die Möglichkeiten, die mir die Kombination aus Fotografie und Computer bieten, um meiner Kreativität den gewünschten Freiraum zu geben.

Künstler:Martin Johannsmann, Christina Haupts

ARTe 2020 Empore Stand Y8

Kadée

Wer Kadée, dem Mann mit dem Pferdeschwanz und dem auffällig schmal wie verzweigt geschnittenen Schnauz- und Backenbart gegenübersitzt, spürt, dass da ein inspirativer und experimenteller Geist seine Bestimmung gefunden hat.“ So die Stuttgarter Zeitung über den Künstler. Die Waiblinger Kreiszeitung meint: „Kadée sprüht vor Ideen und Fantasie“, die
Neue Württembergische Zeitung nennt ihn „multikreativ“.

Mit seinen VERTIGO-Bildern tritt er dazu Beweis an. Kadée‘s Werke soll man drehen und wenden und kann sie sogar mitten ins Zimmer hängen, weil sie eine Rückseite haben, die auch die Vorderseite sein könnte. Jede Person sieht etwas anderes und je nach Stimmung oder Tageszeit verändert es sich – ohne Elektronik und Energiezufuhr, wenngleich die Verbindung zu den elektronischen Medien durchaus präsent ist.

© Foto: authentic art photography – Athanasios Saitis




Künstler:Kadée

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B11

Margot Kupferschmidt

Margot Kupferschmidt malt bevorzugt Menschen in Alltagssituationen. Ihre Bilder zeigen Szenen, die wir alle kennen und die dabei auch Stimmungen und Atmosphäre vermitteln. Ihre Malweise lässt dem Betrachter genug Raum für eigene Interpretationen. Die Motive findet sie bei Reisen, im öffentlichen Raum und auch in den Medien, wobei die Vorlagen nach ihrem künstlerischen Empfinden zu einem Bild komponiert werden. Die bevorzugte Technik ist mit großzügigem Pinselstrich aufgetragene Acrylfarbe, die sie sicher und gekonnt auf die Leinwand bringt.

Margot Kupferschmidt präsentiert ihre Bilder häufig in Einzel- und Gruppenausstellungen, wie z.B. Galerie Schäfer, Kunstverein Fellbach, ARTe Sindelfingen 2016 und 2017, seit 2013 regelmäßige Teilnahme an der Schorndorfer Kunstnacht.

1. Preis beim Kitz Award 2017

Sie ist Mitglied im Stuttgarter Künstlerbund, im Fellbacher Kunstverein, im Kunstverein Remshalden und in Kunst Stuttgart International.

Künstler:Margot Kupferschmidt, Klaudia Thiel, Manfred Dreyer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N24

Louise Thygesen

Die Künstlerin Louise Thygesen lebt auf dem Land und so lange sie sich erinnern kann, war die Natur ihr ständiger Begleiter und Inspiration ihrer Werke. Und so verwundert es nicht, dass ganze Serien thematisch zusammenhängender Naturwerke entstehen oder entstanden sind.

Louise zeigt auf der ARTe eine Serie zum Thema Wald. Jedes Mal, wenn die Künstlerin ein neues Motiv aus dem Wald auswählt, konzentriert sie sich auf ganz bestimmte Details, wie z.B. eine ganz besondere Lichtsituation oder einen ganz betimmten Blickwinkel.

Und in allen ihren Bildern steckt immer eine Geschichte, die man selbst entdecken oder sein eigenes Märchen dazu erfinden kann.

Künstlerin:Louise Thygesen

ARTe 2020 Erdgeschoss

Milanda de Mont

Milanda de Mont ist eine australische Künstlerin aus Sydney, die seit mehr als 30 Jahren künstlerisch tätig ist. Seit 1998 präsentiert sie ihre Arbeiten auf zahlreichen nationalen Ausstellungen in Australien.

Heute lebt und arbeitet sie im Wiesbadener Mainz-Kostheim, arbeitet international mit Galerien zusammen und präsentiert ihre Kunstwerke auf Kunstmessen in aller Welt – z.B. 2013 und 2016 ART Expo New York,  2018 internationale GemlucArt Contemporary Monaco, 2017 Gruppenausstellung ‘Salon International d’art contemporain ART 3F Paris’ mit der Galerie Monteoliveto Neapel & Nizza, Pavillon 4 – Port de Versailles Paris.

Sie ist Mitglied in Kunst Stuttgart International und stellte 2016, 2018, 2019, 2020 auf der Arte Sindelfingen, 2019 auf der Arte Wiesbaden und mit der Galerie AYG, in Valence, Frankreich aus.

Ihre künstlerischen Arbeiten entwickeltne sich von figurativ zu abstrakt und sie experimentierte mit einer Vielzahl von Techniken und Methoden. Sie studierte Grafikdesign, Bildende Kunst und Pädagogik an der National Art School, dem Sydney College of the Arts und der University of Technology (UTS) in Sidney, Australien. 1996 und 2001 Stipendiat des Goethe-Instituts Inter Nationes aus München.

Künstler:Milanda de Mont

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E22

Christina Haupts

Ich stelle Personen und Objekte in einem offenen Kontext oder Situationen dar, der dem Betrachter erlaubt, diesen Moment mit eigenen Ideen und Empfindungen weiter zu gestalten. Ich arbeite bevorzugt in Serien, um in das Genre einzutauchen und das Thema in verschiedenen Ausdrucksformen dazustellen.

Künstler:Christina Haupts, Martin Johannsmann

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B3

Elzbieta Slawinska

Elzbieta Slawinska wurde in Polen geboren, nach dem Studium für Pädagogik in Wroclaw arbeitete sie als Lehrerin für Kunst. Seit 1990 ist sie als freischaffende Künstlerin in Deutschland tätig. Ihr individueller Stil fesselt den Betrachter aufgrund des dichten, mehrlagigen Farbauftrags in Öl unter Einbezug weiterer Strukturmaterialien.

Künstlerin :Elzbieta Slawinska

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand H1

Lilau

Die imponierenden Werke ragen zum Teil meterweise in den Himmel und bestechen durch ihren leichten Aufbau. Bei intensiver Betrachtung und dem Spiel von Licht, Schatten und Perspektive erschließt sich dem Betrachter die Ganzheitlichkeit der Skulptur.

Lilau wirkt teilweise in Werkgruppen und bewegt sich innerhalb dieser auf einem unbestimmten Korridor. Der fortwährende Gedankenfluss überträgt sich auf den jeweiligen Skulpturenkomplex. Neben der Faszination der Formgebung finden sich verschiedenste Motive in seinen Werken wider.

Künstler:Lilau

ARTe 2020 Empore Stand Z3

Veronika Lausecker-Hoffmann

Künstlerin:Veronika Lausecker-Hoffmann

ARTe 2020 Empore Stand Y15

Ira Losch

Losch, Ira – geboren 1968 in Marburg an der Lahn, wohnhaft in Ostfildern.

Ein individueller, dynamischer Malstil, seine experimentellen Zugänge, seine vielfältigste Materialanthologie, und –komposition, seine freie Expressivität bilden zum einen meine Lust am Schaffensprozess und gleichzeitig auch meine Persönlichkeit vollends ab. Darin stecken die Kraft und die Motivation, mein Talent und meine Leidenschaft zum Beruf als freischaffende Künstlerin gemacht zu haben.

Gleichzeitig bestimmen sich Kreativität, Intuition und Energie aus dem Input meiner Persönlichkeitsbildung und Lebenserfahrung, der kreativ-kundenorientierter Berufspatina des Lebensalltags als Bauzeichnerin im Feld der Innenarchitektur, aus bewusst gesuchter professioneller Prägung und Ausbildung und schlussendlich aus Blicken über Schultern anderer Künstler im stets intensiven persönlichen Austausch.

Künstlerin:Ira Losch

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A12

Galerie Art4You Paris

La société Art4You développe un ensemble de services dont le but est d’offrir à nos artistes et galeries partenaires une meilleure visibilité sur le marché de l’Art . Isolé dans un milieu souvent hostile et pour le moins anarchique, l’artiste est la proie de tous les vendeurs de rêves. Nous pensons que face à ce constat, il faut offrir, à ceux qui désirent vraiment s’investir, l’outil nécessaire qui va leur permettre de montrer leur travail  sur des Salons d’Art Contemporain de tout premier ordre où sont présents les collectionneurs et les professionnels de l’ art.

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O21

Margriet Barends

The statues of Margriet Barends are characterized by its very own planes and lines. In addition to her bronze, she regularly makes a trip to the orange corten steel: a surprising new world. The subjects for the new sculptures are the same as for the already known bronze: humans and animals.

Corten steel invites you to make large works, but an intimate small format image also provides pleasant viewing pleasure. Corten steel sculptures of her hand can be seen in several public places and in private gardens.

Künstler:Margriet Barends, Harm van der Meulen, Henk Slomp

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E3

Alwin Seel

Freischaffender Künstler Malerei. 1963 als Autodidakt erste Versuche mit Ölfarben. Durch Kopieren Alter Meister, Impressionisten und Expressionisten erlernte er die Technik und den Umgang mit der Farbe.

Ab 1968 Schwerpunkt Porträtmalerei. Auftragsarbeiten im Freundes- und Kundenkreis. Es folgten Landschafts-, Tier und Blumenbilder.

Ab 2006 wöchentliches Aktzeichnen mit Künstlergruppe in Mannheim, Teilnahme an Workshops ( Aquarellmalerei mit Heide Lauderbach in Frankfurt und Aktzeichnen mit Rainer Negrelli BBK Mannheim) und bis 2013 Studienaufenthalte in der Provence , Lago Maggiore und im Spessart.

Künstler:Alwin Seel

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N21

Roderich Zupnickl

Künstler:Roderich Zupnickl

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M21

Art Atelier Pekome

Künstler:Petra Kohns-Merges, Maggy Chlapek

ARTe 2020 Pavillon Stand X4

Gregory Dembowski

Künstler:Gregory Dembowski

ARTe 2020 Empore Stand Y7

Andrea Schwery

Ich sehe mit dem Herzen das Motiv, erarbeite es mit der Seele und bringe es mit dem Kopf aufs Papier. Meine Hände erledigen dann den Rest.

Andrea Schwery ist Freischaffende Künstlerin, Ehefrau und Mutter von zwei Kindern, bzw. von vieren in ihrer Patchwork Familie. Das Malen ist weit mehr als ein entspannendes Hobby für Andrea Schwery – es ist das, was sie liebt. Sie malt schon seit sie ein kleines Mädchen war. Sämtliches Taschengeld trug sie in den nächsten Laden, Hauptsache es gab Stifte und Blöcke oder Malbücher zu kaufen. Sie liebte es, den farblosen Bildern auf bedruckten Seiten, buntes Leben einzuhauchen. Oder auf weissem Papier ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Im Erwachsen-Sein probierte sie neue Sachen aus. Nur reichte ihr nie nur eine Sache, so wie nur Acrylfarbe oder nur Stifte. Sie wollte es anders machen. Und so versuchte Andrea Schwery nach und nach verschiedene Kunst-Stücke herzustellen, sie fing an zu mischen. Das Mischen von so vielen Materialien eröffnete ihr ganz neue Möglichkeiten. Unsicherheit war dabei kein unbekannter Begleiter. Doch heute kann sie sagen, dass genau das Mischen von Verschiedenem ihres ist. Es ist das, was sie widerspiegelt. Sie liebt es mit Formen und Farben zu spielen, sich auszuprobieren und jeden Tag Neues zu entdecken.

Das Leben bietet so viele kunstbare Dinge. Und sie geniesst es, daraus ihre Kunst zu machen, denn… Kunst ist Ansichtssache.

Künstlerin:Andrea Schwery

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand L11

Galerie Z22

Seit Oktober 2014 wird im gutbürgerlichen Wilmersdorf das Wagnis eingegangen, international angesiedelte Kunst zu zeigen. Als Produzentengalerie gegründet, entwickelt sich die Galerie zum Hot Spot, die eigenwillige und starke Künstlerpositionen zeigt und Begleitangebote, wie Filmabende, Lesungen oder Performances offeriert.


Die Galerie hat zum Ziel, nicht nur für erfahrene Sammler hochkarätiger Kunst eine Anlaufstelle zu sein, sondern auch “Kunstneulinge” zu beraten und ihnen hochwertige Kunst zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Deshalb gehört zum Angebotsspektrum der Galerie neben den Originalen, auch Sondereditionen und Multiples. Ebenso kann auf Anfrage Kunst gemietet werden. Die Galerie setzt sich dafür ein, Hemmschwellen abzubauen und Raum zu schaffen, in dem aufregende und qualitätsvolle Kunst gezeigt, gleichzeitig aber auch zum Verweilen und zum Dialog eingeladen wird.

Die Galerie Z22 ist Mitglied im Landesverband Berliner Galerien. Am 1. Juli 2018 führte die Galerie Z22 ihr Geschäft mit der ARTLOFTANDMORE zusammen.

