Ausstellende Galerien und Künstler ARTe Sindelfingen 2020

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ARTe 2020 Empore Stand Z11

Daniela Benz

Daniela Benz, aufgewachsen in Schaffhausen in der Schweiz, fand vor mehr als 15 Jahren über den modernen Tanz zur Malerei. Sie ist unter anderem ausgebildete Gymnastikpädagogin. Seit 2006 richtete sie sich zunehmend auf die Malerei und Videoinstallationen aus.

Nach der Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich von 2004-2006, schloss sie 2007-2009 eine Ausbildung an der Freien Kunstschule Wiesbaden und Weiterbildungskurse bei Prof. Jo Bukowski für Malerei und bei Prof. Franz Reichle für Videoarbeit an. Sie liebt Farben, erfindet, gestaltet, experimentiert, kreiert und spielt leidenschaftlich gerne. Der Prozess des Entwickelns einer Idee und deren Umsetzung ins Reale, in die Sichtbarkeit als Bild, fasziniert sie immer wieder auf´s Neue. Auch liebt sie die Überraschungsmomente, wenn sich das Bild quasi verselbstständigt, in eine Richtung, die sie eigentlich so nicht geplant hatte.

Ihrer Inspiration folgend entwickelten sich verschiedene Stile. Mal beginnt sie ihre Kompositionen am Computer, mal mit einem Flecken auf der Leinwand. Oder sie hat bereits eine feste Vorstellung von der Atmosphäre, die sie schaffen will …

Es sind immer wieder neue Geistesblitze und kleine Erscheinungen im Alltag oder während der Arbeit, die sie auffordern und herausfordern, sie in die Sichtbarkeit umzusetzen. Sie lebt und arbeitet in Thayngen, Schweiz. 

Künstlerin:Daniela Benz

ARTe 2020 Empore Stand Z12

Margret Berger

Die Suche nach dem verlorenen Paradies lässt in Form von Utopien, Mythen und Verklärungen aus unbekannten Welten eine Projektionsfläche verschiedenster Sehnsüchte werden. Nicht nur Werbefantasien versprechen im Inselparadies, im Paradieswald, das Glück in der fernen Südsee. Reiseberichte, Prospekte und einseitige Dokumentarfilme scheinen zu bestätigen, dass es irgendwo zu finden sein muss: das Paradies.

Künstlerin:Margret Berger

ARTe 2020 Empore Stand Z4

Dr. Antigoni Chrysostomou

Auf meinen Reisen halte ich mit meinen Bildern Spuren fest, suche nach Verbindungen zwischen den Welten, erkenne das Menschliche in den Gesichtern und das Wertvolle in den Gegenständen.

Ein altes Harmonium mit abgegriffenen Tasten. Ein Object Trouvé im Nebenraum einer katho-lischen Kirche aus dem 16. Jahrhundert in Ecuador. Maria Natividad. Ein Musikinstrument und ein Instrument der Missionierung. Ein Symbol der Kolonialzeit.“

Künstlerin:Dr. Antigoni Chrysostomou

ARTe 2020 Pavillon Stand X4

Gregory Dembowski

Künstler:Gregory Dembowski

ARTe 2020 Pavillon Stand X2

Angelika Eichenauer

Angelika Eichenauer lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Wetzlar. Früher Aquarellmalerei, seit 2009 intensive Beschäftigung mit Acrylfarben. Studium zur Erweiterung der künstlerischen Ausdrucksformen an renommierten Kunstakademien und bei internationalen Künstlern.

Ihre experimentellen haptischen Bilder beginnt sie meist spontan und intuitiv. Zum Einsatz kommen dabei u.a. selbst hergestellte Spachtelmassen, Gips, Sand, Kalk und Pigmente. Farbmischungen werden geschüttet, vermalt und mit verschiedenen Materialien verspachtelt.

In jeder Phase des Arbeitens werden Veränderungen eingeleitet und jede bewusste Zerstörung bereitet den Weg zu etwas Neuem. Experimentierfreudig und neugierig ist sie ständig auf der Suche nach weiteren Materialien und Techniken. Sie liebt das Arbeiten mit natürlichem Material, das mit seinem Eigenleben meist nicht wie erwartet reagiert und so ein Einlassen auf das Unvorhersehbare im Augenblick des Malprozesses unabdingbar macht. Auch verwitterte Mauern, Fassaden und alte Türen üben auf sie eine besondere Faszination aus und Details davon finden Zugang in einigen ihrer Bilder.

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 2011.

Künstlerin:Angelika Eichenauer

ARTe 2020 Empore Stand Y17

Galerie Arta Libera

Künstler:Laurentiu Zloteanu, Corinna Hemme, C. Freen, Ayogu Kingsley, Gerd Haller und Ionut Dulamita

ARTe 2020 Pavillon Stand X5 und X6

Galerie Kerstan

Die Galerie Kerstan wurde 2010 durch den jetzigen Inhaber und Künstler Andreas Kerstan gegründet. Andreas Kerstan zog sich zu Beginn des Jahres 2010 aus dem aktiven Berufsleben einer internationalen Karriere in der Wirtschaft zurück, um an die künstlerischen Anfänge seiner Jugend anzunüpfen, selbst wieder künstlerisch tätig zu sein und gleichzeitig mit seiner Galerie und deren nationalen und internationalen Beteiligungen an Kunstmessen, talentierten Künstlern eine Plattform für öffentliche Auftritte zu bieten.

