Presseinformationen:

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Solo-Auftritt für die zeitgenössische Kunst: Am Donnerstag beginnt die ARTe 2018

     

    Als „erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart“ war sie 2016 an den Start gegangen, damals noch im Doppel mit der Schwestermesse Antik & Kunst. Vom kommenden Donnerstag bis Sonntag wird die ARTe jetzt im Alleingang in der Messe Sindelfingen das Publikum begeistern: Mit Gegenwartskunst aus der Region und weit darüber hinaus bespielen die Messemacher vier Tage lang ein stilvoll inszeniertes Areal vom 7.000 Quadratmetern. Die junge ARTe – das steht fest – gilt heute als die Messe für zeitgenössische Kunst für die Metropolregion Stuttgart.

     

    Gegenwartskunst wird ja eigentlich schon länger in der Messe Sindelfingen präsentiert: Schon vor mehreren Jahren wurden zeitgenössische Positionen im Obergeschoss der Messehalle als „moderner“ Bestandteil der Messe „Antik & Kunst“ gezeigt. Es war der damals mit ausstellende Künstler und Galerist Andreas Kerstan, der im Jahr 2015 die Idee vorbrachte, in Zusammenarbeit mit ihm der zeitgenössischen Kunst in der Messe Sindelfingen ein ganz eigenes Gesicht und einen profilierteren Kontext, vor allem aber einen eigenen Namen zu geben. Die Messemacher gingen das Wagnis ein – die Geburtsstunde der ARTe.
    Im Januar 2016 ging das neu geschaffene, junge Format als erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart an den Start, zunächst noch parallel zur gleichzeitig stattfindenden Antik & Kunst. Das Messekonzept – zeitgenössische Positionen von ausgewählten Künstlern und Galerien, präsentiert in zwanglos-unkonventionellem, inspiriertem Ambiente als ein Kunsterlebnis in sich – avancierte zu einem Riesenerfolg: Mittlerweile gilt das Format als die Messe für zeitgenössische Kunst in der gesamten Metropolregion Stuttgart. Und so präsentiert die ARTe nun auch zeitlich losgelöst von ihrer Schwestermesse Antik & Kunst mit einem eigenen Termin auf insgesamt 7.000 qm zeitgenössische Kunst für die Region – vom 1. bis 4. März 2018.

    140 Aussteller aus dem In- und Ausland

    140 Aussteller zeigen jetzt im Erd- wie auch Obergeschoss der Messe Sindelfingen die Vielfalt ihres Schaffens. Aufgelockert und unkonventionell kommt die Präsentationskulisse daher: Als „Boulevard“ zum Flanieren durch die Kunstlandschaft ist im Erdgeschoss der Messe eine Art „Allee“ geplant. Ein zwanglos-elegantes Ambiente, begleitet von edlen kulinarischen Genüssen, soll die Offerte für Kunstfreunde, Sammler und Lifestyler zu einem besonderen Kunsterlebnis in sich für alle Sinne machen. Neu im Konzept sind kostenlose Führungen durch die Messe, die von der Kunsthistorikerin Dr. Anette Ochsenwadel angeboten werden.

    Kunst von hier und weiter her

    Die auf der mehr als verdoppelten Fläche gezeigte Kunst erstreckt sich von der Malerei und Zeichnung über die Fotografie und Collage bis hin zum Skulpturenwerk. Bei der Auswahl der teilnehmenden Künstler, so berichtet „Impresario“ Kerstan, hat eine Jury entschieden: „Wir geben auf der ARTe sowohl bereits etablierten Künstlern aus der Region und darüber hinaus als auch den vielversprechende Talenten der Szene und deren neuen, frechen künstlerischen Konzepten eine Bühne.“ Auch geografisch ist das Spektrum der 140 ausstellenden Kunstschaffenden breit aufgestellt: „Es kommen Künstler und Galerien sowohl aus der Region als auch darüber hinaus, zusätzlich dürfen wir auch Künstler und Galerien aus dem Ausland begrüßen.“

    Spannender Eröffnungstalk

    Den Auftakt für das neue Messe-Solo bildet die feierliche Eröffnung am Abend des 1. März, bei der auch ein spannender Eröffnungstalk geplant ist: Zusammen mit dem bekannten TV-Moderator Markus Brock werden Messechef Ralph Hohenstein und Andreas Kerstan sowie die Schweizer Galeristin und Künstlerin Inge Louven und die Künstlerin Petra Rös-Nickel aus Ellerhoop bei Hamburg an der ARTe-Sektbar vor den Eröffnungsgästen über zeitgenössische Kunst und den Kontext einer Messe sprechen.