Künstler:Andreas Kurus, Janine Machiedo, Thomas Sing

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand R24

Sabine Geddert

„SIEHSTE? – DENKSTE!“ Realistische Malerei mal ganz anders

Der Mensch nimmt nur das wahr was er erwartet und er erwartet nur das, was er kennt. Das etwas „Sehen“ keineswegs die Wahrnehmung dessen was ist bedeutet, hat Sabine Geddert schon immer fasziniert.

„In der Welt die mich umgibt, sind alle Farben und Formen bereits vorhanden – ganz besonders in der Natur. Die Natur als Schatz für die Wahrnehmung hat mich schon immer inspiriert. Mich fasziniert das scheinbar realistische, welches dem Betrachter die Wahl zwischen z.B. „Seestück“ oder „Seh-Stück“ lässt. Den Blick zu schärfen, einen „Augenblick“ zu riskieren und eventuell auch weniger Offensichtliches zu erkennen entspricht meinem Wesen. Ich möchte mit meinen Bildern einladen, einmal innezuhalten und bewusst wahrzunehmen.”

Sabine Geddert hat ihr Kunststudium in Hamburg abgeschlossen ist Mitglied im Berufsverband bildender Künstler (BBK-Hamburg). Sie lebt und arbeitet in der Nordheide und unterrichtet in eigenen Ateliers.

Künstlerin:Sabine Geddert

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand P23

Alois Janak

Künstler:Alois Janak

ARTe 2020 Empore Stand Y11

Sabine Pichlau

Sabine Pichlau ist Fotografin und Künstlerin mit einer Leidenschaft für alles Urbane. Sie fotografiert in Metropolen wie London, Atlanta und Berlin. Ihre Arbeiten entstehen auf der Straße: direkt, authentisch, mit kraftvollen Farben und Kontrasten und einer klaren Komposition. Mit sicherem Gespür für Raum und Atmosphäre zeigt sie Menschen und Momente im Kontext und macht Geschichten sichtbar. Dabei geht es nicht nur um das Abbilden einzelner Personen oder Orte, sondern um das Verdichten von universellen Empfindungen im urbanen Umfeld. Durch die Überlagerung zweier Bilder entsteht eine dynamische Wahrnehmung, die die klassische Streetfotografie um eine neue Ebene erweitert.

Künstlerin:Sabine Pichlau

ARTe 2020 Empore Stand Z14

Hubert Warter

Künstler:Hubert Warter

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N11

Matthias J. Gierten

Für den Künstler und Designer Matthias J. Gierten ist moderne zeitgenössische Kunst schon immer sowohl Inspritationsquelle wie auch persönliche Ausdrucksform gewesen. Seine vielfältige kreative Vita umfasst u.a. Kostüme, Bühnenbilder für Stadiontourneen, Installationen und umfangreiche künstlerische Interventionen für Unternehmen.

Der Ausdrucksstil seines individuellen und vielschichtigen Repertoires entstand im Laufe der Zeit aus Studium und Einsatz verschiedenster künstlerischer Techniken im Zusammenspiel mit selbstentwickelter, experimenteller Methodik. Die Begegnung mit seinem Werk aus mittel- und großformatiger Abstraktion, neuer Figuration und ungewöhnlichen Materialien ist oft von spürbarer Tiefe, Energie und kraftvollen Momenten gekennzeichnet.

Künstler:Matthias J. Gierten

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand R21

Chris van Weidmann

“Ich liebe kreatives Handwerk, ästhetische Einrichtungen und Dekorationen, gutes Design, bewundernswerte Architektur, ehrliche Materialien und vor allem faszinieren mich Schriften. Geboren und aufgewachsen bin ich in Süddeutschland im Dreiländereck in einer Kleinstadt namens Lörrach. Nun lebe ich seit über 8 Jahren in der Schweiz. Die Natur und die Landschaft sind einfach unglaublich schön und erinnern oft an Postkartenmotive aus dem Urlaub. Ich fühle mich sehr wohl hier.

Ich habe im Alter von 10 Jahren mein erstes Kalligraphiebuch geschenkt bekommen und angefangen mir dieses Handwerk selber beizubringen. Immer und immer wieder habe ich geübt. Anfangs fand ich die Schriften aus meinem Übungsbuch etwas altbacken. Dennoch war ich sehr verwundert, dass es so viele verschiedene Schriften gibt, dass man auf so viele verschiedene Arten den gleichen Buchstaben darstellen kann, dass die Erwachsenen alle nicht so schrieben wie wir es in der Grundschule beigebracht bekommen hatten und doch konnte jeder diese unterschiedlichen Schriften lesen. Das fand ich sehr faszinierend und diese Faszination ist bis heute gelieben.

Künstlerin:Chris van Weidmann

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M22

Alfred Hübsch

Geboren wurde Alfred Hübsch in Ulm und absolvierte hier seine Schulausbildung. Sehr früh hatte er die Möglichkeit mit Studenten und Dozenten der damaligen Hochschule für Gestaltung im Bereich Lichttechnik zusammenzuarbeiten.

Nach seinen Studienabschlüssen und 32 jähriger Berufstätigkeit in verschiedenen Managementpositionen einer International IT Firma folgt er seiner inneren Notwendigkeit und setzt eigen erfahrene zeitgenössische Situationen in die Bildersprache der Kunst-Installationen mit den Genres von Skulpturen, Bildern und Lichttechnik um.

Ihm ist wichtig, dass das Ziel seiner Arbeiten „Schöne Kunst“ zu machen eine notwendige Bedingung, jedoch keine hinreichende ist. Das Ziel Seiner Kunst muss auch den Geist und die Seele berühren und eine Vision für jeden ausstrahlen. Der Betrachter sollte sich als Protagonist in die Themen seiner Kunstinstallation einfühlen können.

Mission: „Kunst der Freude willen“

Künstler:Alfred Hübsch, Helga Pauly, Silvia Esslinger

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M3

ART4Kids APAE Brasilien

Mit der Charity-Aktion ART4Kids unterstützt die ARTe von Beginn an künstlerische Projekte mit und für Kinder. Die ARTe 2020 unterstützt ein Projekt der Künstlerin Petra Friedrich, die am ART4Kids Stand Kunstwerke einer von ihr geleiteten inklusiven Künstlergruppe zu Gunsten eines Waisenhauses in Brasilien verkauft.

Die Verkaufserlöse aus dem Verkauf der Kunstwerke am ART4Kids Stand 2020 gehen zu 100% an die brasilianische Organisation Apae, zu Gunsten eines Waisenhauses in der Nähe von Fortalezza in Maracanao. Die Organisation Apae kümmert sich um behinderte Kinder, erhält keinerlei staatliche Gelder oder Unterstützung und finanziert sich ausschließlich mit Spendengeldern.

Künstler:Inklusive Künstlergruppe

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand D22

Katrin Geigenmüller

Mit ihren Figuren und Masken zeigt Katrin Geigenmüller dreidimensionale Objekte, die Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Mythenwelten aufweisen und dem magischen Realismus zugeordnet werden könnten. Die Auseinandersetzung mit expressiven Oberflächenstrukturen ist eines der markanten Kennzeichen des Werks der Künstlerin. Viele der Keramikobjekte entstehen im Rauch-, Raku- oder Feldbrand, teils werden sie mit Applikationen aus anderen Materialien versehen und weiter bearbeitet.

Ebenso wie die Figuren haben auch die Masken den Charakter eigenständiger Wesenheiten. Sie dienen nicht dazu, etwas zu verbergen oder zu verschleiern; eher scheinen sie menschliche Träger verformen oder beherrschen zu können. Einige der Figuren wiederum interagieren in Haltung, Bewegung oder Emotion.

Katrin Geigenmüller lebt und arbeitet im Aichtal südlich von Stuttgart.

Künstler:Katrin Geigenmüller, Elke Steiger

ARTe 2020 Empore Stand Y3

hein wachinger

hein wachinger wäre gerne der Maler des Unsinns. Er begreift dies als eine Möglichkeit, den Sinn des Lebens zu suchen. Aber vermutlich nie zu finden.

hein wachinger „lebt, arbeitet und leidet“ nach wie vor in/an seiner Geburtsstadt Schrobenhausen. Sein künstlerisches Schaffen begann Ende der 1960er Jahre. Bis 2006 war er nebenberuflich künstlerisch tätig. Seither arbeitet er ausschließlich als Maler und Skulpteur. Seine Arbeiten sollen singulär, unabhängig und unverwechselbar sein. Er versucht, sich vom gerade aktuellen Zeitgeschmack nicht beeinflussen zu lassen.

hein wachinger will keinen „Raumschmuck“ abliefern. Er will sich einmischen, kritisch und ironisch Missstände aufzeigen. Die Verweise auf gesellschaftliche Zustände sind bewusst gesetzt. Er fordernt auf zu hinterfragen und zu überdenken. So findet der Maler im Unsinn doch noch den Sinn.

Künstler:hein wachinger

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand R22

Beate Laurien

Studium an der FH Hildesheim mit Schwerpunkt freie Grafik, Arbeiten als Art Direktorin in Werbeagenturen in Hamburg und Stuttgart und heute Co-Inhaberin einer Werbeagentur.

Die Grafiken entstehen in einer Mischtechnik aus Aquarellfarbe und Tinte. Die Materialien werden mit Salz und Kaffee gemischt und getrocknet. Die daraus entstehenden Strukturen werden bearbeitet, ausgeschnitten und in mehreren Schichten übereinander gelegt und teilweise mit Text ergänzt. Durch die Schattenbildung entsteht eine lebhafte Dreidimensionalität.

Ausstellungen Heimat und Kunstverein Backnang, Weissach i. T., Hameln und ArtMuc 2019

Künstlerin:Beate Laurien

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O12

Irmgard Werner

1990 begann Irmgard Werner mit der Malerei. Sie studierte 2 Jahre Malerei an der Kunstakademie Esslingen: Malen, Zeichnen, Drucktechniken; Kunstgeschichte und Bildhauerei haben sich angeschlossen. In der Schwabenakademie Irsee dann experimentelle Drucktechniken, in der Kunstakademie Bad Reichenhall den Umgang mit Formmen und Farben.

„Irmgard Werner hat sich künstlerisch vielfältig geäußert, sich früher förmlich in Farbflächen gestürzt, mit Realitätspartikeln collagiert, sich im Materialdruck und Radierungen erprobt, hat sich von den Informellen wie Jackson Pollock abholen und sich sogar von kleinplastischem Theater im Sinne der „Arte Povera“ in bewusst natürlicher Naivität verführen lassen.“ wie es einer ihrer Laudatoren formulierte.

Und Klaus Werner beschreibt ihre Motivation zu jüngeren Werken, den Schriftbildern, mit ihrer Erfahrung „dass Schriften nicht nur Verständigungsmittel sind, sondern graphische Strukturen bilden, Harmonien ausstrahlen, zum Spielen verführen und plötzlich Skulpturen formen.“

Irmgard Werner stellt ihre Werke regel-mäßig in Gruppen- und Einzelausstellungen aus. Sie ist Mitglied im Galerieverein Leonberg, ARTIFEX Kunstverein der neuen Art und im Kultur- und Kunstkreis Ditzingen.

Künstler:Irmgard Werner, Jutta Horn

ARTe 2020 Pavillon Stand X8

Angelika Haßenpflug

Seit 2005 ist sie im künstlerischen Bereich tätig. Angefangen hat alles mit der Herstellung von Skulpturen in verschiedensten Materialien und Größen. Erst in 2018 entdeckte sie die Liebe zum Malen.

Seitdem entwickelt sie sich stets weiter mit verschiedensten Techniken und Farben. Anfangs malte sie nur fotorealistische Bilder, doch schon bald verspürte sie den Drang ins Abstrakte hineinzugehen um dies miteinander zu kombinieren.

In jüngster Zeoit hat sie sich auf das Gebiet der Enkaustik – Wachsmalerei – die Malerei der alten Künstler, und die wohl älteste Malkunst die schon viele tausend Jahre alt ist, spezialisiert. Reines „organic painting” mit natürlichem Bienenwachs und Natur Pigmenten die in vielen Schichten miteinander verschmelzen zu außergewöhnlichen Bildern.

Künstlerin:Angelika Haßenpflug

ARTe 2020 Empore Stand Z5

Philipp Wagenmann

Künstler:Philipp Wagenmann, Doris Noeske

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B11

Manfred Dreyer

Künstler:Manfred Dreyer, Klaudia Thiel, Margot Kupferschmidt

ARTe 2020 Empore Stand Z4

Dr. Antigoni Chrysostomou

Auf meinen Reisen halte ich mit meinen Bildern Spuren fest, suche nach Verbindungen zwischen den Welten, erkenne das Menschliche in den Gesichtern und das Wertvolle in den Gegenständen.

Ein altes Harmonium mit abgegriffenen Tasten. Ein Object Trouvé im Nebenraum einer katho-lischen Kirche aus dem 16. Jahrhundert in Ecuador. Maria Natividad. Ein Musikinstrument und ein Instrument der Missionierung. Ein Symbol der Kolonialzeit.“

Künstlerin:Dr. Antigoni Chrysostomou

ARTe 2020 Pavillon Stand X1

Yvonne Ißle

Yvonne Ißle lebt in Limburgerhof und arbeitet als freischaffende Künstlerin, dipl. Airbrushdesignerin und Illustratorin in ihrem Atelier in Böhl-Iggelheim. Sie kam über die Acrylmalerei 2009 über Umwege zum Airbrushen und blieb dort, schwer verliebt, bis heute hängen.