Gemäß dem Motto Kunst kommt von Können zeigt die Galerie in ihren Ausstellungen und Präsentationen junge, moderne, unkomplizierte und manchmal wohl auch unkonventionelle Kunst auf hohem künstlerischen und handwerklichen Niveau.

Auf der ARTe zeigt die Galerie Kerstan aktuelle Werke von Suzanne Kolmeder, Stuttgart (DE), Beate Gödecke, Halle (DE), Lothar Bergmann, Darmstadt (DE) und Loz Verney, München (UK).

Künstler:Suzanne Kolmeder, Beate Gödecke, Oliver Weiller, Lothar Bergmann und Loz Verney

ARTe 2020 Empore Stand Z16

GYJHO

„Wir Maler haben die Welt schon immer abgebildet, wie sie nicht ist. Wir destillieren sie wie ein Alchemist und reduzieren sie auf ein Werk des Moments. Es ist immer dasselbe Werk von der einen Welt. Es ändert sich ja nichts. Ich glaube, dass die Suche nach dem Stein der Weisen, egal mit welchen Mitteln auch immer, selbst mit unseren neuen elektronischen Mitteln, nur eine Metapher sein kann, die uns den Sinn der Welt scheinbar erkennen lässt.”

Künstler:GYJHO

ARZe 2020 Empore Stand Z13

Marion Hämer

Die Kunst von Marion Hämer besticht durch dezente Farbflächen – nicht dynamisch betont, sondern eher gut aufeinander abgestimmt – harmonisch sehr gut gewichtet! Gegenseitige, auf sich bezogene Farbwirkungen sind Gegenstand ihrer Kompositionen und meist mit zufälliger aber markanter Liniengebung in Weiß. Fast schon ein Stilmittel der versierten Künstlerin. Doch wir finden nicht nur rein abstrakte Arbeiten in Acryl, auch wunderbare Rost- und Patina-Arbeiten und in freier Malerei akzentuiert eingearbeitete Physiognomien.

Dabei achtet sie sehr auf die Ausgewogenheit der Bildschwerpunkte und deren Bildwirkung. Marion Hämer arbeitet mit Acryl, Tusche, Gesteinsmehle, Dachlack, Eisengrund, Oxidationsmittel, Pastellkreide, Ölkreide, Kohle und sogar Kaffee, arbeitet dabei in vielen haptischen Schichten oder konträr dazu, auch mit einfachen Lasuren.

Als Bildgrund verwendet sie Leinwand, Pappe, Papier und MDF Platten. An dieser Aufzählung erkennen wir ihre Vielseitigkeit und den offensichtlich vorhandenen Mut „zur Technik“. Denn nur wer die Ideen hat, solche differente Materialien einzusetzen, kann ausdauernd und erfolgreich malen. Selbst Dreidimensionales, z.B. die Bearbeitung von Speckstein und Holz gehören zu ihrem Oeuvre.

So schafft Marion Hämer, ausgehend von abstrakter und informeller Malerei, ausgesprochen starke Farbkompositionen, kraftvolle Werke, gestisch lockere Bildbetonungen und das „Jonglieren“ zwischen Farbszenerien gegenständlichen und nichtgegenständlicher Anmutung in ganz gefühlsbetonter, individueller Breite.

Künstlerin:Marion Hämer

ARTe 2020 Pavillon Stand X8

Angelika Haßenpflug

Seit 2005 ist sie im künstlerischen Bereich tätig. Angefangen hat alles mit der Herstellung von Skulpturen in verschiedensten Materialien und Größen. Erst in 2018 entdeckte sie die Liebe zum Malen.

Seitdem entwickelt sie sich stets weiter mit verschiedensten Techniken und Farben. Anfangs malte sie nur fotorealistische Bilder, doch schon bald verspürte sie den Drang ins Abstrakte hineinzugehen um dies miteinander zu kombinieren.

In jüngster Zeoit hat sie sich auf das Gebiet der Enkaustik – Wachsmalerei – die Malerei der alten Künstler, und die wohl älteste Malkunst die schon viele tausend Jahre alt ist, spezialisiert. Reines „organic painting” mit natürlichem Bienenwachs und Natur Pigmenten die in vielen Schichten miteinander verschmelzen zu außergewöhnlichen Bildern.

Künstlerin:Angelika Haßenpflug

ARTe 2020 Empore Stand Z9

Inter Art Stuttgart

Die beiden Künstler Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer aus der Stuttgarter INTER ART Galerie zeigen Arbeiten zu aktuellen Kunstprojekten.

So z.B. Arbeiten aus dem ‘Ego-in-the-box’ Projekt, eine Wiederbelebung des Selbstporträts in der Gegenwart. In diesme Projekt ersetzen Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff und Günther Sommer ersetzen das eigene Gesicht des Künstlers durch Objekte, die eine emotionale Beziehung zum jeweiligen Künstler haben und das Ego des Künstlers definieren.