    Charity mit Live-Painting

    Auch die Charity-Aktion Art4Kids wird auf der ARTe weitergeführt: In diesem Jahr profitiert die ARTe mit der BAOBAB CHILDREN FOUNDATION, einer NGO, die sich für den Aufbau eines Jugendausbildungszentrums in Ghana einsetzt. Der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah wird am Art4Kids-Stand als Live-Painter auftreten und seine Werke sowie die seiner Schüler zum Verkauf anbieten. Der Erlös kommt der Ausstattung der Ateliers in der Schule der BAOBAB CHILDREN FOUNDATION zugute.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

    Download (Word ab 2010): 6. PM ARTe 2018 TP

    Download (PDF): 6. PM ARTe 2018 TP


    Stellt aus und zeigt Live-Painting auf der ARTe: Der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah.



    Beim Eröffnungstalk wie auch als Ausstellerin auf der ARTe mit dabei: Die Schweizer Galeristin und Künstlerin Inge Louven.



    „Kunstvolles“ Flanieren: Der Besuch der ARTe ist ein Kunsterlebnis in sich.



    Publikumsliebling: Die junge Kunstmesse ARTe feiert seit ihrem Start im Jahr 2016 große Erfolge.

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Kunst für Kinder – Charity-Aktion „Art4Kids“ auf der ARTe unterstützt Jugendausbildungszentrum in Ghana

     

    Mit der ARTe etablierte die Messe Sindelfingen im Januar 2016 die erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart. Gleichzeitig mit der Geburt der jungen Kunstmesse wurde die Charity-Aktion „Art4Kids“ ins Leben gerufen: ein „Fundraising“, das durch den Verkauf von gespendeten Messe-Exponaten einen wohltätigen, möglichst kunstnahen Zweck für Kinder erfüllen soll. Kooperationspartner für das Messejahr 2018 ist die ghanaische NGO „Baobab Children Foundation“.

     

    Charity auf einer Kunstmesse – was liegt da näher als die Hilfe von großen für die kleinen Künstler? Das dachten sich die Messemacher der ARTe, als diese im Januar 2016 als erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart etabliert wurde. „Art4Kids“ nannte die Messe Sindelfingen das im Kontext der ARTe ins Leben gerufene Charity-Projekt, ein „Fundraising“ für einen wohltätigen, möglichst kunstnahen Zweck für Kinder. Das Grundprinzip: Galerien, Künstler oder andere Aussteller auf der ARTe spenden ein Kunstwerk, das am „Art4Kids“-Stand auf der ARTe ausgestellt wird. Für jedes dort verkaufte Bild erhält eine ausgewählte karitative Organisation mindestens die Hälfte des Erlöses.

    Im Startjahr 2016 profitierte der Kinderschutzbund Stuttgart von der Aktion, 2017 war es die „Hand in Hand Initiative zur Förderung des Kinder- und Jugendhospiz des Hospiz Stuttgart“. In diesem Jahr geht die finanzielle Unterstützung aus den Art4Kids-Erlösen nach Afrika:

    Ein Jugendausbildungszentrum in Ghana

    „Wir haben entschieden, dass auf der ARTe 2018 die Baobab Children Foundation von unserer Aktion Art4Kids profitieren soll“, gibt Projektleiter Andreas Kerstan bekannt. „Die ghanaische NGO betreibt seit über 15 Jahren ein Jugendausbildungszentrum zwischen Kissi und Kwahinkrom, also in einer ländlichen Region, in der viele Kinder nur über geringe Chancen auf Bildung verfügen.“