Es fasziniert sie bis heute, um so viele Möglichkeiten, nahezu mit jedem Medium auf unendlichen vielen Untergründen arbeiten zu können. Durch Luft und Farbe in der richtigen Konsistenz, Dichte, mit Geduld, Kontrolle und Erfahrung entsteht Stück für Stück jedes einzelne Werk. Gerne mischt sie auch unterschiedliche Techniken miteinander. Der Weg ist das Ziel, es ist erlaubt, was das Bild braucht, um zu dem zu werden, was es sein soll.

Yvonne Ißle selbst legt ihren Schwerpunkt auf die fotorealistische Darstellung von Tier und Mensch.

Künstlerin:Yvonne Ißle

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand P11

Galerie-le-Art

Im Juni 2012 gründete J. Zinsberger die Galerie-le-art. Die Schwerpunkte sind Malerei und Bildhauerei. Das Konzept beinhaltet die Präsentation der Vertreter der neuesten Malerei, der ausdruckvollsten Skulpturen sowie Künstler mit Persönlichkeit und Ausstrahlung. Junge Künstler mit Potential und Zukunft, ausgewählt ausschließlich nach höchsten Qualitätskriterien, werden präsentiert.

Besonders Wert wird in der „galerie-le-art“ auch auf kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Künstlern gelegt. Das Publikum soll ganz leicht die Möglichkeit haben, die Aktivitäten „ihrer“ Künstler zu verfolgen. Dazu gehört natürlich auch die besondere Förderung und Betreuung der Künstler z. B. durch Teilnahme an mindestens einer internationalen Kunstmesse pro Jahr, durch Ausstellung der Künstler in regelmäßigen Abständen, thematische Gruppenausstellungen, künstlerische Einzelpositionen und Vermittlung zu weiteren Galerien mit den gleichen Qualitätsansprüchen.

Auf der ARTe präsentiert die Galerie Werke von Harald Lugsteiner, Bernhard Truley, Vani Eden, Angelika Hofmeister, Aljahmani Amjad, Franco Braggio, Boris Kacic, Thomas Lackner, Christina Mavaracchio, Mahdiyeh Seifi und Josef Zinsberger.

Künstler:Harald Lugsteiner, Bernhard Truley, Vani Eden, Angelika Hofmeister, Aljahmani Amjad, Franco Braggio, Boris Kacic, Thomas Lackner, Christina Mavaracchio, Mahdiyeh Seifi und Josef Zinsberger.

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand F12

Ilona Krieg

Ilona Krieg, geboren in Deutschland, Ernährungswissenschaftlerin, Querdenkerin und Seiteneinsteigerin in die Kunst seit 1991, vernarrt in Island. Anliegen sind unbetretene Wege gehen, hinschauen und nachspüren, verstören und betören, Alltägliches bannen und wunde Punkte sind Tierversuche und Massentierhaltung.

Künstlerin:Ilona Krieg

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand D13

Sandra Berger

Sandra Berger, geboren 1988 in Böblingen, lebt und arbeitet in St.-Leon-Rot. Schon als Kind begann die Faszination für menschliche Facetten und Ausdrücke. Im Alter von 15 Jahren hatte sie bereits ihre erste Einzelausstellung.

Als gelernte Modedesignerin ist die Beschäftigung mit figürlichem in ihren Bildern Hauptthema. Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist der Ausdruck von Charakteren und Emotionen, die sie in einem Mix aus Klassischer Malerei und Fashionstyle zu phantasievollen Werken vereint.

Durch ihre Studienzeit, die sie größtenteils in Großstätten wie Stuttgart, Karlsruhe und Köln verbrachte, kam sie mir der Streetart in Berührung. Beeindruckt von der rebellischen Ausdrucksform mittels Schriftelementen, Markern und Spray, bindet sie diese Elemente auch in Ihre Werke mit ein.

Künstlerin:Sandra Berger

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand F23

Bettina Reitner

Bettina Reitner wurde 1969 in Linz (Österreich) geboren und schloss 2001 ihr Ökologiestudium an der Universität Wien ab. Nach ihrem wissenschaftlichen Werdegang wechselte sie zu einem österreichischen Fördergeber für Grundlagenforschung. Relativ bald stand fest, dass die Kunst eine zentralere Rolle in ihrem Leben bekommen sollte. Meisterklassen und Seminare unteranderem bei G. Musebrink und C. Westphal beeinflussten ihre Entwicklung, neben ihrer Freude am Experiment am Meisten.

Nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt.“ (Richard R. Powell, Wabi-Sabi)

Die kontemplative, japanische Welt des Gedankengutes Wabi-Sabi, in der es sowohl eine stoffliche als auch eine geistige Komponente gibt, spielt eine immer größere Rolle in ihren Werken: Reduktion, Verinnerlichung, Emotionen in Zwischentönen.

Künstlerin:Bettina Reitner

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand D12

BIGUI Arte Brasil

Her artistic career started in 2000. In this year Bigui moved from Germany to Brazil and stayed there within a decade. Inspired by the culture, nature and colors Bigui was searching for ways to express herself and found a friend, teacher and mentor in the Brazilian artist Nanci Bastos.

Over the next years Bigui and Nanci Bastos worked closely together and Bigui developed her own personal style. The richness of nature, the bright sunlight, the overwhelming palette of natural colors formed and shaped the subjects of Bigui’s paintings, her technique and the intense colors of her artworks up to today.

Today Bigui lives and works as an artist in Coburg, Germany. Her style has not changed. In her mind each artwork starts in Brazil, it develops itself, layer by layer, evolves around repeating subjects of nature, bright colors, the spirit of a ‘new world’ until she is satisfied with the expression of her painting and it is ready to receive a polished finish.

Over the years Bigui has received invitations to both, national and international exhibitions as well as art fairs and art projects and her artwork has been recognized with the Palm Art Award in 2017 and the Recognition Prize 2018. Bigui is welcoming customer and prospects in her studio in Coburg

Künstlerin:BIGUI

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M12

Galerie ohne Namen

Die Galerie ohne Namen kommt aus dem Kölner Raum und stellt auf der ARTe 2020 vier Künstler aus.

Werner Kramer

Hans Bulla

Hinrich JW Schüler

Klaus Weyers

Künstler:Werner Kramer, Hans Bulla, Hinrich JW Schüler, Klaus Weyers

ARTe 2020 Empore Stand Y4

Lucia Borg

Geboren in Schutterwald/Baden; lebt in Hausen ob Verena. Malerin (zahlreiche Ausstellungen) und Musikerin (MHS Freiburg).

Meist abstrakte Formen in vielen Schichtungen und unterschiedlichen Farb-/ Materialklängen. Arbeitet gerne im Wechsel von Aufbau – Zerstörung – Neuaufbau – Weiterentwicklung – Schüttungen – Materialmix etc.; sieht Malen wie Komponieren; liebt starke Farben und Mehrdeutigkeit im Dargestellten. Parameter der Musik bestimmen auch ihre meist Acryl- und Mixed-Media-Bilder. Harmonik geht einher mit disharmonischen Phasen; ruhige Rhythmik alterniert mit unruhiger Rhythmik; unterschiedliche Themen zeichnen verschiedene Charaktere; kurze und längere Melodien wechseln sich ab; Akkordklänge und Strukturen bilden sowohl Konsonanzen als auch Dissonanzen; Abwandlungen von landschaftlich Anmutendem werden genauso gesehen wie Figürliches im abstrakten Raum.

Künstlerin:Lucia Borg

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G21

Andreas Decker

Andreas Decker, 1960 in Stuttgart geboren, Studium der Architektur in NRW und FFM, Studienreisen in Skandinavien, Frankreich und Italien, Reisedokumentation, Bildvorträge. Skizzen und Illustrationen. Beruf der Architektur und Architekturmodellbau in Frankfurt und Stuttgart.

Künstlerische Tätigkeit als Passion. Arbeiten in Aquarell, Pastell und Acryl. Skulpturen in Ton und Marmor. Vom Weg der Skizze zur Illustration ist es die Architektur und das Zusammenspiel von räumlichen Beziehungen, die mich bei jeder einfühlsamen Begegnung mit der Landschaft oder Städten bannt. Die Fotografie spielt eine wesentliche Rolle und findet Ausdruck in dem „genauen Hinschauen“, die Rolle des Lichtes und der Liebe zum Detail. Derzeit bin ich in der abstrakten Malerei unterwegs und finde für mich neue Wege des Ausdrucks in monochromen oder farbigen Kompositionen in Acryl.

Künstler:Andreas Decker, Jürgen Glasstetter

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B22

N.K.Mip

Aufgewachsen in einer musischen Familie, scheint dieses lange Jahre nicht auf ihn abzufärben. Die Ausbildung führt ihn nicht in die Kunstakademie, sondern über die Bankakademie. Neugier treibt ihn an – Reisen mit Genuss in fremde Länder.

Freundschaften und Museumsbesuche wecken seine Freude an der Malerei. Die Freude am Wein spiegelt sich in seinen ersten kleinen quadratischen Formaten. Zum Quadrat gesellen sich Rechtecke – die Formate wachsen.

Die gestische Malerei inspiriert zu Farben- und Formenvielfalt. Das Spektrum erweitert sich – um Lack, Fotografie, Druck, …

Unter dem Namen Christoph Brée arbeitete er 38 Jahre als Bankkaufmann im Ruhrgebiet

Künstler:N.K.Mip

ARTe 2020 Empore Stand Z11

Daniela Benz

Daniela Benz, aufgewachsen in Schaffhausen in der Schweiz, fand vor mehr als 15 Jahren über den modernen Tanz zur Malerei. Sie ist unter anderem ausgebildete Gymnastikpädagogin. Seit 2006 richtete sie sich zunehmend auf die Malerei und Videoinstallationen aus.

Nach der Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich von 2004-2006, schloss sie 2007-2009 eine Ausbildung an der Freien Kunstschule Wiesbaden und Weiterbildungskurse bei Prof. Jo Bukowski für Malerei und bei Prof. Franz Reichle für Videoarbeit an. Sie liebt Farben, erfindet, gestaltet, experimentiert, kreiert und spielt leidenschaftlich gerne. Der Prozess des Entwickelns einer Idee und deren Umsetzung ins Reale, in die Sichtbarkeit als Bild, fasziniert sie immer wieder auf´s Neue. Auch liebt sie die Überraschungsmomente, wenn sich das Bild quasi verselbstständigt, in eine Richtung, die sie eigentlich so nicht geplant hatte.

Ihrer Inspiration folgend entwickelten sich verschiedene Stile. Mal beginnt sie ihre Kompositionen am Computer, mal mit einem Flecken auf der Leinwand. Oder sie hat bereits eine feste Vorstellung von der Atmosphäre, die sie schaffen will …

Es sind immer wieder neue Geistesblitze und kleine Erscheinungen im Alltag oder während der Arbeit, die sie auffordern und herausfordern, sie in die Sichtbarkeit umzusetzen. Sie lebt und arbeitet in Thayngen, Schweiz. 

Künstlerin:Daniela Benz

ARTe 2020 Empore Stand Z1

Renate Leidner

Renate Leidner ist in Heidenheim geboren und lebt und arbeitet freischaffend heute in Vaihingen/Enz.

Ein Hauptthema in ihren Werken sind die Menschen in ihren Lebenssituationen, Emotionen und Umwelten. Sie verarbeitet ihre zahlreichen Eindrücke in angelegten Serien mit dem Fokus auf das Figürliche. Die Spannung zwischen gegenständlichem Bezug und ihrer künstlerischen Interpretation, von realistisch bis hin zu abstrahierten Gestaltungen ergibt sich dadurch, dass die Motive oft ausgeprägt und identifizierbar sind. Mit intensiven Farben bringt sie kontrastreiche Spannung ins Bild. Die Überlagerung mehrerer Farbschichten, sowie diverse Materialien steigern den Reiz ihrer Werke.

Es entstehen nicht nur Bilder, sondern auch Skulpturen aus Beton, Gips oder Acrystal. Mit ihren Arbeiten erzählt Renate Leidner poetische Geschichten, die den Betrachter berühren, inspirieren, gegebenfalls auch provozieren. Ihre Werke sind wie Spiegel des Lebens, geformt aus Farben, Materialien, Gedanken und Emotionen.

Renate Leidner stellt seit 1989 regelmäßig aus, seit 1995 betreibt sie die Galerie im Kunsthof, Hochdorf, und ist Gründungsmitglied des kunstverein enz.

Künstlerin:Renate Leidner

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand F11

Marlis G Schill

Geboren in der Documenta Stadt kam Marlis G Schill schon früh mit bildender Kunst in Berührung. Nach ihrem Studium der Amerikanistik und Romanistik und der darauf folgende Berufstätigkeit im In- und Ausland widmet sich Marlis G Schill heute intensiv der Malerei, dem Holzschnitt und der Radierung, die sie bei namhaften Künstlern studierte und im eigenen Atelier weiterentwickelt.