Künstler:Prof. Klaus Franz Johannes Bushoff, Günther Sommer

ARTe 2020 Pavillon Stand X1

Yvonne Ißle

Yvonne Ißle lebt in Limburgerhof und arbeitet als freischaffende Künstlerin, dipl. Airbrushdesignerin und Illustratorin in ihrem Atelier in Böhl-Iggelheim. Sie kam über die Acrylmalerei 2009 über Umwege zum Airbrushen und blieb dort, schwer verliebt, bis heute hängen.

Es fasziniert sie bis heute, um so viele Möglichkeiten, nahezu mit jedem Medium auf unendlichen vielen Untergründen arbeiten zu können. Durch Luft und Farbe in der richtigen Konsistenz, Dichte, mit Geduld, Kontrolle und Erfahrung entsteht Stück für Stück jedes einzelne Werk. Gerne mischt sie auch unterschiedliche Techniken miteinander. Der Weg ist das Ziel, es ist erlaubt, was das Bild braucht, um zu dem zu werden, was es sein soll.

Yvonne Ißle selbst legt ihren Schwerpunkt auf die fotorealistische Darstellung von Tier und Mensch.

Künstlerin:Yvonne Ißle

ARTe 2020 Empore Stand Y16

Heidi Kamin

Heidi Kamin studierte Kunst in Hamburg und arbeitet seit 1990 im Raum München als bildende Künstlerin. Inspiriert durch regelmäßige Studienreisen entwickelte sie ihren ganz eigenen kreativen Stil, der sich sowohl in ihren abstrakten Bildern, insbesondere aber auch in ihren Akten widerspiegelt.

Durch verschiedenste Spachteltechniken, diverse Farbschichten sowie die Kombination von Öl- und Acrylfarben verleiht Heidi Kamin ihren Arbeiten Tiefe und einen unverwechselbaren Charakter. Heidi Kamin stellte ihre Bilder bisher in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen sowie auf Kunstmessen in Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland und in New York aus.

Künstlerin:Heidi Kamin

ARTe 2020 Pavillon Stand X14

Monika Krautscheid-Bosse

Die Künstlerin Monika Krautscheid-Bosse lebt und arbeitet in Neustadt-Wied. Studium der Freien Malerei bei Prof. Thiele und Prof. Lüpertz. Privatdozentin in moderner, abstrakter Kunst. 2011 Ernennung zur Europa Künstlerin von der Europa-Union-Deutschland und 2013 Internationaler Syrlin-Kunstpreis.

Seit 1980 intensive Tätigkeit auf dem Gebiet der Malerei, konkreter Aufbau und Zuwendung zum expressiven Malstil. Ihre Werke befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz. Ausstellungstätigkeiten im In-und Ausland, sowie zahlreiche Abbildungen in Kunstzeitschriften, Presse, Medien, Funk und Fernsehporträts machten sie bekannt. Ihre Bildsymbolik beschäftigt sich mit dem Gesehenen, Träumen und Erlebten.

Künstlerin:Monika Krautscheid-Bosse

ARTe 2020 Pavillon Stand X15

Beate Krummer

Künstlerin:Beate Krummer

ARTe 2020 Pavillon Stand X7

[KUN:ST] International

Der Kunstverein Kunst Stuttgart International, kurz [KUN:ST] International, mit Sitz in Leonberg, veranstaltet für seine Künstler und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland einen Wettbewerb zum Thema „Die vierte Dimension“.

Mit diesem Thema will [KUN:ST] International eine Auswahl der Kunstwerke seiner Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Malerei, Grafik/Digitale Medien/Fotografie aber vor allem auch plastische Arbeiten Arbeiten präsentieren.

Die Ausstellung der Werke und die Verleihung der [KUN:ST] Preise 2020 findet vom 19. – 22. März 2020 im Rahmen der ARTe 2020 in Sindelfingen statt. Die Preisverleihung ist am Sonntag, 11.30 Uhr auf dem [KUN:ST] International Stand. Im Anschluss an die ARTe werden die Werke vom 26. März bis 19. April 2020 – u.a. über Ostern hinweg – in einer gleichnamigen Ausstellung im [KUN:ST] Quartiers in 71229 Leonberg, Schmalzstrasse 4, gezeigt.

Künstler:rund 50 Künstler aus dem In- und Ausland

ARTe 2020 Empore Stand Z2

Kunstraum 20

Ingrid Lemke

Informelle Malerei bedeutet absolute Freiheit – Freiheit im Umgang mit Formen, Farben und Ausdruck. Die Bilder sind Ausdruck der Seele. Hingabe, Leidenschaft und Experimentierfreude sind Grundlage für das schöpferische Potential. Malen ist eine Möglichkeit, mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Bilder sind Botschaften aus der Innenwelt. Die augenblickliche Stimmung beeinflusst den Ausdruck und somit das fertige Werk.