    In der Inklusionsschule „BASTRATRAA“ (Baobab School for Trades and Traditional Arts), einer „Schule für traditionelles Handwerk und Kunsthandwerk” für Straßenkinder, Schulabbrecher und Jugendliche mit körperlichen Handicaps aus sehr armen Verhältnissen, erhalten die Jugendlichen Unterricht in Englisch, Mathematik sowie Schreiben und Lesen, außerdem gibt es für sie eine Ausbildung in mindestens zwei traditionellen Handwerksberufen. Nach etwa vier bis fünf Jahren machen die Schüler eine staatliche Prüfung und bekommen eine Starthilfe. „Wir sehen darin eine wertvolle Hilfe, dass die jungen Menschen in Ghana vor Ort eine Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben in materieller Sicherheit erhalten“, erklärt Kerstan. Die Spenden aus Art4Kids sollen für die weitere Ausstattung der Atelierräume für die Schüler verwendet werden.

    Auf der ARTe vor Ort: Godwin Adjei Sowah

    Die Kunstwerke, die es am Art4Kids-Stand zu kaufen gibt, stammen in diesem Jahr alle aus Ghana: Der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah, geboren 1978 in Accra, wird persönlich während der Messe am Stand anwesend sein und eine Auswahl an Werken, die von ihm selbst oder seinen Schülern stammen, offerieren. Der gesamte Erlös geht an die Baobab Children Foundation. Auch als Live-Painter wird der afrikanische Künstler in der Messe Sindelfingen dem Publikum präsentieren, wie seine Bilder, bei denen er mit Malmesser und Pinsel überwiegend Acrylfarben auf die Leinwand aufträgt, entstehen. Der Maler fühlt sich der Baobab Children Foundation sehr verbunden: Seit vielen Jahren kommt er jeden Monat zur „Workshop Week“ nach Kissi, um dort mit den Schülern zu malen und zu zeichnen. Inzwischen stellen einige der Schüler selber aus, ehemalige Schüler sind auf dem Weg, sich als Künstler einen Namen zu machen oder in eine Kunstschule aufgenommen zu werden. Godwin Adjei Sowah wendet sich in seinen farbigen, bewegten Bildern gerne typisch afrikanischen Motiven zu.

    „Vor dem Hintergrund, dass afrikanische Kunst derzeit auf dem weltweiten Kunstmarkt eine immer größere Beliebtheit genießt, ist die künstlerische Präsenz von Godwin Adjei Sowah und seinen Schülern auf der ARTe nicht nur in karitativer, sondern auch in künstlerischer Hinsicht als eine enorme Bereicherung zu verstehen“, freut sich ARTe-Impresario Andreas Kerstan. Und fügt zur Grundidee des Charity-Projekts der Messemacher noch hinzu: „Art4Kids ist aus unserer Perspektive in doppelter Hinsicht zu verstehen: Die verkaufte Kunst soll den Kindern helfen, selbst

    Kunst auszuüben, die ihnen in ihrem Leben hilft – sei es für die Seele oder als späterer Lebenserwerb.“

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

    Download (Word ab 2010): 5. PM ARTe 2018 TP

    Download (PDF): 5. PM ARTe 2018 TP


    Zeitgenössische afrikanische Kunst: Ein Werk des ghanaischen Malers Godwin Adjei Sowah.


    Stellt aus und zeigt Live-Painting auf der ARTe: Der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah.


    Mit der Geburt der Kunstmesse ARTe entstand auch die Charity-Aktion Art4Kids. Hier der Stand aus dem Jahr 2017.