Ihre Lebensthemen UNTERWEGS und VERWURZELT prägen die Inhalte ihrer Arbeiten. Die intensive Beschäftigung mit dem BAUM als Symbol für den ewigen Kreislauf, für Kraft, Leben und Überlebenswillen findet ihren Ausdruck sowohl in der Malerei (Öl und Acryl) als auch im druckgrafischen Werk.

Sei vielen Jahren stellt Marlis G Schill ihre Arbeiten erfolgreich in Galerien, Kunstvereinen und auf nationalen und internationalen Messen aus ( u.a. New York, Peking, Mailand, Budapest, Lausanne, Straßburg, Innsbruck, Berlin, Karlsruhe, Köln). In 2018 wurden ihre Arbeiten mit dem PALM ART AWARD Recognition Prize ausgezeichnet.

Künstler:Marlis G Schill, Uschi Choma

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand L22

Galerie Frey

Wir öffnen Ihnen unsere Tür zur Kunst.

Die Galerie Frey widmet sich der Präsentation zeitgenössischer Kunst. Sie zeigt national und international anerkannte Künstler der bildenden Kunst mit umfangreichen Werkschauen, Einzel- und Gruppenausstellungen. Sie befindet sich seit 2014 in Germering bei München. Die Galerie Frey offeriert dem Kunstinteressenten und Kunstsammler qualitativ hochwertige Arbeiten von mehr als 20 Künstlern in den Genre Malerei, Skulptur, Zeichnung, Grafik, Fotografie.

Hier werden Ihnen künstlerisch wertvolle Verkaufsausstellungen mit ausgewählten Künstlern aus der Region und In- und Ausland präsentiert. Es warten innovative und spannende Programme mit ansprechenden Veranstaltungen auf Sie. Die Galerie bietet eine Plattform der Begegnung und des Austausches. Hier können Sie sich Zeit für Kunst nehmen. Im persönlichen Gespräch mit der Galeristin Martina Frey haben Sie als Kunstliebhaber und Sammler Gelegenheit sich individuell beraten zu lassen, Kundenservice wir bei uns GROSS geschrieben.

An der Messe Sindelfingen 2020 präsentiert Ihnen die GalerieFrey die Maler Petra Hedwig (DE), Gabriele Rodler (DE), Martina B`shary (DE), Grafiker Paul Raas (A) und die Bildhauerin Andrea Kreipe (DE).

Das Galerie Team freut sich Sie kennen zu lernen.

Künstler:Petra Hedwig (DE), Gabriele Rodler (DE), Martina B`shary (DE), Grafiker Paul Raas (A) und die Bildhauerin Andrea Kreipe (DE)

ARTe 2020 Empore Stand Z12

Margret Berger

Die Suche nach dem verlorenen Paradies lässt in Form von Utopien, Mythen und Verklärungen aus unbekannten Welten eine Projektionsfläche verschiedenster Sehnsüchte werden. Nicht nur Werbefantasien versprechen im Inselparadies, im Paradieswald, das Glück in der fernen Südsee. Reiseberichte, Prospekte und einseitige Dokumentarfilme scheinen zu bestätigen, dass es irgendwo zu finden sein muss: das Paradies.

Künstlerin:Margret Berger

ARTe 2020 Empore Stand Y10

Christopher Cocks

Digitales Handwerk erlaubt dem Fotografen Christopher Cocks die Realisierung phantastischer Kompositionen, die er zum Teil auch mit Werken anderer Künstler umsetzt. Abstrakte Gemälde verwandelt er mit fotografischen Elementen zu neuen Szenen mit erzählendem Charakter. Aus Kellerwänden entstehen Himmel, die den Betrachter in befreiender Landschaft wähnen.

Immer öfter finden sich auch seine Modelle in anderer Umgebung wieder und nicht selten kann sich der Betrachter mit eben jenen Figuren identifizieren und mit Ihnen in die digital geschaffenen Welten eintauchen.

Künstler:Christopher Cocks

ARTe 2020 Erdgeschloss Stand A21

Sabine Kottmayr

Sabine Kottmayr wurde 1966 in Lindau geboren. Malerei und Kreatives haben sie schon immer fasziniert.

Ich habe in all den Jahren viele Maltechniken kennengelernt, Kurse und Weiterbildungen besucht und Wissen angewendet, aber meinen Weg und meine eigene Richtung habe ich erst gefunden, als ich den Keilrahmen durch Metall ersetzt habe. Das Zusammenspiel aus Metallbearbeitung und Malerei, der gestalterischen Ausarbeitung der Oberflächen fasziniert mich. In meinen Werken spiele ich immer mit der 3D Illusion und liebe es die Wirkung zu erzielen, als wäre meine Werke aus Einzelteilen zusammengesetzt. 2012 wurden meine Edelstahlbilder zu meinem künstlerischen Lebensmittelpunkt mit eigenem Atelier in Heimstetten bei München.”

Künstlerin:Sabine Kottmayr

ARTe 2020 Empore Stand Y1

Manuela Lutz

Manuela Lutz lebt und arbeitet in Fellbach.

Über ihre Ausbildung in Repro-Retusche, Lithografie und Werbegrafik kam sie vom gegenständlichen Malen und Zeichnen sowie grafischen Entwürfen zur freien Malerei.

Fasziniert vom menschlichen Körper beschäftigt sie sich mit der Aktmalerei. Durch Auflösen des Aktes in Farbflächen und Linien bringt sie Zeichnung und Malerei in spannender Ausdrucksweise zusammen. Körper in Beziehungen zueinander finden sich durch Linien im Dialog miteinander. Feine Linien lassen die figuralen Flächen filigran und Marmorstein gleichend wirken. Ruhige Hintergründe stehen im Kontrast zu den ineinander verwobenen Körperflächen.

Künstlerin:Manuela Lutz

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G3

Jürgen Elwert

Jürgen Elwert gehört zu den Künstlern, die nicht malen wollen, sondern die malen müssen. Es sind Fetzen von Bildern in seinem Kopf, Bilder von Visionen, Impressionen, Ungerechtigkeiten, Unterdrückung, Gewalt, die in ihm lauern und sich ihren Weg auf die Leinwand bahnen wollen. Manchmal auch zu viele, die dann skizzenhaft in einem Notizblock festgehalten werden.

Dazu gehört auch, dass Jürgen Elwert oft zeitgleich an mehreren Werken arbeitet, alte Werke mit alten Gedanken einfach mit neuen Gedanken übermalt. Seine Sujets sind zweigeteilt. Auf der einen Seite Alptraumbilder, die in sich oft ganze Geschichten erzählen, von Religion, von Gewalt, manchmal mit einem humoresken Anflug. Sie lassen sich auch mit jahrzehntelangen Schmerzerfahrungen deuten, denen der Künstler ausgesetzt war und die ihn in 2018 zu der Serie Gefangen im Schmerz bewegten.

Auf der anderen Seite stehen abstrakte Werke, farbharmonisch und architektural. Sie sind der Gegenpol und der wissende Betrachter sieht darin die Inseln der Ruhe, die der Künstler von Zeit zu Zeit anlanden muss, um kurz darauf wieder auf stürmischer See zu segeln.

Künstler:Jürgen Elwert

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand D14

Ingrid Ruhl

Ingrid Ruhl beschäftigte sich zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn mit Aquarellen. Im Jahr 2001, während eines einjährigen USA Aufenthaltes, begann sie mit neuen Techniken und Materialien zu experimentieren und sich der Arbeit mit Collagen zuzuwenden. Heute hat sie ihre Collagetechniken perfektioniert und präsentiert ihre Werke in einer vielfältigen Verbindung aus Materialien wie Acryl, Pigment, Kohle, Pastellkreide, Wachs und Sand.

Die Schichtung von Farbflächen, die meist abstrakt angelegt sind, geben ihren Bildern die Farbigkeit und Tiefe. Bei den jüngeren Collagen verarbeitet sie interessante Fundstücke die, wenn sie auf den Bild-träger aufgebracht werden, in Kombination mit anderen Werkstoffen ihre Wirkung entfalten und dem Betrachter Spielraum für eigene Gedanken einräumen.

Ihre Werke stellt sie regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen aus und präsentiert ihre Kunstwerke regelmäßig auf nationalen Kunstmessen – so z.B. auf der Berliner Liste 2015, der ARTe 2016, 2017 und 2018 oder auch in Galerien, wie 2017 in der Galerie TonART in Hombrechtikon bei Zürich, Schweiz.

Ingrid Ruhl ist Mitglied im Württembergischen Kunstverein, Kunstverein Fellbach, KunstWerk Fellbach und [KUN:ST] International in Leonberg. Gerne empfängt sie kunstinteressierte Besucher in ihrem Atelier im KunstWerk, Fellbach.

Künstler:Ingrid Ruhl

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand B11

Klaudia Thiel

Klaudia Thiel ist in Gernsbach bei Baden-Baden geboren, lebt und arbeitet heute in Aspach bei Stuttgart. Sie studierte Kunst und Deutsch in Karlsruhe und ging verschiedenen Lehrtätigkeiten nach. Seit 2011 ist sie freischaffende Malerin.

Nach ihrer ersten Ausstellung 1984 in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart hatte sie zahlreiche Ausstellungen in Baden-Württemberg, vor allem im Raum Stuttgart. Seit 2016 zeigte sie ihre Arbeiten auch international, so in Kopenhagen,  Elizabethtown (USA), 2018 auf der art3f in Paris und 2019 auf der artexpo in Manhattan. In Sindelfingen auf der ARTe 2018 gewann sie den [KUN:ST] Preis 2018 des Kunst Stuttgart International e. V. in der Wettbewerbskategorie Malerei.

In ihren abstrakten Bildern verwendet sie Acrylfarben in Verbindung mit vielen andere Materialien (Sand, Asche, Baumwolle, Papyrus- und Japanpapiere, etc.). Inspiriert von realen Dingen, Stimmungen, Klängen, Landschaften und der Natur setzt sie Farben, Formen, Linien und Texturen im Wechselspiel zwischen kreativem Handeln und analytischer Betrachtung in abstrakte Kompositionen um.

Parallel widmet sie sich dem Bearbeiten von Papier. Mit diesem Material äußert sich die Künstlerin über Ruhe, Zyklus und Zeit der Natur als Widerspiegelung des Lebens. Haptisch werden die Papiere erkundet und durch Faltung und Verformung in eine kreative Gestaltung gebracht. Die überwiegend weißen Papierarbeiten sind auf das Wesentlichste reduziert und zeigen zur Orientierung lediglich ein kleines Farbfeld.

Künstlerin:Klaudia Thiel, Margot Kupferschmidt. Manfred Dreyer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G11

Aleck Chekini

Künstler:Aleck Chekini

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand L3

Petra Friedrich

Petra Friedrich, 1947 in Kiel geboren, 1966 bis 1971 Studium der Pharmazie, von 1986 bis 1991 Studium der japanischen Malerei bei Professor Hitoshi Kobayashi, Tokyo, Japan, danach in 1992 Studienaufenthalt bei Ayako Koga, Yokohama, Japan.

Seit 1999 Dozentin an der Kunstschule Filderstadt, 2000 bis 2002 Ausbildung im Ausdrucksmalen bei L. Fotheringham, Schweiz, seit 2003 Malunterricht geistig Behinderter, Karl-Schubert Werkstätten.

“Japanische Tuschmalerei bedeutet Einfachheit, versteckter Reichtum. Die Tuschlinie lässt sich nicht verbessern, ansetzen oder übermalen, der erste Pinselstrich muss stimmen. Tuschmalerei ist ein spiritueller Ausdruck des Malers. Sie ist ein Tanz zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Ying und Yang.”

Ausstellungen im In- und Ausland.

Künstler:Petra Friedrich

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G14

Polina Maykova

Die 1982 in Moskau geborene Malerin stammt aus einer Familie bildender Künstler. Ihre besondere Vorliebe gilt der Malerei des Mittelalters und der Renaissance, auch wenn sie ihren ganz eigenen Stil entwickelt hat. Mit der Zeit ist ein weiteres Element in ihrer Arbeit immer wichtiger geworden: geometrische Strukturen, die den organischen Formen entgegengestellt werden.

In ihrer neuen Werken widmet sich Polina Maykova der Conditio humana – den Bedingtheiten, Absichten und unauflösbaren Widersprüchen, in denen wir Menschen leben und leiden. Ihre Allegorien, die sich aus der klassischen Malerei ebenso speisen wie aus zeitgenössischen figurativen Strömungen, zeigen einen unverstellten und doch liebevollen Blick auf unsere inneren Welten.

Künstlerin:Polina Maykova

ARTe 2020 Empore Stand Y5

Andrea Blum

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Bildhauerei und die gegenständliche, phantastische Malerei. Seit längerer Zeit beschäftigt sie das Thema Tanz und der Ausdruck der Beziehungen zueinander. Verschmelzen die Tänzer zu einer Einheit oder weichen sie lieber zurück. Spiegelt der eine die Bewegung des anderen wider?