„Informell“ heißt absolute Entscheidungsfreiheit, aber auch Mut, Form und Farbe wieder zu verändern und sogar zu zerstören. Die Dynamik und Intensität der Bilder entwickelt sich durch expressiven Farbauftrag, der spontan und ohne Planung entsteht, geboren aus Gefühl. Farbgewaltige Bildzonen stehen im Gegensatz zu transparenten Lasuren, welche entfernt an ein Aquarell erinnern.

Formen und Farben werden wieder und wieder übermalt. Formen bilden sich – werden wieder zerstört – Altes wieder aufgelöscht – Neues entsteht. Nach Chaos folgt Neuordnung. Das fertige Bild ist nur die Spitze des Eisbergs. Aus den vielen Arbeitsgängen schimmern noch immer Fragmente aus darunter liegenden Schichten hindurch, sie wirken rätselhaft und vertraut. Die Spuren von Vergangenem geben den Arbeiten aber auch einen Anschein von Vergänglichkeit und Zerfall und soll uns an das ewige Werden und Vergehen erinnern, – die Vergänglichkeit des Lebens.

Künstlerin:Ingrid Lemke

ARTe 2020 Empore Stand Z3

Veronika Lausecker-Hoffmann

Künstlerin:Veronika Lausecker-Hoffmann

ARTe 2020 Empore Stand Z1

Renate Leidner

Renate Leidner ist in Heidenheim geboren und lebt und arbeitet freischaffend heute in Vaihingen/Enz.

Ein Hauptthema in ihren Werken sind die Menschen in ihren Lebenssituationen, Emotionen und Umwelten. Sie verarbeitet ihre zahlreichen Eindrücke in angelegten Serien mit dem Fokus auf das Figürliche. Die Spannung zwischen gegenständlichem Bezug und ihrer künstlerischen Interpretation, von realistisch bis hin zu abstrahierten Gestaltungen ergibt sich dadurch, dass die Motive oft ausgeprägt und identifizierbar sind. Mit intensiven Farben bringt sie kontrastreiche Spannung ins Bild. Die Überlagerung mehrerer Farbschichten, sowie diverse Materialien steigern den Reiz ihrer Werke.

Es entstehen nicht nur Bilder, sondern auch Skulpturen aus Beton, Gips oder Acrystal. Mit ihren Arbeiten erzählt Renate Leidner poetische Geschichten, die den Betrachter berühren, inspirieren, gegebenfalls auch provozieren. Ihre Werke sind wie Spiegel des Lebens, geformt aus Farben, Materialien, Gedanken und Emotionen.

Renate Leidner stellt seit 1989 regelmäßig aus, seit 1995 betreibt sie die Galerie im Kunsthof, Hochdorf, und ist Gründungsmitglied des kunstverein enz.

Künstlerin:Renate Leidner

ARTe 2020 Empore Stand Z15

Andreas Lindenberger

Andreas Lindenberger wurde 1957 in Kornwestheim geboren, heute lebt und arbeitet er in Markgröningen. Seit seiner Ausbildung zum Buchdrucker beschäftigt sich Andreas Lindenberger autodidaktisch mit den verschiedensten Maltechniken.

Zu den Zeiten seiner Ausbildung war es üblich, dass in den Druckereien die Sonderfarben aus den Grundfarben gemischt wurden. Beim Mischen mit der Spachtel entstanden gewaltige Farbschlieren, die sich wie mächtige Lavaströme über die Schließplatte wälzten. Blubbernde Farbblasen erinnern an kochende Geysire, brodelnde Farbströme an mächtige Eruptionen. Dermaßen fasziniert von diesem Farbspektakel widmete sich Andreas Lindenberger in seiner eigenen Leidenschaftlichkeit von diesem Zeitpunkt an der Erforschung der Farbe.

Er versuchte in jahrelangen Experimenten mit Acrylfarbe, in den letzten Jahren auch durch Beimischen von Pigmenten in Epoxidharz, diese Ergebnisse auf Leinwand und andere feste Bildträger zu bringen. Durch Änderung der Aggregatszustände der Farbe, durch Schütten, Gießen und Streichen, durch akribische Materialforschung und einem stetigen Prozess des Perfektionierens entstehen diese faszinierenden Resultate.

Künstler:Andreas Lindenberger

ARTe 2020 Empore Stand Y1

Manuela Lutz

Manuela Lutz lebt und arbeitet in Fellbach.

Über ihre Ausbildung in Repro-Retusche, Lithografie und Werbegrafik kam sie vom gegenständlichen Malen und Zeichnen sowie grafischen Entwürfen zur freien Malerei.

Fasziniert vom menschlichen Körper beschäftigt sie sich mit der Aktmalerei. Durch Auflösen des Aktes in Farbflächen und Linien bringt sie Zeichnung und Malerei in spannender Ausdrucksweise zusammen. Körper in Beziehungen zueinander finden sich durch Linien im Dialog miteinander. Feine Linien lassen die figuralen Flächen filigran und Marmorstein gleichend wirken. Ruhige Hintergründe stehen im Kontrast zu den ineinander verwobenen Körperflächen.