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Internationale Künstler und Galerien auf der ARTe 2018

     

    Die junge Kunstmesse ARTe offeriert vom 1. bis 4. März „zeitgenössische Kunst für die Region“: Rund 140 ausgewählte Galerien und Künstler präsentieren an diesen vier Tagen in der Messe Sindelfingen ihre Gegenwartskunst. Sie kommen aus der Region rund um die Schwabenmetropole und darüber hinaus, so einige von ihnen reisen auch aus dem Ausland an. Woher genau kommen sie und was haben sie dabei? Hier eine Auswahl der internationalen Aussteller auf der ARTe 2018 …

     

    Am 1. März geht die ARTe, das junge Kunstmesseformat der Messe Sindelfingen, losgelöst von ihrer einstigen Schwestermesse Antik & Kunst mit einem eigenen Termin an den Start. Ein lebhafter Marktplatz für zeitgenössische Kunst soll es werden, der das Kunstgeschehen in der Region abbildet. Angesagt haben sich rund 140 Aussteller – ausgewählte Galerien und Künstler – , die an den vier Tagen auf 7.000 qm in der Messe Sindelfingen ihr Schaffen präsentieren werden, von der Plastik über Grafiken und Gemälde bis hin zur Fotokunst. Die Ausrichtung des Messeformats, das mittlerweile als die Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart gilt, ist dezidiert international: „Neben den Vertretern der Kunstszene aus der Region, für die die ARTe natürlich ein wichtiges Heimspiel ist, kommen unsere Künstler und Galerien selbstverständlich aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem Ausland“, erklärt Projektleiter Andreas Kerstan das Besetzungstableau seiner Messe.

    Die internationalen Aussteller reisen überwiegend aus dem benachbarten Ausland an und haben ihre Schätze im Gepäck:

    Der dänische Kunstverein K2 besteht aus 20 Künstlern aus dem Raum Kopenhagen und wurde 2012 gegründet. Persönlich anwesend auf der ARTe ist z.B. die Bildhauerin Helle Rask Crawford, die bereits seit 2016 auf der ARTe ausstellt in diesem Jahr sowohl am Stand des Vereins als auch bei der Galerie Kerstan. Weitere Mitglieder des Vereins, der sich im Erdgeschoss der Messe präsentiert, sind Malene Bjelke, Rikke Darling, Jeanette Elmelund, Hanne Galschiøt, Kim Kartholm, Knud Larn, Andreas Nemo, Lars Pryds, Ingeborg Rørbye, Olga Stra, Louise Thygesen und (als Gast) Lene Sandvang.

    Sylvio Eisl widmet sich der Bildhauerei und gehört wie auch Carmen Varese und Norbert Neumann-Daikeler zu der im Elsass beheimateten Galerie Skulpturbar. „Realität kreativ verändern!“, ist Eisls Credo. Stets beinhalten die Arbeiten des Österreichers organische Formen, die für die Schönheit und Ästhetik stehen.

    Im schweizerischen Hombrechtikon am Tor zum Zürcher Oberland ist die Galerie Atelier TonArt zu Hause, die von Ingrid Louven geführt wird. Permanent vertritt die Galeristin rund 10 internationale Gegenwartskünstler, die in unterschiedlichen Stilrichtungen in den Genres Malerei, Skulptur und Objekte arbeiten. Zur ARTe bringt Ingrid Louven, die übrigens auch am Eröffnungstalk am ersten Messeabend mit dem TV-Moderator Markus Brock teilnimmt, unter anderem Werke des Künstlers Chris Pierre Labüsch und von dem Fotografen Andreas Hürlimann mit.

    Ebenfalls aus der Schweiz kommt Rainer Schoch, der bereits im letzten Jahr mit seinen hyperrealistischen Werken beim ARTe-Publikum sehr gut ankam. In der bislang nur kurzen Zeit des Jahres 2018 hat der Künstler schon drei Kunstpreise gewonnen: Im Januar erhielt er in Florenz den „Leonardo da Vinci Award“, darüber hinaus wurde er mit dem „MERIT AWARD 2017“ für herausragende künstlerische Qualität und Originalität der eingereichten Werke im Rahmen des „Palm Art Award 2017“ ausgezeichnet, außerdem bedachte man ihn zum zweiten Mal in Folge mit dem Publikumspreis des „Grand Salon“ in Bad Säckingen für sein Werk „Generation, Jung und Alt.