Sowohl in ihren Malereien mit Tusche und Aquarell als auch in ihren figürlichen Arbeiten aus Holz, Stein, Bronze- oder Aluguss wird dieser Zwiespalt herausgearbeitet wobei die Vereinfachung und Abstraktion der Formen Raum für neue Interpretationen bietet. Im letzten Jahr befasste sie sich intensiv mit dem Medium Glas, das sie sowohl selbst am Ofen als auch mit Hilfe bekannter Glasmacher zu Kunstobjekten formt.

In der Art entstanden auch Arbeiten ihrer letzten Werkreihe zum Thema der Inspiration. Sowohl in Ölgemälden als auch mit verschiedenen Plastiken aus Glas und Bronze zeigt sie spielerisch auf, wie die Idee die Nervenzellen anregt.

Künstlerin:Andrea Blum

ARTe 2020 Empore Stand Y2

Gertrud Schneider

Gertrud Schneider wurde in Hermannstadt, Rumänien, Siebenbürgen, geboren und lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Stuttgart. Zur Malerei fand sie 2006 nach kreativer Tätigkeit mit Ton und der Fotografie. Durch das Studium verschiedener Techniken und durch Begegnungen mit unterschiedlichen Künstlern hat sie ihre eigene Bildsprache gefunden.

Ihre Bilder offenbaren Motive in einem Grenzbereich zwischen gerade noch Erkennbarem und dem weiten Feld des Irrationalen. Greifbar nahe ist die erinnerte und gefühlte Natur. Den Zauber der Natur hervorzuheben schafft sie durch Überlagerungen von Farbflächen in miteinander harmonierenden Farbtönen. Das Einarbeiten von Strukturen der unterschiedlichsten Art formen das Bild und spannen den Bogen zwischen vermeintlicher Realitätsspieglung und purer Imagination. Die eigene sinnliche Wahrnehmung des Erlebten und Gesehenen fließt in die Bildgestaltung mit ein.

Die Arbeiten entwickeln sich im Laufe ihres Entstehungsprozesses. Es sind dynamische Prozesse in denen Gertrud Schneider ihren Bildern Freiheit und Spontaneität verleiht. Verschiedenste bildnerische Techniken, wie Acryl- oder Ölfarben, als Lasur oder in pastoser Form führt sie mit zum Teil natürlichen Materialien zusammen. Jeder Moment wird an der Leinwand ausgelebt und eingefangen.

Eine generierte Ästhetik des Lebendigen und Assoziativen offenbaren dem Betrachter ein Erlebnis emotionaler Ungebundenheit. Das Figürliche, Wirkliches und Unwirkliches können entdeckt, gespürt und durch die eigene Wahrnehmung erklärt werden.

Künstlerin:Gertrud Schneider

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N12

Christel Friedmann

Christel Friedmann in Hessen geboren, lebt und arbeitet heute in Asperg und Weissach. Nach einer kaufmännischen Ausbildung erfolgte als Schwerpunkt Textiles Gestalten im Unternehmen der Eltern.
Von 1991 bis 1995 studierte die Künstlerin an der Freien Kunstakademie Nürtingen. Danach folgten Studienaufenthalte in verschiedenen Institutionen und ein Stipendium an der Sommerakademie Salzburg.

Linie und Struktur sind die zentralen Elemente meiner künstlerischen Sprache. Neben Bildern und Objekten aus Papier, bilden Plastiken aus Draht einen Schwerpunkt meiner Arbeiten.

In Objekten aus geglühtem Draht, Feder- und Edelstahl verdichtet sich die Linie zu kompakten Körpern mit klaren Formen und bewegter Oberfläche. Ein lebendiges Aufeinandertreffen harten Metalls mit zart wirkenden Strukturen. Im Spannungsfeld zwischen Materialität und dem optischen Erscheinungsbild eröffnet sich die Möglichkeit der Assoziation von Licht, Farbe und Sinnlichkeit. Seit 1995 nationale und internationale Ausstellungen, Symposien, Messebeteiligungen sowie Ankäufe für öffentliche und private Sammlungen.

Christel Friedmann ist Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und im Bund für Bildhauer Baden-Württemberg.

 

Künstler:Christel Friedmann

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G21

Jürgen Glasstetter

Geometrische Formen begeistern

Meine Vorstellungen halte ich als Skizzen fest und entwickle diese an Tablet und PC weiter. Modernste Lasertechnologie gibt mir die Möglichkeit Formen aus den unterschiedlichsten Materialien herauszuarbeiten.

Ständig bin ich auf der Suche nach geeigneten Werkstoffen und Produktionstechniken um meine Ideen zu realisieren. Acrylglas ist ein wunderbares Material, das die Grundlage für viele meiner Arbeiten ist. Es lässt sich optimal mit Laser bearbeiten um es dann mit meinen Fotografien und Grafiken zu kombinieren.

Ich beschreite neue Wege mit kreativen Techniken. Die Werke strahlen meine kreative Freude aus. Sie sind verwirklichte Ideen, die durch experimentellen Umgang mit analogen als auch digitalen Techniken unter Verwendung besonderer Werkstoffe.”

Künstler:Jürgen Glasstetter, Andreas Decker

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M21

Maggy Chlapek

Künstlerin:Maggy Chlapek, Petra Kohns-Merges

ARTe 2020 Empore Stand Z2

Kunstraum 20 Ingrid Lemke

Ingrid Lemke

Informelle Malerei bedeutet absolute Freiheit – Freiheit im Umgang mit Formen, Farben und Ausdruck. Die Bilder sind Ausdruck der Seele. Hingabe, Leidenschaft und Experimentierfreude sind Grundlage für das schöpferische Potential. Malen ist eine Möglichkeit, mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Bilder sind Botschaften aus der Innenwelt. Die augenblickliche Stimmung beeinflusst den Ausdruck und somit das fertige Werk.

„Informell“ heißt absolute Entscheidungsfreiheit, aber auch Mut, Form und Farbe wieder zu verändern und sogar zu zerstören. Die Dynamik und Intensität der Bilder entwickelt sich durch expressiven Farbauftrag, der spontan und ohne Planung entsteht, geboren aus Gefühl. Farbgewaltige Bildzonen stehen im Gegensatz zu transparenten Lasuren, welche entfernt an ein Aquarell erinnern.

Formen und Farben werden wieder und wieder übermalt. Formen bilden sich – werden wieder zerstört – Altes wieder aufgelöscht – Neues entsteht. Nach Chaos folgt Neuordnung. Das fertige Bild ist nur die Spitze des Eisbergs. Aus den vielen Arbeitsgängen schimmern noch immer Fragmente aus darunter liegenden Schichten hindurch, sie wirken rätselhaft und vertraut. Die Spuren von Vergangenem geben den Arbeiten aber auch einen Anschein von Vergänglichkeit und Zerfall und soll uns an das ewige Werden und Vergehen erinnern, – die Vergänglichkeit des Lebens.

Künstlerin:Ingrid Lemke

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N3

Bernd Müller

Bernd Müller, geboren 1944, ist seit 1973 gestalterisch tätig. Ursprünglich in der Technik beheimatet bietet die Auseinandersetzung mit der Kunst Bernd Müller die Möglichkeit, sich mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen auseinanderzusetzen. Die Begegnungen des Alltags, die Gedanken und Gefühle dazu kann er in seinen plastischen Arbeiten ausdrücken und nachempfinden.

Die Plastiken und Skulpturen zeigen Situationen des täglichen Erlebens und wollen den Betrachter sensibel machen für das, was ihm oder in seinem Umfeld geschieht. Sie sind individuell und doch gleichzeitig global deut- und lesbar. Die gesellschafts-politischen Themen, die Müller aufgreift, sind aktuell und besitzen dennoch fast ausnahmslos Allgemeingültigkeit.

Künstler:Bernd Müller

ARTe 2020 Erdgeschoss Stände Q11, Q22, R11 und S11

Galerie Wolfgang Krink

Wolfgang Krink
Photograph – Lebemann – Künstler

Am treffendsten bezeichnet man den gebürtigen Karlsruher mit Wohnsitz am Lago Maggiore wohl als Macher. Stillstand scheint in seinem persönlichen Wörterbuch nicht vorzukommen, wohl er den schönen Dingen des Lebens durchaus zugeneigt ist. Bei allem, was er anpackt, ist er mit großem Herzblut dabei.

Halbe Sachen gibt es bei ihm nicht. Mainstream und Langeweile sind ihm ein Graus: Provokation gehört zu seinen Stilmitteln. Die viel gescholtene Schere im Kopf hat er wahrscheinlich im Lago Maggiore versenkt. In der Photographie verglichen ihn Fachleute schon mit „Henri Cartier Bresson“ und anderen Größen. Man darf gespannt sein, mit was er in Sindelfingen überrascht.

Künstler:Wolfgang Krink

ARTe 2020 Pavillon Stand X5 und X6

Galerie Kerstan

Die Galerie Kerstan wurde 2010 durch den jetzigen Inhaber und Künstler Andreas Kerstan gegründet. Andreas Kerstan zog sich zu Beginn des Jahres 2010 aus dem aktiven Berufsleben einer internationalen Karriere in der Wirtschaft zurück, um an die künstlerischen Anfänge seiner Jugend anzunüpfen, selbst wieder künstlerisch tätig zu sein und gleichzeitig mit seiner Galerie und deren nationalen und internationalen Beteiligungen an Kunstmessen, talentierten Künstlern eine Plattform für öffentliche Auftritte zu bieten.

Gemäß dem Motto Kunst kommt von Können zeigt die Galerie in ihren Ausstellungen und Präsentationen junge, moderne, unkomplizierte und manchmal wohl auch unkonventionelle Kunst auf hohem künstlerischen und handwerklichen Niveau.

Auf der ARTe zeigt die Galerie Kerstan aktuelle Werke von Suzanne Kolmeder, Stuttgart (DE), Beate Gödecke, Halle (DE), Lothar Bergmann, Darmstadt (DE) und Loz Verney, München (UK).

Künstler:Suzanne Kolmeder, Beate Gödecke, Oliver Weiller, Lothar Bergmann und Loz Verney

ARTe 2020 Empore Stand Z17

Kunstakademie Römerstein

Kunst nicht nur betrachten, berühren und empfinden, sondern dabei sein, wenn Kunst entsteht, den Profis über die Schulter schauen oder selbst Hand anlegen. Dazu laden Sie die Dozenten und Künstler der Kunstakademie Römerstein gemeinsam mit der ARTe am Stand Z17 auf der Empore ein.

Seien Sie Beobachter, wenn Sandra Berger Sie in die Entstehung ihrer Fashionstyle-Kunstwerke entführt. Uschi Choma arbeitet in der Künstlerwerkstatt mit einer extrem farbreduzierten Kombination aus Acryl-farben, Asche und Strukturmittel. Im Gegensatz dazu reißt Peter Feichter die Menschen einfach mit und vermittelt dabei sein Credo keine Angst vor Farben zu haben. Farben spielen auch eine zentrale Rolle in den Porträts von Max Lochner. Vicky Jocher fängt spielerisch im Skizzenbuch an, um dann ihre Ideen monumental auf die Leinwand zu übertragen.

Petra Nowak nimmt Sie mit auf eine Reise der Farben und Materialien und deren gegenseitigen Reaktionen und Interaktio-nen. Julia Reich taucht mit Ihnen und Ihren Sinnen in die Wirkungsweise der 5 Elemente ein. Monika Reiter zeigt neue Techniken, um Eindrücke rasch festzuhalten. Thomas Welti faszinieren Menschen, deren Ausdruck und Stimmungen er professionell in Ton festhält.

Von Freitag bis Sonntag jeweils ab 13 und 16 Uhr können sie auf der Empore am Stand Z17 den sich abwechselnden Profis der Kunstakademie Römerstein bei der künstlerischen Arbeit zuschauen, diskutieren, Fragen stellen und manchmal auch selbst zum Künstler werden. Die Dozenten der Kunstakademie Römerstein

Max Lochner, Monika Reiter, Peter Feichter, Petra Nowak, Uschi Choma, Sandra Berger, Thomas Welti, Vicky Jocher und Julia Reich

laden Sie herzlich ein und freuen sich auf ihren Besuch.

Dozenten und Künstler:Max Lochner, Monika Reiter, Peter Feichter, Petra Nowak, Uschi Choma, Sandra Berger, Thomas Welti, Vicky Jocher und Julia Reich

ARTe 2020 Erdgeschosss Stand D21

Kemmer Kunst + Foto

Künstler:Beate Rosenfeld

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E11

Manfred Alex-Lambrinos

“Ich, Manfred Alex-Lambrinos, ein gelernter Maschinenbautechniker, arbeitete 35 Jahre in verschiedenen Justizvollzugsanstalten des Landes Baden-Württemberg, zuletzt als Technischer Leiter in der Justizvollzugsanstalt Heimsheim. Meine Aufgaben im Justizvollzug bedingten eine intensive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Menschen, die mich sehr prägte.