Künstlerin:Manuela Lutz

ARTe 2020 Pavillon Stand X3

Dr. Blanka Mandel

Bis 2013 hat sie als Ärztin für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Hockenheim gearbeitet. Danach hat sie ihren Zweitberuf der staatlich geprüften Tanzsporttrainerin zum Hauptberuf gemacht.

Ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckte sie bereits mit 6 Jahren. Erst nach Beendigung der Praxistätigkeit ließ sie ihre alte Passion wieder aufleben und beschäftigte sich intensiv im Eigenstudium mit der Acrylmalerei.

In ihren mehrschichtigen Bildern mit abstrakten und konkreten Motiven werden unter Anwendung unterschiedlicher Techniken Emotionen, Wünsche und fantasiereiche Visionen zum Ausdruck gebracht. Viele Bilder sind märchenhaft anmutend und erzählen ganze Geschichten, die bewegende Ereignisse aus der Vergangenheit symbolisieren. Manchmal wird ein Bild durch ein eigenes Gedicht ergänzt. Die Künstlerin sieht in der Kunst den Katalysator für die persönliche Weiterentwicklung. Ihre Devise: Fabricando fabricamur (indem wir etwas gestalten, gestalten wir uns selbst).

Künstlerin:Dr. Blanka Mandel

ARTe 2020 Empore Stand Z7

Michael Mutschler

Geboren 1947 in Heilbronn (Baden-Württemberg). Kunstakademie Stuttgart ab 1968. Beuys beeindruckte und beeinflusste ihn. Lektüre Erich Fromm, C.G. Jung. Bei Prof. Schellenberger in der Meisterklasse. Nach knapp 40 jährigen Tätigkeit als Kunstlehrer (Gymnasium bei St. Michael, Schwäbisch Hall) seit etwa fünf Jahren sehr intensiv künstlerisch wirkend.

Die spontan-expressionistischen malerischen und bildhauerischen Werke waren 2019 in Leipzig, New York und Paris zu sehen. 2020 u.a. in Dresden Köln und Barcelona (Stand: Dezember 2019).

Künstler:Michael Mutschler

ARTe 2020 Empore Stand Z5

Doris Noeske

Doris Noeske malt schon ihr ganzes Leben, seit dem Jahr 2001 vorzugsweise mit Acryl. Bei verschiedenen Dozenten und Künstlern an Kunstakademien hat sie die Vielfalt der Malerei sowie den Umgang mit unterschiedlichen Materialien studiert und praktisch erlernt. Experimentell hat sie daraus ihren eigenen Stil erarbeitet. In ihrem Schaffensprozess entwickelt sie mit Acrylfarben eine Basis, arbeitet gern mit Steinmehlen, Sand oder Asche, lässt Pigmente drüber fließen, greift Zufälle auf, gestaltet, verwirft und baut neu auf. Als Werkzeug nimmt sie gern die Finger für Farbläufe oder Materialaufträge. Sie muss die Verbindung zum Untergrund spüren, um sich in das Bild hinein zu denken.

Die Künstlerin überträgt Formen und Farben aus der Natur auf die Leinwand. Dabei verwendet sie unterschiedliche Materialien. Diese fügt sie zu manchmal überraschend-anregenden manchmal beruhigenden aber stets harmonischen Collagen zusammen. Im Ergebnis entstehen wohl strukturierte Bilder mit warmen und gedeckten Farben, die Ruhe ausstrahlen und den Gedanken Platz machen zum Entspannen und Loslassen.

2011 erhielt sie den 1. Preis für Acrylmalerei des Vereins zur Förderung der Kunst Stuttgart e.V.

Doris Noeske ist Mitglied der Malgruppe K-maeLeon Leonberg, [KUN:ST] Stuttgart International, dem Kulturforum Rutesheim und der Künstlergruppe 38/40 in Augsburg. Regelmäßig nimmt sie an Einzel-und Gruppenausstellungen im süddeutschen Raum teil. In ihrem Atelier in der Schlossstraße in Leonberg empfängt sie gern kunstinteressierte Besucher.

Künstlerin:Doris Noeske

ARTe 2020 Pavillon Stand X13

Anne Ruffert

Anne Ruffert, Lehrerin, lebt und arbeitet in Köln und ist seit 2016 Mitglied im Co-Atelier in Köln.

Sie lässt Holzrinden und Äste in einem anderen Kontext neu erscheinen. Die ansonsten unbeachteten Holzstücke strahlen ihre ureigene Schönheit wieder aus. Zusammen mit anderen Naturmaterialien geben sie Acrylbildern eine neue Ausdruckskraft und zeigen eindrucksvoll ihre vorhandenen und bisher vielleicht weitgehend unbeachteten Oberflächenformen. Die von der Künstlerin bei der Malerei verwendeten Naturtöne verdeutlichen zudem die Erdverbundenheit dieser Materialien und verleihen dem Betrachter konkrete Interpretationsmöglichkeiten für die abstrakten Bilder. Weitere Interpretations- und Gestaltungsmöglichkeiten der Natur setzt sie in Holzskulpturen und mit Fotografien durch besondere Farbgebungen und Kontraste um.