    Die Galleria Unique hat im Herzen der Stadt Turin ihr Domizil und ist auf vielen europäischen Kunstmessen zu Gast. Ihr Leiter Patrick Caputo präsentiert auf der ARTe im Erdgeschoss der Messe einen Reigen zeitgenössischer Künstler, deren Auswahl frei von Festlegungen auf bestimmte Stilrichtungen oder vorgegebene Kunsttrends ist.

    Die georgische Kunst des Malers Zaza Tuschmalischvili präsentiert die Galerie Georgia Berlin: Tuschmalischwili gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen georgischen Malern und wird von der Galeristin Annilie Hillmer bereits seit mehr als 20 Jahren auf den verschiedensten Kunstmessen, Ausstellungen und natürlich in der Galerie in Berlin gezeigt.

    Kraftvoll und grotesk sind die Gemälde des russisch-französischen MalersYouri Jarkikh, der 1938 in Tichorezk in Südrussland geboren ist. In den 1970er-Jahren studierte er Kunst in Leningrad, 1977 emigrierte er nach Deutschland und kurz danach nach Frankreich, wo er noch heute arbeitet. Seine Kunstwerke sind zum Beispiel im Staatlichen Russischen Museum in Sankt-Petersburg, im Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris, im Musée Toulouse-Lautrec im französischen Albi und im Museum Haus Beda in Bitburg zu bewundern. Und vom 1. bis 4. März auch in Sindelfingen!

    Neben den hier vorgestellten Galerien und Kunstschaffenden werden selbstverständlich noch weitere internationale Aussteller erwartet, so zum Beispiel die Schweizer Maler Andrea Schwery und Joeggu Hossmann, die in der Schweiz geborene Malerin Relindis aus Frankreich sowie der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah, der seine Werke am Stand der ARTe-Charity-Aktion Art4Kids verkauft und sich dort auch als Live-Painter präsentiert.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

    Download (Word ab 2010): 4. PM ARTe 2018 TP

    Download (PDF): 4. PM ARTe 2018 TP

    Organische Formen inspirieren das Skulpturenwerk des Österreichers Sylvio Eisl, Künstler der elsässischen Galerie „Skulpturbar“.

    Georgische Kunst: Zaza Tuschmalischwili gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen georgischen Malern.

    „Mädchen am Fenster“ von Rainer Schoch: Der mehrfach preisgekrönte Maler lebt in der Schweiz.

    Bronzeskulpturen mit starker Symbolkraft fertigt die dänische Bildhauerin Helle Rask Crawford, Mitglied des Kunstvereins K2.


    Grotesk emotional und kraftvoll auf die Leinwand gebannt: „Prometheus“ von Youri Jarkikh.


    Fantastische Arbeiten des Schweizer Fotografen Andreas Hürlimann hat die Galerie Atelier TonArt im Gepäck.

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Kunscht“ von hier: Künstler und Galerien aus der Region präsentieren sich auf der ARTe 2018

     

    Zeitgenössische Kunst für die Region“ lautet das Motto der jungen Kunstmesse ARTe, die vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen stattfindet. Die 140 ausstellenden Galerien und Künstler aus dem In- und Ausland wurden eigens von einer Jury ausgewählt. So einige von ihnen stammen aus der Region rund um Stuttgart. Wir stellen hier ein paar der „Lokalmatadoren“ vor.

     

    Bald ist es so weit: Am 1. März geht die ARTe, das junge Messeformat der Messe Sindelfingen, losgelöst von ihrer Schwestermesse Antik & Kunst mit einem eigenen Termin an den Start. Eine quirlige Plattform für zeitgenössische Kunst erwartet die Besucher. 140 Aussteller – ausgewählte Galerien und Künstler – präsentieren in der Messe vier Tage lang ihr Schaffen. Ob Plastik, Grafik, Gemälde oder Fotokunst: Auf den 7.000 qm Ausstellungsfläche ist von jedem Genre etwas dabei. Die Kunstschaffenden, die sich an den vier Tagen hier in Sindelfingen versammeln, kommen aus ganz Deutschland sowie aus dem Ausland. Die Messemacher sind stolz auf das vielfältige Aufgebot, das die seit 2016 stattfindende ARTe zu der Messe für zeitgenössische Kunst für die gesamte Metropolregion Stuttgart gemacht hat. Gleichzeitig ist es den ARTe-Managern aber ein Anliegen, an diesen vier Messetagen auch in inspirierender Weise das rege Kunstgeschehen der Region abzubilden: „Neben der grundsätzlich internationalen Ausrichtung des Messeformats gehört es zur DNA der ARTe, dass dort dezidiert Protagonisten aus der Kunstszene der Metropolregion Stuttgart versammelt sind“, kommentiert Projektleiter Andreas Kerstan seine Besetzungspolitik.