Der Wunsch, die Menschen, mit denen ich es zu tun hatte, besser zu verstehen um sie noch besser begleiten zu können, aber auch mein charaktereigenes Fernweh, führten mich oft nach Asien und nach Afrika, wo ich mit der Kamera viele Impressionen und letztendlich Empfindungen einfangen konnte. Meine Liebe zu den Menschen erlaubte mir häufig, auch ohne Sprachkenntnisse, Kontakt zu den Menschen vor Ort zu knüpfen, und so durfte ich immer wieder Porträts von beeindruckender Offenheit aufnehmen. Und nicht nur die Menschen, sondern die gesamte Natur konnte ich intensiv empfinden.

Alle diese Erlebnisse beeinflussen mein künstlerisches Arbeiten. Bei der Umsetzung der gesammelten Motive im Atelier konnte und kann ich die Gefühle nacherleben, die ich beim Fotografieren empfunden hatte. Und so sind meine Werke nicht nur eine Abbildung von Objekten, mein subjektiver Eindruck sowie meine Empfindungen werden beim Arbeiten wieder wach, und sie geben dem Werk eine Seele.”

Künstler:Manfred Alex-Lambrinos, Anja Struck, Ruth Schleeh, Peter Wichmann

ARTe 2020 Ergeschoss Stand T1

Friedhelm Wolfrat

1948 in Schleswig in Schleswig-Holstein geboren, lebt und arbeitet Friedhelm Wolfrat in seinem Atelier in Reutlingen. Als sogenannte „Late Flower“ fand er spät die Zeit sich intensiv der Malerei zu widmen. Dafür aber umso leidenschaftlicher durchpflügt er theoretisch und praktisch die Kunstgeschichte, in rasantem Tempo um die Leinwände mit seiner Sprache und im Rhythmus seiner inneren Musik kraftvoll zu bearbeiten, um mit seinen Arbeiten im Hier und Jetzt zu landen. Seine Bilder haben der Gegenwart und der Malerei etwas zu sagen.

Die rhythmische, dynamische Energie, mit lodernden, lebensfrohen Farben, die er aufwendet, um das Bild zum Klingen zu bringen, berühren den Betrachter unvermittelt. An der Universität Tübingen studierte er sieben Jahre im Zeicheninstitut bei Frido Hohberger Aktzeichnen und Akt malen. Danach lernte zwei Jahre er beim österreichischen Expressionisten Peter Feichter die Freiheit der Farbe auf der Leinwand kennen. Acryl, Sand, Wasser alles mit klaren, wuchtigen Farben wurde auf die Leinwand geschleudert, mit Energie, mit Plan, mit Zufall bis am Ende die Komposition auf der Leinwand stand.

Danach ging es drei Jahre in die Ausbildung zu einem der letzten, lebenden, großen Malerfürsten Prof. Markus Lüpertz. Wie sagte dieser gleich zu Beginn des Studiums zu ihm: „Du bist absolut frei, Du machst was du willst. Du kannst mit Farbe umgehen, Du bist absolut durchgeknallt.“ Seine harmonischen, kräftigen Farbkompositionen werden Schicht für Schicht aufgetragen, zerren an der Leinwand und können nicht kräftig und fröhlich genug sein. Eine Ode an das Leben. Am Ende der Meisterklasse Prof.Markus Lüpertz: “Deine Arbeiten faszinieren mich“. Von diesem Maler wird man hören.

Künstler:Friedhelm Wolfrat

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O21

Harm van der Meulen

Are the oilpaintings by Harm van de Meulen abstract or realistic? According to Harm himself, the work is realistic. Playing with light and shadow gives an impression of space. Light, shadow and space are connected part of reality.

Künstler: Harm van der Meulen, Margriet Barends, Henk Slomp

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M11

ARTSTUDIO-ERNEST

Der in Wiesbaden ansässige Künstler wurde in St. Petersburg geboren und lebt seit 1996 in Deutschland. In den 80er und 90er Jahren studierte er Malerei und Architektur an der I. E. Repin Kunstakademie in St. Petersburg. Seitdem arbeitet er als freier Künstler, Kunstpädagoge, Photograf und Designer. Auf diesem Gebiet konnte er bereits eine ganze Reihe von Ausstellungen und Projekten in Deutschland, Finnland und Frankreich realisieren.

In seinen abstrakten Gemälden spielen brillante Farben, Ausgewogenheit  der Komposition und Balance zwischen Dynamik und Statik eine sehr wichtige Rolle.

Der Künstler verbindet häufig Malerei und Fotografie in seinen Werken. Die faszinierende Kombination aus trockenen und noch glänzenden, in Bewegung befindlichen Farben manifestieren sich dann in video- und fotografischen Arbeiten.

Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Mensch und seiner Umgebung in Porträt- und Architekturfotografie sind ebenso fester Bestandteil seines künstlerischen Werkes.

Künstler:Ernest Bisaev

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand C2

Kirsten Adam

Künstler:Kirsten Adam, Petra Bäuerle

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand D22

Elke Steiger

Fragiles, durchscheinendes Glas einerseits, erdschwere, dauerhafte Keramik andererseits, die Keramikerin Elke Steiger aus Stuttgart liebt das Spiel mit den Gegensätzen. Nachdem beide Werkstoffe die Feuerprobe im Keramikbrennofen überstanden haben, werden sie auf verschiedene Weise zusammengefügt. Sie ergänzen sich gegenseitig und bilden so eine neue Einheit.

Auf diese Weise erweitert Elke Steiger seit einigen Jahren ihr Spektrum, das bisher vor allem Objektkeramiken umfaßte. Dabei dominieren Kasten- und Hausformen, Sinnbilder für das Bewahren und Beschützen. Die Oberflächen ihrer Keramiken werden, abseits von der Norm, nicht glasiert, sondern entstehen während des keramischen Brandes. Zum Einsatz kommen verschiedene Methoden wie: Raku-, Rauch- und Kapselbrand. Durch diese Maßnahmen wird der natürliche Charakter des Materials betont und dem Ton – der Erde – Respekt erwiesen.

Künstler:Elke Steiger, Katrin Geigenmüller

ARTe 2020 Pavillon Stand X8

[KUN:ST] International

Bereits seit 2017 schreibt [KUN:ST] International jährlich alternierend einen [KUN:ST] Preis nur für seine Mitglieder oder als offenen Wettbewerb aus.

Der [KUN:ST] Preis 2020 „Die vierte Dimension“ ist ein geschlossener Wettbewerb nur für [KUN:ST] International Mitglieder. Mit diesem Thema will [KUN:ST] International möglichst breit seine Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Malerei, Grafik/Digitale Medien/Fotografie aber vor allem auch plastische Arbeiten zur Teilnahme motivieren und einladen. Dieses gemeinsame Thema soll es ermöglichen ein harmonisches in sich geschlossenes Gesamtbild künstlerischen Wirkens aus allen genannten Bereichen in einer Ausstellung entstehen zu lassen. Insgesamt 60 Künstler sind mit 60 Kunstwerken im Wettbewerb vertreten.

Wir laden herzlich ein zur [KUN:ST] Preis Ausstellung auf der ARTe Sindelfingen und zur Preisverleihung der [KUN:ST] Preise in den drei verschiedenen Kategorien Malerei, Grafik/Digitale Medien/Fotografie und plastische Arbeiten am Sonntag, den 22. März um 11.30 Uhr, ARTe Stand X8 (im Pavillon des Obergeschosses).

Nach der ARTe zeigen wir die Ausstellung vom 26. März bis 19. April 2020 in unserer Galerie in Leonberg und laden jetzt schon herzlich ein zur Vernissage am Sonntag, den 29. März 2020 um 11.15 Uhr.

Zur Ausstellung selbst ist ein Ausstellungskatalog mit allen 60 in der Kunstpreisausstellung gezeigten Kunstwerken mit den Kommentaren des jeweiligen Künstlers erschienen und an unserem Stad verfügbar.

Künstler:60 Künstlerinnen und Künstler aus Kunst Stuttgart International e.V.

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N23

Helle Rask Crawford

Helle Rask Crawford wurde 1964 in Dänemark geboren. Sie studierte Bildhauerei bei Keld Moseholm und Malerei bei Ulrik Hoff. Helle hat einen weiteren beruflichen, nämlich einen medizinischen Hintergrund, der ihr eine nahezu vollständige Kenntnis der menschlichen Anatomie gibt, die man in ihren expressiven und emotionalen Werken sofort erahnt.

„Obwohl Helle Crawford in ihren Skulpturen oft einen Bezug zu den klassischen Mythen herstellt, wäre es falsch, sie einen klassischen Bildhauer zu nennen. Man könnte Helle Crawford eher eine antiklassische Künstlerin nennen.

Ihre Skulpturen sind ausdrucksstark, dynamisch, sinnlich und humorvoll. Sie sind voller Geschwindigkeit, Phantasie und einfallsreiche Erzählungen. Der Ton kann ernsthaft und existenziell sein, wie in „Die abgeschlossene Tür“ aus 2014. Starke potente Stiere, wunderbare, temperamentvolle Pferde, kraftvolle Raben und zärtliche Schwäne charakterisieren Helle Crawford als Bildhauerin.

Zusammen mit dem expressiven Ausdruck, mit den deutlichen Spuren ihrer Finger vom Formen der Figur, der oft heftigen Dynamik der Komposition, den sensitiven und oft originellen Inhalten der Gesamtkomposition machen Helle Rask Crawford zu einer traditionsbewussten und doch wirklich originellen Künstlerin unserer Zeit.“ (Zitat: Tom Jorgensen, Kunstkritiker)


Foto: Christopher Cocks, Backnang

Künstlerin:Helle Rask Crawford

ARTe 2020 Empore Stand Y17

Galerie Arta Libera

Künstler:Laurentiu Zloteanu, Corinna Hemme, C. Freen, Ayogu Kingsley, Gerd Haller und Ionut Dulamita

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G12

Frank Scheidhauer

Frank Scheidhauer ist seit den 80`Jahren künstlerisch tätig, als Ergotherapeut, Musiker, Komponist, Autor, Kabarettist und Comedian, Bildhauer und Maler.

Seit 2014 hat er seine Ausstellungstätigkeit intensiviert. Zahlreiche Ausstellungen, national als auch international, sind vorzuweisen. Grundsätzlich arbeitet er in „Werkserien“ das bedeutet ein Grundthema wird in einer Reihe von Werken bearbeitet, es kommt zu Weiterentwicklungen und zur Veränderung eines Blickwinkels auf das jeweilige Thema. Innerhalb dieser Serie bleibt er bei einem Material Öl, Schellacktusche oder Mixedmedia. Die Arbeiten zeugen von einem aufwendigen und zeitintensiven Arbeitsprozeß. Meist sind seine Werke leuchtende Bilder mit feinen, seismografisch schwingenden Linien. Sie schwingen über die Fläche und verströmen mit ihren lichten Farben ganz einfach ein gutes Gefühl.

Frank Scheidhauer belässt es bei Andeutungen und liebt es, ein wenig rätselhaft zu bleiben. Auch dort, wo er den „Versuch einer Ordnung“ farbstark in Szene setzt, Buchstaben, Kürzel und abstrakte Zeichen ineinander verzahnt wie Wortfetzen und andere Aspekte des Lebendigen. Stets liegt es beim Betrachter selbst, seine Werke auf sich wirken zu lassen und auf seine eigene Weise zu sehen und zu interpretieren. Dabei bleibt seine Kunst stets dem Menschen und seinem Dasein verbunden. Einfühlsam, zart und ornamental sind die Formen und Linien der Fläche des Grundes eingeschrieben und vermitteln dabei durchweg eine positive Grundstimmung.

Wenn Ludwig Wittgenstein sagt, „Die Sprache verkleidet den Gedanken“ so führt Frank Scheidhauer dies weiter und behauptet Kunst verkleidet die Emotion, den Gedanken und die Vision.

Künstler:Frank Scheidhauer

ARTe 2020 Empore Stand Z5

Doris Noeske

Doris Noeske malt schon ihr ganzes Leben, seit dem Jahr 2001 vorzugsweise mit Acryl. Bei verschiedenen Dozenten und Künstlern an Kunstakademien hat sie die Vielfalt der Malerei sowie den Umgang mit unterschiedlichen Materialien studiert und praktisch erlernt. Experimentell hat sie daraus ihren eigenen Stil erarbeitet. In ihrem Schaffensprozess entwickelt sie mit Acrylfarben eine Basis, arbeitet gern mit Steinmehlen, Sand oder Asche, lässt Pigmente drüber fließen, greift Zufälle auf, gestaltet, verwirft und baut neu auf. Als Werkzeug nimmt sie gern die Finger für Farbläufe oder Materialaufträge. Sie muss die Verbindung zum Untergrund spüren, um sich in das Bild hinein zu denken.

Die Künstlerin überträgt Formen und Farben aus der Natur auf die Leinwand. Dabei verwendet sie unterschiedliche Materialien. Diese fügt sie zu manchmal überraschend-anregenden manchmal beruhigenden aber stets harmonischen Collagen zusammen. Im Ergebnis entstehen wohl strukturierte Bilder mit warmen und gedeckten Farben, die Ruhe ausstrahlen und den Gedanken Platz machen zum Entspannen und Loslassen.