Künstler:Anne Ruffert, Monika Krautscheid-Bosse

ARTe 2019 Pavillon Stand X11

Gisela Schleicher

Als ich aufhörte, immer nur “schöne” Bilder malen zu wollen, tat sich ein Tor auf. Mit Mut und Neugierde betrat ich immer wieder einen neuen Raum. Ich begriff, dass meine künstlerische Entwicklung aus einer Reihe nicht endender Lebensräume besteht. Viele habe ich bereits hinter mir gelassen, viele noch unentdeckte, liegen vor mir. Ich bin eine Suchende, immer wenn ich einen dieser Räume verlasse, tut sich ein Neuer auf. Dies fasziniert mich, daraus schöpfe ich mein kreatives Potential, meine Leidenschaft und meinen Schaffensdrang.

Künstler:Gisela Schleicher

ARTe 2020 Pavillon Stand X12

Georg H. Schmidt

Farben und Formen als eigenständige Symbole/Chiffren unserer Welt interessierten mich seit frühester Jugend: zunächst realistisch, später gestisch, expressiv und intuitiv arbeitend. Farben und Formen begreife ich als materielle und immaterielle Erscheinungen, die Emotion und Ratio transportieren. In den letzten Jahren erforsche ich mit meinen Bildern den abstrakten Farbraum in seinen Tiefendimensionen, gestaltet durch die optisch-räumlichen Wirkungen der Farbe. Ziel ist es, eine dynamische Balance zwischen Farben und Formen herzustellen, um das Auge des Betrachters zu Erkundungen im Bildraum einzuladen.

Künstler:Georg H. Schmidt

ARTe 2019 Empore Stand Y2

Gertrud Schneider

Gertrud Schneider wurde in Hermannstadt, Rumänien, Siebenbürgen, geboren und lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Stuttgart. Zur Malerei fand sie 2006 nach kreativer Tätigkeit mit Ton und der Fotografie. Durch das Studium verschiedener Techniken und durch Begegnungen mit unterschiedlichen Künstlern hat sie ihre eigene Bildsprache gefunden.

Ihre Bilder offenbaren Motive in einem Grenzbereich zwischen gerade noch Erkennbarem und dem weiten Feld des Irrationalen. Greifbar nahe ist die erinnerte und gefühlte Natur. Den Zauber der Natur hervorzuheben schafft sie durch Überlagerungen von Farbflächen in miteinander harmonierenden Farbtönen. Das Einarbeiten von Strukturen der unterschiedlichsten Art formen das Bild und spannen den Bogen zwischen vermeintlicher Realitätsspieglung und purer Imagination. Die eigene sinnliche Wahrnehmung des Erlebten und Gesehenen fließt in die Bildgestaltung mit ein.

Die Arbeiten entwickeln sich im Laufe ihres Entstehungsprozesses. Es sind dynamische Prozesse in denen Gertrud Schneider ihren Bildern Freiheit und Spontaneität verleiht. Verschiedenste bildnerische Techniken, wie Acryl- oder Ölfarben, als Lasur oder in pastoser Form führt sie mit zum Teil natürlichen Materialien zusammen. Jeder Moment wird an der Leinwand ausgelebt und eingefangen.

Eine generierte Ästhetik des Lebendigen und Assoziativen offenbaren dem Betrachter ein Erlebnis emotionaler Ungebundenheit. Das Figürliche, Wirkliches und Unwirkliches können entdeckt, gespürt und durch die eigene Wahrnehmung erklärt werden.

Künstlerin:Gertrud Schneider

ARTe 2020 Pavillon Stand X9

Harald Schwank

In meinem erlernten Beruf als Schauwerbegestalter faszinierte mich das immer wiederkehrende Erstellen neuer Blickfänge mit den verschiedensten Methoden. Dies überträgt sich auf meine künstlerische Arbeit: Bilder und Collagen erstelle und bearbeite ich mit ganz unterschiedlichten Techniken und Materialien, sowohl figürlich als auch abstrahiert.

Dabei ist es für mich wichtig nach einem abgeschlossenen Werk oder Serie, mich wieder neu zu erfinden und neue Spuren, Techniken und Darstellungsformen zu suchen – und nicht dem Bestehenden verhaftet zu bleiben. Meine Arbeiten erzählen Geschichten meiner Vergangenheit.

Künstler:Harald Schwank

ARTe 2020 Empore Stand Y3

hein wachinger

hein wachinger wäre gerne der Maler des Unsinns. Er begreift dies als eine Möglichkeit, den Sinn des Lebens zu suchen. Aber vermutlich nie zu finden.

hein wachinger „lebt, arbeitet und leidet“ nach wie vor in/an seiner Geburtsstadt Schrobenhausen. Sein künstlerisches Schaffen begann Ende der 1960er Jahre. Bis 2006 war er nebenberuflich künstlerisch tätig. Seither arbeitet er ausschließlich als Maler und Skulpteur. Seine Arbeiten sollen singulär, unabhängig und unverwechselbar sein. Er versucht, sich vom gerade aktuellen Zeitgeschmack nicht beeinflussen zu lassen.

hein wachinger will keinen „Raumschmuck“ abliefern. Er will sich einmischen, kritisch und ironisch Missstände aufzeigen. Die Verweise auf gesellschaftliche Zustände sind bewusst gesetzt. Er fordernt auf zu hinterfragen und zu überdenken. So findet der Maler im Unsinn doch noch den Sinn.