    Und so darf das kunstinteressierte Publikum sich wieder auf ein reiches Angebot an „Kunscht“ von den Lokalmatadoren freuen:

    Christopher Cocks kommt eigentlich aus Großbritannien, lebt und arbeitet aber in Backnang. In seinen Fotografiewerken kommen Kunst und digitales Handwerk auf höchstem Niveau zusammen: Gemälde oder andere Abbildungen werden durch gezielt verwendete Elemente fotografischer Digitaltechnik verändert oder erweitert und verschmelzen dabei mit diesen neuen gestaltgebenden Komponenten zu beeindruckenden, fantastischen Arrangements.

    Der Maler Jürgen Elwert hat in Ludwigsburg-Möglingen sein Atelier. Der menschliche Körper ist eines der wichtigsten Motive für seine Arbeit und wird bei ihm – sei es beim Aktgemälde oder in der Darstellung von Köpfen, Märchenfiguren oder Szenen mit mehreren Menschen – durch teilweise bizarre Verfremdung zum Kunstobjekt entwickelt. Das Bild eines entblößten Frauenoberkörpers mit dem Kopf eines Hasen, das der Künstler zur ARTe 2018 mitbringt, ist ein Beispiel für seine stilisierende Körperkunst.

    Köpfe und figurative Darstellungen sind die künstlerischen Fixsterne von Dietmar Schönherr aus Hechingen. Das menschliche Gesicht in all seinen Nuancierungen und Facetten ist eine elementare Basis für seine Arbeit.

    Aus Böblingen, Sindelfingens Nachbarstadt, stammt die Malerin Silvia Esslinger. Ihre Acrylmalerei fasziniert durch lebendige Farbgebung und eine individuelle Struktur der Bilder, die durch das Bearbeiten mit unterschiedlichen Materialien und Techniken entsteht.

    Direkt in Sindelfingen an der Martinskirche ist Sissi Katefidis am Wirken. Die in der ARTe-Stadt geborene Malerin hat dort im vergangenen Jahr zusammenmit zwei weiteren Künstlerinnen das Atelier „Kunstraum“ bezogen. Leichtigkeit und ein unbeschwertes Spiel mit Schatten und Licht charakterisieren ihre Werke, die oftmals von mediterranen Motiven inspiriert sind.

    Neben den hier vorgestellten Kunstschaffenden werden selbstverständlich noch weitere aus und rund um die Landeshauptstadt erwartet, so z.B. Petra Friedrich und Gertrud Schneider aus Stuttgart, Elena Schmidt aus Hildrizhausen sowie Ruth Schleeh, die ihr Atelier in Weil der Stadt – Merklingen hat, Fero Freymark aus Flacht und Ingrid Ruhl aus Fellbach.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

    Download (Word ab 2010): 3. PM ARTe 2018 TP

    Download (PDF): 3. PM ARTe 2018 TP

    Der menschliche Körper, durch Verfremdung zum Kunstobjekt entwickelt, steht oft im Mittelpunkt der Werke von Jürgen Elwert.

    In den Werken von Dietmar Schönherr aus Hechingen rückt das Ausdrucksspektrum des menschlichen Gesichts in den Mittelpunkt.

    „The Visionist“ von Christopher Cocks: Der inspirierte Fotokünstler lebt und arbeitet in Backnang.

    Fantastische Bildkompositionen entstehen, wenn Christopher Cocks aus Backnang Bild- und digitale Fotokunst vereint.