2011 erhielt sie den 1. Preis für Acrylmalerei des Vereins zur Förderung der Kunst Stuttgart e.V.

Doris Noeske ist Mitglied der Malgruppe K-maeLeon Leonberg, [KUN:ST] Stuttgart International, dem Kulturforum Rutesheim und der Künstlergruppe 38/40 in Augsburg. Regelmäßig nimmt sie an Einzel-und Gruppenausstellungen im süddeutschen Raum teil. In ihrem Atelier in der Schlossstraße in Leonberg empfängt sie gern kunstinteressierte Besucher.

Künstlerin:Doris Noeske

ARTe 2020 Empore Stand Z16

GYJHO

„Wir Maler haben die Welt schon immer abgebildet, wie sie nicht ist. Wir destillieren sie wie ein Alchemist und reduzieren sie auf ein Werk des Moments. Es ist immer dasselbe Werk von der einen Welt. Es ändert sich ja nichts. Ich glaube, dass die Suche nach dem Stein der Weisen, egal mit welchen Mitteln auch immer, selbst mit unseren neuen elektronischen Mitteln, nur eine Metapher sein kann, die uns den Sinn der Welt scheinbar erkennen lässt.”

Künstler:GYJHO

ARTe 2020 Pavillon Stand X2

Angelika Eichenauer

Angelika Eichenauer lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Wetzlar. Früher Aquarellmalerei, seit 2009 intensive Beschäftigung mit Acrylfarben. Studium zur Erweiterung der künstlerischen Ausdrucksformen an renommierten Kunstakademien und bei internationalen Künstlern.

Ihre experimentellen haptischen Bilder beginnt sie meist spontan und intuitiv. Zum Einsatz kommen dabei u.a. selbst hergestellte Spachtelmassen, Gips, Sand, Kalk und Pigmente. Farbmischungen werden geschüttet, vermalt und mit verschiedenen Materialien verspachtelt.

In jeder Phase des Arbeitens werden Veränderungen eingeleitet und jede bewusste Zerstörung bereitet den Weg zu etwas Neuem. Experimentierfreudig und neugierig ist sie ständig auf der Suche nach weiteren Materialien und Techniken. Sie liebt das Arbeiten mit natürlichem Material, das mit seinem Eigenleben meist nicht wie erwartet reagiert und so ein Einlassen auf das Unvorhersehbare im Augenblick des Malprozesses unabdingbar macht. Auch verwitterte Mauern, Fassaden und alte Türen üben auf sie eine besondere Faszination aus und Details davon finden Zugang in einigen ihrer Bilder.

Seit 2011 Einzel-, Gruppen-, Galerie- und Messeausstellungen. Mitgliedschaften BBK Marburg-Mittelhessen, Kunst Stuttgart International und Kunst- und Kulturkreis Wettenberg.

Künstlerin:Angelika Eichenauer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand N22

Hassan J. Richter

Hassan J. Richter sieht sich sehr stark als Monumentaldokumentar Ostdeutschlands und der Folgen für dieses Gebiet nach der Wende von 1989. Er spürt den Wunden und Veränderungen nach und hebt diese punktuelle, lokalgeschichtliche Erfahrung metaphorisch auf eine allgemeine Ebene menschlichen Umgangs mit Erfolgen und Krisen, Höhen und Tiefen, Werten und Oberflächlichkeiten des menschlichen Daseins.

Die Orte, an denen meine Bilder entstehen, haben eine magische Anziehungskraft auf mich. Bei jedem Besuch gehe ich auf eine Entdeckungs- und oftmals eine Erinnerungsreise in die Vergangenheit. Ich spüre den Geist dieser Orte. Ich stelle mir die Menschen vor, wie sie hier gelebt, gearbeitet, geweint und gelacht haben, an diesen Orten einen Teil ihres Alltags gemeinsam verbracht haben. In den alten Gebäuden finden sich Spuren dieses Lebens, genauso wie die Spur der Verlassenheit der Orte mit jedem Stück des abbröckelnden Putzes sich ausbreitet.

Künstler:Hassan J. Richter

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M22

Silvia Esslinger

Silvia Esslinger lebt und arbeitet in Böblingen. 2001 begann sie mit der Acrylmalerei und nimmt seither mehrmals im Jahr an Fortbildungen bei namhaften Dozenten an verschiedenen Kunstakademien teil.

Ihre abstrakte Malerei, manchmal übergehend in das Gegenständliche, wird inspiriert durch Farbspiele, Fotos oder Formen. Durch Auftragen der unterschiedlichsten Materialien wird die Struktur des Untergrunds geschaffen. Die Risse, Brüche, Spalten und Erhebungen werden teilweise mit Text, Fotos und Zeichnungen ergänzt.

Ihre Bilder werden mit Farbe, Pigmenten, Tusche, Lacke und Öl durch lasieren, schütten, malen, kleben, reißen bearbeitet und ergeben ein nicht vorhersehbares und nicht planbares Bild. Durch wochenlanges Betrachten, erneutem zerstören und wieder aufbauen, entfernen und wieder hinzufügen entwickelt sich am Ende das Kunstwerk, als Einheit.

Künstler:Silvia Esslinger, Helga Pauly, Alfred Hübsch

ARTe 2019 Empore Stand Y13

Ramona Leiss

Künstlerin:Ramona Leiss

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand P3

Nicole Leidenfrost

Nicole Leidenfrost ist eine deutsche Künstlerin, die allgemeine Bekanntheit erlangte, dass sie das Gastgeschenk des deutschen Bundespräsidenten an die englische Königin Elisabeth II. zu deren Staatsbesuch 2015 anfertigte.  Das besagte Kunstwerk von Nicole Leidenfrost hängt heutzutage im Buckingham Palace und ist Teil der berühmten Kunstsammlung „Royal Collection Trust“. Daraufhin hat sie bis heute drei persönliche Briefe von Königin Elizabeth II. erhalten.

Ihre Werke befinden sich in renommierten Kunstsammlungen wie z.B. in der Sammlung Museum Würth und des Landes Baden-Württemberg. Nicole Leidenfrost hatte verschiedene namhafte Kunst-Dozenten in ihrer Laufbahn, wie z.B. Elvira Bach, Prof. Jerry Zeniuk und Prof. Markus Lüpertz. Seit September 2018 befindet sie sich in einem privaten Studium bei Prof. Markus Lüpertz an der Akademie der bildenden Künste in Kolbermoor.

Zuvor absolvierte Leidenfrost bereits ein Stipendium bei Prof. Markus Lüpertz an der Kunstakademie in Bad Reichenhall und sie gehörte 2011 zu einer Delegation von 12 deutschen Künstlern, deren Werke in Peking ausgestellt wurden. Leidenfrosts Werke werden international ausgestellt und sind auf Kunstmessen vertreten.

Künstlerin:Nicole Leidenfrost

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand F3

Astrid Echle

In Leverkusen geboren, lebt Astrid Echle heute im Rheingau, wo sie auch als Künstlerin tätig ist.

Schon seit ihrer Jugend hat sie sich für Kunst interessiert, doch gerade erst in den letzten 12 Jahren hat Astrid Echle Zeit und Muße gefunden, durch zahlreiche Kurse, Akademien und Workshops bei renommierten Künstlern, aus ihrem Hobby eine produktive Passion zu machen.

Ihre besondere Leidenschaft gilt abstrakter Acrylmalerei mit dichten Oberflächenstrukturen – oft unter Einarbeitung von Collagen. Durch verschiedene Techniken und Farben versucht sie dabei eine Relation von Realität und Fiktion zu erschaffen. Die Werke aus ihrer Serie “Walk Your way” changieren zwischen Abstraktem und Realen. Oft kombiniert sie leuchtende Farbigkeit mit freier Gestik und durch ihre große Experimentierfreude bleibe sie immer offen für Neues.

Hauptberuflich bedingt, ist sie häufig in den Metropolen der Welt zu Gast. Eindrücke, die sie dort gewinnt, fließen immer wieder in ihre Werke ein und beeinflussen ihren Stil.

Künstlerin:Astrid Echle

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand E11

Peter Wichmann

Die bildhauerischen Arbeiten von Peter Wichmann werden aus Ton geformt. Ihre endgültigen Oberflächen erhalten die figürlichen Arbeiten im Holzkohlebrand bei ca. 1250 °C. Anflugglasuren aus Soda und Holzasche, die Glut und die Hitze des Ofens hinterlassen Spuren auf den Oberflächen. Gerade diese, nur in ganz beschränktem Maße steuerbaren Einflüsse, machen den besonderen Reiz seiner Objekte aus. Das große Thema von Peter Wichmann ist „Das Abbild des Menschen“.

Die Vorlagen für seine Objekte sucht Peter Wichmann oft in der griechischen Mythologie. Deren Götter, Halbgötter, Mischwesen und Helden bieten eine unendliche Fülle an Themen. Aber auch Motive aus dem Ballett, politische Themen oder Szenen aus dem täglichen Leben sind zu sehen. Immer ist das Ziel, Bewegung und Gefühle sichtbar zu machen.

Künstler:Peter Wichmann, Anja Struck, Ruth Schleeh, Manfred Alex-Lambrinos

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand H2

Sabine Maria Schirmer

Sabine Maria Schirmer lebt und arbeitet in der Nähe von Ulm, wo sie 2004 das Tonwerk gegründet und parallel zu ihrer Werkstatt aufgebaut hat. In ihren Arbeiten lässt sie die alltägliche Hektik weit hinter sich, und so zeigen ihre Werke eine fast übermenschlich wirkende Ruhe.

Der Schaffensprozess selbst ist ihre primäre Inspirationsquelle. Sie verbindet einfache Graphitzeichnungen mit Acrylspachteltechnik und malt in Öl, formt in Ton und gießt Bronzeskulpturen. Die unterschiedlichen Techniken verbindet ihr grundsätzliches Thema der Ausdruckstiefe, das Alltagssituationen zu reinen Formen des Menschseins kondensiert.

Insbesondere die unaufdringlichen ausdrucksstark ausgearbeiteten Gesichter lassen den Betrachter staunend höchst intensive Emotionen wahrnehmen. Ihre mitunter lebensgroßen Plastiken aus Ton wirken, wie all ihre Figuren und auch die neueren Bronzeplastiken, manchmal wie aus der Proportion gezogen, aber immer aus dem Leben gerückt und zugleich so lebensnah – auf das Wesentliche reduzierte Formen menschlichen Daseins voll in sich ruhender Lebendigkeit.

Künstlerin:Sabine Maria Schirmer

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A22

Galerie Villa Seiz

Die VILLA SEIZ liegt hoch über Schwäbisch Gmünd am Nepperberg in wunderschöner Hanglage. Sie zeigt zeitgenössische Kunst aus den Bereichen der Klassischen Moderne sowie der Konstruktiven und Abstrakten Kunst. Themenschwerpunkte sind hier insbesondere Figurative Kunst, Kleinplastik und Skulptur renommierter Künstler sowie die Dauerausstellung des Künstlers MAX SEIZ.

Das GALERIE VILLA SEIZ vertritt ihre Künstler regelmäßig in Ausstellungen und auf internationalen Kunstmessen. Die Räume der Jugendstilvilla bieten den Besuchern die Möglichkeit Kunst in außergewöhnlichem Ambiente zu genießen. Eine Besonderheit ist der Skulpturengarten umgeben von Sandsteinfelsen. Eingebettet in die reizvolle Landschaft, lädt dieser Ort zum “Flanieren” ein.

Künstler:Max Seiz

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A11

Ulrike Gaiser


Ulrike Gaiser lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Oberursel im Taunus. Ihre Schwerpunkte sind die abstrakte und gegenstandslose Malerei, ihre Inspirationsquelle ist die Natur.

Mit unterschiedlichen Materialien wie Sand, Steinmehl, Papier, Asche, Pigmenten oder Rost erzeugt sie vielfältige Strukturen, die die Bildoberfläche verändern, beleben und neue Ebenen entstehen lassen. Durch das Einarbeiten von Collagematerial und kalligrafischen Elementen setzt sie Akzente.

Die Werke von Ulrike Gaiser entwickeln sich intuitiv während des Malprozesses und leben von dem Zusammenspiel der Farben und Strukturen. Dunkle, verdichtete Bereiche wechseln sich mit lichtvollen und transparenten Sequenzen ab. Es entstehen visuelle Räume, die sich dem Betrachter erst nach und nach öffnen.



Künstlerin:Ulrike Gaiser

ARTe 2020 Pavillon Stand X14

Monika Krautscheid-Bosse

Die Künstlerin Monika Krautscheid-Bosse lebt und arbeitet in Neustadt-Wied. Studium der Freien Malerei bei Prof. Thiele und Prof. Lüpertz. Privatdozentin in moderner, abstrakter Kunst. 2011 Ernennung zur Europa Künstlerin von der Europa-Union-Deutschland und 2013 Internationaler Syrlin-Kunstpreis.

Seit 1980 intensive Tätigkeit auf dem Gebiet der Malerei, konkreter Aufbau und Zuwendung zum expressiven Malstil. Ihre Werke befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz. Ausstellungstätigkeiten im In-und Ausland, sowie zahlreiche Abbildungen in Kunstzeitschriften, Presse, Medien, Funk und Fernsehporträts machten sie bekannt. Ihre Bildsymbolik beschäftigt sich mit dem Gesehenen, Träumen und Erlebten.

