Sabine Oecking

Sabine Oecking wurde 1965 in München geboren und ist dort aufgewachsen. Die Kunst wurde ihr in die Wiege gelegt, ihr Vater, ein Maler, ihre Mutter eine Goldschmiedemeisterin. Seit ihrer Gymnasialzeit setzte sich Sabine Oecking mit Kunst, vornehmlich figürliches und abstraktes Malen, auseinander.

Seit einigen Jahren arbeite ich zum Thema Glück. Dafür habe ich mir eine zeitgemäße Ausdrucksform erarbeitet (Adam und Eva im Paradiesgarten sind als Sinnbild des Glückes mE nicht ehr zeitgemäß, und die Schäferszenen einige 100 Jahre später ebenfalls nicht). Mein Lieblingsmedium ist Sprühlack, manchmal zusammen mit Tusche und Acryl. Die Bilder aus der Serie “Glück und Leben“ wirken wie 3D, sind aber gemalt. Jeder noch so kleine Farbpunkt hat einen Schatten – ganz wie im richtigen Leben.

Ich arbeite mit Schablonen. Genau wie wir Menschen jeden Tag aufstehen, uns kämmen, die Zähne putzen etc sind auch Schablonen immer gleich und doch gibt es jedes Mal klein(st)e Unterschiede und Variationen.

Auch das Geordnete und Ungeordnete erscheint wie eine Parallele zum Leben. Das große Ganze wie auch der Detailblick möchten Interesse hervorrufen, beide haben ihre Berechtigung. Kleine Imperfektionen, die ich in jedes Bild einbaue, sind wie Narben bei Menschen – sie vollkommnen die Schönheit und garantieren Einzigartigkeit.

Sabine Oecking ist Mitglied in mehreren Kunstvereinen, u.a. in Dortmund, München sowie bei [KUN:ST] International. Seit 2014 wird sie ständig durch die Galerie Arte Casa, Puerto d’Andratx, Mallorca, Spanien, vertreten. Man findet Ihre Kunst bei Artfinder und bei Saatchi Art. Sie stellt regelmäßig in Galerien und auf Kunstmessen aus, so zuletzt in 2017 auf der ARTe, Sindelfingen, der Art MUC, München und eine Einzelausstellung in der Galerie Altes Torfhaus, Dortmund.