    Beeindruckende Farbgebung: Silvia Esslinger aus Böblingen ist auf Acrylmalerei spezialisiert.

    Sie malt mitten in Sindelfingen: Die gebürtige Sindelfingerin Sissi Katefidis hat im Sommer 2017 zusammen mit zwei anderen Malerinnen das Atelier „Kunstraum“ an der Martinskirche bezogen.

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Geschnitzt, gemeißelt, aufgetragen …
    Plastische Kunst auf der ARTe 2018

    Wenn am 1. März die ARTe 2018 ihre Pforten öffnet, gibt es nicht nur Malerei, Zeichnungen und Fotokunst zu bestaunen – gerade die Skulpturenwerke erhalten auf der jungen, erfolgreichen Messe für zeitgenössische Kunst eine ganz besondere, intensive Bühne für ihren wirkungsvollen Auftritt.

    Die ARTe, derzeit die Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart, findet in diesem Jahr erstmals losgelöst von der Schwestermesse Antik & Kunst auf insgesamt 7.000 qm Ausstellungsfläche statt. „Der große Erfolg in den vergangenen beiden Jahren verlangte einfach nach mehr Platz“, kommentiert Projektleiter Andreas Kerstan den Flächenzuwachs stolz. Mehr als doppelt so groß ist jetzt die Bühne in der Messe Sindelfingen, auf der der „Impresario“ die offerierte Kunst und ihr Ambiente präsentiert.

    Die luftige, zwanglose Messearchitektur aus der Vergangenheit soll beibehalten und sogar vertieft werden: „Wir werden die Exponate unserer Künstler und den umgebenden Raum als eine inspirierende Einheit, als Erlebnis in sich gestalten.“ Ein Erlebnis, zu dem die behutsame Führung des Besuchers anhand eines künstlerisch und gedanklich konzipierten „roten Fadens“ durch die Messelandschaft gehört, ebenso wie die geplante „Allee“ zum Flanieren in der Mitte des Erdgeschosses.

    Es verwundert daher nicht, dass gerade der dreidimensionalen Kunst dabei ebenfalls eine bedeutende Rolle zukommt: „Die bildhauerischen Werke sind für uns ein wichtiger Teil der Gesamtgestaltung“, betont Kerstan. „Deshalb sind die Skulpturenstände auf der ARTe mit weniger Wandfläche konzipiert – das bedeutet mehr Blickfreiheit und damit mehr dreidimensionalesErleben dieser Kunstwerke.“ Auch in der Lobby und im Außenbereich der Messe Sindelfingen werden während der ARTe 2018 Skulpturenwerke zu sehen sein.

    Es ist eine breite Palette an Künstlern, die auf der ARTe ihre plastischen Werke anbieten: Einer von ihnen ist Max Seiz, der von der Schwäbisch-Gmünder Galerie Villa Nepperberg präsentiert wird. Harmonische, runde Formen zeigen sich bei seinen meist aus Bronze bestehenden Figuren dem Betrachter, die in sehr vielen Fällen die Ästhetik des weiblichen Körpers thematisieren. Der mittlerweile 90-jährige Künstler ist seit 1954 freischaffend und stellt seine Werke permanent in seiner Jugendstilvilla aus.

    Bronze ist auch das favorisierte Material der dänischen Bildhauerin Helle Rask Crawford, die wie Max Seiz eine ARTe-Ausstellerin der ersten Stunde ist. Ihre Figuren tragen meist eine tiefe Symbolik in sich, erzählen ihre eigene Geschichte oder sind von einem literarischen Motiv inspiriert – sei es ein „kleiner, froher Froschprinz“, Franz Kafkas zum Käfer mutierter Gregor Samsa oder die ägyptische Königin Nofretete.

    Fero Freymark, geboren 1939, lebt in Flacht und hat bereits mehrere Auszeichnungen sowohl für seine Malerei als auch für seine Bildhauerei erhalten. Seine Skulpturen bestehen aus Stein – vornehmlich von alten Grabsteinen aus den Vogesen –, Stahl, Bronze und anderen Materialien und sind z.B. hier im näheren Umkreis auf der neuen Wegstrecke zwischen Dätzingen und Weil der Stadt sowie als Teil der Sulptoura zu besichtigen.