Künstler:Hein Wachinger

ARTe 2020 Empore Stand Z14

Hubert Warter

Künstler:Hubert Warter

ARTe 2020 Empore Stand Z10

Thomas Wolter

Kreatives Gestalten mit verschiedensten Materialien ist mir ein elementares Bedürfnis. Als beruflich Weltreisender konnte ich Kunst, Architektur und Design rund um den Globus kennenlernen. Diese Impressionen und Inspirationen führten zu zahlreichen eigenen Projekten in Form von Stühlen, Tischen, Vitrinen, Lampen etc..

Die Malerei entdeckte ich für mich im Jahr 2010 bei einem Seminar mit Alfred Hansl. Seitdem lässt mich die abstrakte Malerei nicht mehr los. Es folgten autodidaktische Phasen und Studien bei Ona B., Stephan Fritsch und Robert Süess. Charakteristisch für meine Malerei sind kraftvolle Farben und eine Vorliebe für grossflächige Formate.

Künstler:Thomas Wolter

ARTe 2020 Empore Stand Y4

Lucia Borg

Geboren in Schutterwald/Baden; lebt in Hausen ob Verena. Malerin (zahlreiche Ausstellungen) und Musikerin (MHS Freiburg).

Meist abstrakte Formen in vielen Schichtungen und unterschiedlichen Farb-/ Materialklängen. Arbeitet gerne im Wechsel von Aufbau – Zerstörung – Neuaufbau – Weiterentwicklung – Schüttungen – Materialmix etc.; sieht Malen wie Komponieren; liebt starke Farben und Mehrdeutigkeit im Dargestellten. Parameter der Musik bestimmen auch ihre meist Acryl- und Mixed-Media-Bilder. Harmonik geht einher mit disharmonischen Phasen; ruhige Rhythmik alterniert mit unruhiger Rhythmik; unterschiedliche Themen zeichnen verschiedene Charaktere; kurze und längere Melodien wechseln sich ab; Akkordklänge und Strukturen bilden sowohl Konsonanzen als auch Dissonanzen; Abwandlungen von landschaftlich Anmutendem werden genauso gesehen wie Figürliches im abstrakten Raum.

Künstlerin:Lucia Borg

ARTe 2020 Empore Stand Y5

Andrea Blum

Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Bildhauerei und die gegenständliche, phantastische Malerei. Seit längerer Zeit beschäftigt sie das Thema Tanz und der Ausdruck der Beziehungen zueinander. Verschmelzen die Tänzer zu einer Einheit oder weichen sie lieber zurück. Spiegelt der eine die Bewegung des anderen wider?

Sowohl in ihren Malereien mit Tusche und Aquarell als auch in ihren figürlichen Arbeiten aus Holz, Stein, Bronze- oder Aluguss wird dieser Zwiespalt herausgearbeitet wobei die Vereinfachung und Abstraktion der Formen Raum für neue Interpretationen bietet.

Künstlerin:Andrea Blum

ARTe 2020 Empore Stand Y7

Andrea Schwery

Ich sehe mit dem Herzen das Motiv, erarbeite es mit der Seele und bringe es mit dem Kopf aufs Papier. Meine Hände erledigen dann den Rest.

Andrea Schwery ist Freischaffende Künstlerin, Ehefrau und Mutter von zwei Kindern, bzw. von vieren in ihrer Patchwork Familie. Das Malen ist weit mehr als ein entspannendes Hobby für Andrea Schwery – es ist das, was sie liebt. Sie malt schon seit sie ein kleines Mädchen war. Sämtliches Taschengeld trug sie in den nächsten Laden, Hauptsache es gab Stifte und Blöcke oder Malbücher zu kaufen. Sie liebte es, den farblosen Bildern auf bedruckten Seiten, buntes Leben einzuhauchen. Oder auf weissem Papier ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Im Erwachsen-Sein probierte sie neue Sachen aus. Nur reichte ihr nie nur eine Sache, so wie nur Acrylfarbe oder nur Stifte. Sie wollte es anders machen. Und so versuchte Andrea Schwery nach und nach verschiedene Kunst-Stücke herzustellen, sie fing an zu mischen. Das Mischen von so vielen Materialien eröffnete ihr ganz neue Möglichkeiten. Unsicherheit war dabei kein unbekannter Begleiter. Doch heute kann sie sagen, dass genau das Mischen von Verschiedenem ihres ist. Es ist das, was sie widerspiegelt. Sie liebt es mit Formen und Farben zu spielen, sich auszuprobieren und jeden Tag Neues zu entdecken.

Das Leben bietet so viele kunstbare Dinge. Und sie geniesst es, daraus ihre Kunst zu machen, denn… Kunst ist Ansichtssache.