Künstlerin:Monika Krautscheid-Bosse

ARTe 2020 Pavillon Stand X13

Anne Ruffert

Anne Ruffert, Lehrerin, lebt und arbeitet in Köln und ist seit 2016 Mitglied im Co-Atelier in Köln.

Sie lässt Holzrinden und Äste in einem anderen Kontext neu erscheinen. Die ansonsten unbeachteten Holzstücke strahlen ihre ureigene Schönheit wieder aus. Zusammen mit anderen Naturmaterialien geben sie Acrylbildern eine neue Ausdruckskraft und zeigen eindrucksvoll ihre vorhandenen und bisher vielleicht weitgehend unbeachteten Oberflächenformen. Die von der Künstlerin bei der Malerei verwendeten Naturtöne verdeutlichen zudem die Erdverbundenheit dieser Materialien und verleihen dem Betrachter konkrete Interpretationsmöglichkeiten für die abstrakten Bilder. Weitere Interpretations- und Gestaltungsmöglichkeiten der Natur setzt sie in Holzskulpturen und mit Fotografien durch besondere Farbgebungen und Kontraste um.

Künstler:Anne Ruffert, Monika Krautscheid-Bosse

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand R23

Monika Dold

Monika Dold ist in Singen aufgewachsen. In ihrer künstlerischen Ausbildung folgte sie den Spuren der Impressionisten bei Prof. Radoslav Kutra und Christiane Kutra-Hauri. Weiterbildung bei Rolf Viva und Prof. Jo Bukowski.

Monika Dold sagt über sich: “Die größte Motivation zum Malen ist die Freude an der Farbe. Besonders gerne male ich Landschaften und Florales. Dabei lasse ich mich in der Farbgebung und Komposition von meiner Intuition leiten. Nie habe ich das fertige Bild vor meinen Augen. Farbige Flächen und Linien werden aufgetragen, zusammengefügt, mal heiter, mal verspielt und oft zugunsten der Komposition wieder übermalt. Zufrieden mit meinem Bild bin ich, wenn sich der Farbklang und Bildaufbau zu einem Ganzen zusammenfügt. So entstehen Bilder in impressionistischer und expressionistischer Stilrichtung.

2016 Einladung und Aufenthalt zum VI internationalen Malevent Pleinair „Green Noise“ Russland-Deutschland in Pljos, Oblast Ivanovo. Das Projekt wurde unterstützt vom Ministerium für Kultur der Russischen Föderation.

Künstlerin:Monika Dold

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand C11

Karla Rothmann


I communicate from my heart as I paint. When I stand in front of a blank canvas, I’m absorbing my subject to be painted and find myself feeling, rather than seeing, the colours to use. It’s such an exhilarating sensation to see my happiness and joy transform this white piece of cloth into a colourful piece of art that captures the light and movement I love to bring into all my paintings.  

It’s the best feeling in the world to know my art is bringing light and happiness into peoples homes. This energy I infuse into my art and I hope others feel these good vibes when they stand in front of one of my paintings. I love it when people tell me they feel uplifted, inspired and happy when they see my art.



Künstlerin:Karla Rothmann

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand F21

Christina Herrmann

Künstlerin:Christina Herrmann

ARTe 2020 Empoe Stand Z8

Atelier & Galerie De Lucca

1957 geboren in Guayaquil, Ecuador. Von 1975 bis 1978 Diplom als Bildhauer an der staatlichen Schule für schöne Künste “Juan José Plaza” in Guayaquil, Ecuador. Spezialgebiet Skulpturen bei Prof. Evelio Tandazo.

1982 bis 1985 Kurs für Aktzeichnen und Aktskulpturen an der staatl. akademischen Kunstschule in Rom – bei Prof. Guerrini und Prof. A. Romanello. Skulpturen bei Prof E. Greco.

Seit 1985 Freischaffender Bildhauer und Grafiker in Rom, seit 1992
Freischaffender Bildhauer und Grafiker in Deutschland.

Künstler:Guillermo de Lucca Villacis

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand A3

Sonja Hatzelmann

Sonja Hatzelmann wurde 1953 in Senden/Iller geboren. Auf der Suche nach ihrer „Malheimat“ hat sie sich schon in jungen Jahren autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken beschäftigt. Beginnend mit der Seidenmalerei über Pastell- und Ölkreide führte ise ihr „Farbenweg“ dann zur Acryltechnik. Hier fand sie dann auch vor ca. 15 Jahren ihr malerisches Zuhause.

In überwiegend großen Formaten und kräftigen Farben entstehen Bilder, die sich aus ihrem Inneren auf der Leinwand manifestieren. Ihre Jahre in München brachten sie dazu, sich bei verschiedenen Künstlern inWorkshops mit unterschiedlichen Techniken auseinander zu setzen. Als Mitglied und zweiter Vorstand der Freien Künstler Olching nimmt sie bis heute an verschiedenen Ausstellungen im Großraum München teil.

Es war aber auch immer ein Drang in ihr zur kompakten Acrylfarbe die Leichtigkeit der Aquarellfarbe kennenzulernen. In München damit im gegenständlichen Bereich angefangen brachte sie dieser Wunsch dann nach ihrem Umzug nach Ulm zur Kunstgruppe des experimentellen Aquarells von Dorothea Grathwohl. Hier fand sie genau das, was sie sich unter dieser Leichtigkeit vorstellte. Im abstrakten und reduzierten Aquarell findet sie sich wieder und es gelingt ihr mehr und mehr, die Technik zu erfassen und mit dieser wunderbaren Farbe umzugehen.

Künstler:Sonja Hatzelmann, Eva Vogt, Magdalena Oppelt

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand G13

Tiziana Buzzola

Ich male keine Bilder, ich lasse sie entstehen. Seit fast 20 Jahren fasziniert mich abstraktes, expressives Malen. Ich habe Freude und Lust am Experimentieren. Ein Kunstwerk mit Worten zu beschreiben ist immer eine schwierige Sache. Natürlich lässt sich immer wieder über Farben und Formen berichten, über erkennbare Motive in der gegenständlichen Malerei. Letzlich erhält aber der Betrachter des Bildes die Botschaft nur durch den Akt des Schauens und Fühlens. Die Nähe des Werks lässt sich nur über die Gefühle gewinnen, die es auslöst – wenn der Betrachter es zulässt.

Künstlerin:Tiziana Buzzola

ARTe 2020 Empore Stand Y16

Heidi Kamin

Heidi Kamin studierte Kunst in Hamburg und arbeitet seit 1990 im Raum München als bildende Künstlerin. Inspiriert durch regelmäßige Studienreisen entwickelte sie ihren ganz eigenen kreativen Stil, der sich sowohl in ihren abstrakten Bildern, insbesondere aber auch in ihren Akten widerspiegelt.

Durch verschiedenste Spachteltechniken, diverse Farbschichten sowie die Kombination von Öl- und Acrylfarben verleiht Heidi Kamin ihren Arbeiten Tiefe und einen unverwechselbaren Charakter. Heidi Kamin stellte ihre Bilder bisher in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen sowie auf Kunstmessen in Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland und in New York aus.

Künstlerin:Heidi Kamin

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand M22

Helga Pauly

Helga Pauly beschäftigt sich in ihrer abstrakten Malerei mit Farben, verschiedensten Techniken, und Malmitteln wie Acryl , Pigmente, Sand und Kreiden. Dabei möchte sie sich weder in den Bildthemen noch in den Techniken festlegen, da erst das Experimentieren zu neuen Wegen führt.
Dabei findet Sie sich in den Worten von Alberto Giacometti wieder …..

“Ich sehe etwas, ich finde es wundervoll, ich habe Lust es wiederzugeben. Ob es mir misslingt, ob es gelingt – das wird schließlich unwichtig. Ob ich vorankomme, indem ich scheitere, oder ob ich vorankomme, indem ich erfolgreich bin, so oder so ist es für mich ein persönlicher Gewinn.”

                                                        Alberto Giacometti

Künstler:Helga Pauly, Silvia Esslinger, Alfred Hübsch

ARTe 2020 Pavillon Stand X9

Harald Schwank

In meinem erlernten Beruf als Schauwerbegestalter faszinierte mich das immer wiederkehrende Erstellen neuer Blickfänge mit den verschiedensten Methoden. Dies überträgt sich auf meine künstlerische Arbeit: Bilder und Collagen erstelle und bearbeite ich mit ganz unterschiedlichten Techniken und Materialien, sowohl figürlich als auch abstrahiert.

Dabei ist es für mich wichtig nach einem abgeschlossenen Werk oder Serie, mich wieder neu zu erfinden und neue Spuren, Techniken und Darstellungsformen zu suchen – und nicht dem Bestehenden verhaftet zu bleiben. Meine Arbeiten erzählen Geschichten meiner Vergangenheit.

Künstler:Harald Schwank

ARTe 2020 Empore Stand Y9

Eunhyun von Jang

Geboren in Südkorea, lebt und arbeitet in München und Bayern. Nach einer Ausbildung in einer Modeschule folte eine kaufmänische Berufsausbildung mit einer beruflichen Tätigkeiten in den Bereich Personal und Betriebswirtschaft.

Beschäftigung mit der Malerei. Seminaren bei Bildhauer und Malern aus Deutschland, Italien und Österreich. Seit 2017 als freischaffende Malerin tätig, seit 2019 Vertiefung der Malerei in einer Klasse bei Prof. Markus Lüpertz.

Künstlerin:Eunhyun von Jang

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand C3

Galerie Momen

„Reise in Farbe und Licht“

Wir reisen in fremde Städte, um sie uns vertraut zu machen; wir nehmen fremde Bilder auf, um unsere Inneren erscheinen zu lassen. Reisebilder bereichern seit Jahrhunderten die Kunst. Besonders berühmte Städte, in eigener künstlerischer Sicht präsentiert, besitzen den Reiz des Neuen, Fremden, Begehrlichen sowie des Bekannten und Vertrauten.

Reza Momen, ausgebildet in Malerei und Architektur an der Kunstakademie Marmara bei Prof. Ergin Inan und Prof. Oktay Maral, widmet sich diesem Sujet seit dreizehn Jahren. Er malt Bilderserien, die das Motiv von Menschenmengen in Städten variieren. Ausgangspunt der Bilder ist immer die Reise vor Ort, an den Ort des Geschehens, den der Künstler visuell und stimmungsvoll auf sich wirken lässt. Oft macht er Skizzen zur ersten Bildfindung, jedoch interessieren ihn nicht analytische Details, sondern der Gesamteindruck: das Panorama eines Stadtbildes, eines belebten Platzes oder einer Bootsszene in Venedig.” (Text: Dr. Maria Linares, Kunsthistorikern)

Künstler:Reza Momen

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand O21

Henk Slomp

Henks artwork covers a braod range of sculptures made in cortensteel with glass, stone and other materials, carriages made in metal and organic materials, utillity objects (stairs, gate, fountains, heaters, toys), small objects as well as chandelier or small and large lamps.

The used materials are often aged and have a nice patina. Zinc, copper, steel and glass, lots of glass.

Künstler:Henk Slomp, Margriet Barends, Harm van der Meulen

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand C2

Petra Bäuerle

Künstler:Petra Bäuerle, Kirsten Adam

ARTe 2020 Erdgeschoss Stand P22

Ha-Pe Fischer

Das Talent und die Fähigkeit des natürlichen, figürlichen Modellierens benutzte Hans-Peter Fischer nicht nur in seinem erlernten Beruf als Zahntechniker, sondern seit nunmehr 20 Jahren auch in seiner
künstlerischen Arbeit.

Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit steht der Mensch: der Kopf in seinen Porträts, Körper und Dynamik in seinen Tangoskulpturen, sowie die Ästhetik des menschlichen Körpers in seinen Akten. Fast nebenbei sind seine Nägel mit Köpfen enstanden: Eisenguß Unikate, die im Wachsausschmelzverfahren hergestellt werden.

Künstler:Hans-Peter Fischer

ARTe 2020 Empore Stand Y14

Gudrun Dorsch

Der enigmatische Realismus ist die Bezeichnung für Kunst, die das Offenkundige verhüllt, verbirgt, verschleiert und Mysterien als Teil des menschlichen Daseins versteht.


Meine Malereien und Zeichnungen zeigen charismatische Personen, reduziert auf Bänder. Physische und psychische Grenzen des Menschen inspirieren mich in meinem Schaffen. Auf der Suche nach der ultimativen Sprache spiele und philosophiere ich mit meinen Bildtiteln und den dadurch resultierenden Wahrnehmungen. Ohne vorgefertigte Antworten bieten meine Werke viel Raum für Interpretation und eigene Empfindungen. Ich verstehe meine Werke nicht als reine Malereien oder gemalte Grafiken, sondern vielmehr als Kommunikatoren der Zwischenmenschlichkeit oder Transmitter zur Selbstreflektion.

Künstlerin :Gudrun Dorsch