Künstlerin:Andrea Schwery

ARTe 2020 Empore Stand Y8

Kadée

Wer Kadée, dem Mann mit dem Pferdeschwanz und dem auffällig schmal wie verzweigt geschnittenen Schnauz- und Backenbart gegenübersitzt, spürt, dass da ein inspirativer und experimenteller Geist seine Bestimmung gefunden hat.“ So die Stuttgarter Zeitung über den Künstler. Die Waiblinger Kreiszeitung meint: „Kadée sprüht vor Ideen und Fantasie“, die
Neue Württembergische Zeitung nennt ihn „multikreativ“.

Mit seinen VERTIGO-Bildern tritt er dazu Beweis an. Kadée‘s Werke soll man drehen und wenden und kann sie sogar mitten ins Zimmer hängen, weil sie eine Rückseite haben, die auch die Vorderseite sein könnte. Jede Person sieht etwas anderes und je nach Stimmung oder Tageszeit verändert es sich – ohne Elektronik und Energiezufuhr, wenngleich die Verbindung zu den elektronischen Medien durchaus präsent ist.

© Foto: authentic art photography – Athanasios Saitis




Künstler:Kadée

ARTe 2020 Empore Stand Y10

Christopher Cocks

Zur digitalen Fotokunst kam Christopher Cocks erst in den letzten Jahren. Immer auf der Suche nach Ausdrucksmöglichkeiten war es zunächst lange Zeit die Musik, die ihn fesselte. Den professionellen Einstieg in die Fotografie fand er schließlich durch die Faszination am Porträt und der Verbindung von Fotografie und Erzählung.

Die Auseinandersetzung mit digitalen Handwerkszeugen erlauben Christopher Cocks heute die Realisierung seiner phantastischen Kompositionen, die er zum Teil auch mit Werken anderer Künstler umsetzt. Abstrakte Gemälde wandeln sich dann mit fotografischen Elementen zu neuen Szenen mit erzählendem Charakter. Aus Kellerwänden entstehen Himmel, die den Betrachter in befreiender Landschaft wähnen.

Immer öfter finden sich auch seine Modelle in anderer Umgebung wieder und nicht selten kann sich der Betrachter mit eben jenen Figuren identzifizieren und mit Ihnen in die digital geschaffenen Welten eintauchen.

Künstler:Christopher Cocks

ARTe 2020 Empore Stand Y11

Sabine Pichlau

Sabine Pichlau ist Fotografin und Künstlerin mit einer Leidenschaft für alles Urbane. Sie fotografiert in Metropolen wie London, Atlanta und Berlin. Ihre Arbeiten entstehen auf der Straße: direkt, authentisch, mit kraftvollen Farben und Kontrasten und einer klaren Komposition. Mit sicherem Gespür für Raum und Atmosphäre zeigt sie Menschen und Momente im Kontext und macht Geschichten sichtbar. Dabei geht es nicht nur um das Abbilden einzelner Personen oder Orte, sondern um das Verdichten von universellen Empfindungen im urbanen Umfeld. Durch die Überlagerung zweier Bilder entsteht eine dynamische Wahrnehmung, die die klassische Streetfotografie um eine neue Ebene erweitert.

Künstlerin:Sabine Pichlau

ARTe 2020 Empore Stand Y12

Gabriele Marl

Gabriele Marl, geboren 1967 in Iserlohn, handwerkliche Ausbildung zur Fotografin. Studium der Fotografie bei Pan Walther und Ulrich Mack, Studium Film & Fernsehen bei Adolf Winkelmann und freie Tätigkeiten im Bereich Fotografie, Grafik, Fernsehen und Dokumentarfilm.

Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Büchern, unterrichtet Architekturfotografie an der Fachhochschule Dortmund, University of Applied Sciences and Arts, zweiter Wohnsitz auf den kanarischen Inseln in Spanien, lebt und arbeitet in Deutschland und Spanien.



Künstlerin:Gabriele Marl

ARTe 2019 Empore Stand Y13

Ramona Leiss

Künstlerin:Ramona Leiss

ARTe 2020 Empore Stand Y15

Ira Losch

Losch, Ira – geboren 1968 in Marburg an der Lahn, wohnhaft in Ostfildern.

Ein individueller, dynamischer Malstil, seine experimentellen Zugänge, seine vielfältigste Materialanthologie, und –komposition, seine freie Expressivität bilden zum einen meine Lust am Schaffensprozess und gleichzeitig auch meine Persönlichkeit vollends ab. Darin stecken die Kraft und die Motivation, mein Talent und meine Leidenschaft zum Beruf als freischaffende Künstlerin gemacht zu haben.

Gleichzeitig bestimmen sich Kreativität, Intuition und Energie aus dem Input meiner Persönlichkeitsbildung und Lebenserfahrung, der kreativ-kundenorientierter Berufspatina des Lebensalltags als Bauzeichnerin im Feld der Innenarchitektur, aus bewusst gesuchter professioneller Prägung und Ausbildung und schlussendlich aus Blicken über Schultern anderer Künstler im stets intensiven persönlichen Austausch.

Künstlerin:Ira Losch