    Auch die Werke von Jochen Schimpfle-Andresen, der bei Überlingen am Bodensee lebt, findet man vielfach im öffentlichen Raum: In seinen Skulpturen leben Bewegung, Tanz und Musik. Bei der Auswahl seiner Materialien spielen Ton und Stahl meist die Hauptrolle.

    Beeindruckend ist die Sammlung an Skulpturen, die das Skulpturenatelier Lilau aus dem pfälzischen Gries am Ohmbachsee präsentiert. Der Bildhauer Lilau fertigt seit dem Jahr 2010 Skulpturenwerke an und beschäftigt sich dabei nicht mit einzelnen Themenbereichen, sondern mit verschiedenen Werkgruppen – so zum Beispiel „die Leichtigkeit“, „die Elemente“ oder „Oak Works“.

    Neben diesen ausgewählten Beispielen, so Andreas Kerstan, der übrigens neben seiner Rolle als Galerist in Stuttgart selbst als Künstler bildhauerisch tätig ist, sind noch viele weitere Künstler und Galerien mit dreidimensionaler Kunst auf der ARTe zu Gast.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

    Download (Word ab 2010): 2. PM ARTe 2018 TPFP

    Download (PDF): 2. PM ARTe 2018 TPFP


    Literarisch inspiriert: Die Bronzeskulptur der dänischen Bildhauerin Helle Rask Crawford zeigt die Kafka-Figur Gregor Samsa bei ihrer Verwandlung zum Käfer. Auch auf der ARTe 2018 ist die Künstlerin wieder dabei.


    Ein ARTe-Aussteller der ersten Stunde: Die Werke von Max Seiz werden auf der ARTe 2018 von der Galerie Villa Nepperberg präsentiert.


    Leichter Aufbau, Schatten und Licht: Die Skulpturen von Lilau.

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Februar 2018

    Zeitgenössische Kunst für die Metropolregion Stuttgart: ARTe brilliert jetzt als Solo-Messe

    Das freche, junge Messeformat erwies sich als ein Riesenerfolg: Als „erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart“ feierte die ARTe im Januar 2016 ihre Premiere – zunächst noch auf bescheidenen 3.000 qm und im Verbund mit ihrer Schwestermesse Antik & Kunst. Vom 1. bis 4. März wird die ARTe jetzt im Alleingang in der Messe Sindelfingen das Publikum begeistern: Gegenwartskunst aus der Region und weit darüber hinaus, präsentiert auf 7.000 qm als ein Kunsterlebnis in sich …

    Messechef Ralph Hohenstein gerät ins Schwärmen: „Erfolgsgeschichten sind so kostbar wie ein seltenes Schmuckstück. Ich würde sagen, hier haben wir etwas wirklich Perfektes geschmiedet!“ Der Geschäftsführer der Messe Sindelfingen spricht von der ARTe, die er zusammen mit dem Stuttgarter Galeristen und Künstler Andreas Kerstan im Januar 2016 als neues Messeformat an den Start schickte.

    Die erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart

    „Es war damals die erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart“, berichtet Hohenstein, „gedacht als ein Kunstmarktplatz für die Kunstschaffenden und Kunstinteressierten in der gesamten Stuttgarter Region und eingebunden in ein innovatives, offenes Messebaukonzept.“ Die Exponate der Künstler und der kontextgebende Raum wurden als eine inspirierende Einheit offeriert, die dem Besucher weit über die Ausstellungsrezeption hinaus eine Erlebniswelt der Kunst verschaffen sollte. „Die Messe war ein Wagnis“, so Hohenstein, „das bravourös aufgegangen ist, denn sowohl das Publikum als auch die ausstellenden Künstler und Galerien waren gleichermaßen begeistert.“ Auch Andreas Kerstan ist stolz auf den Erfolg: „Wir konnten sehr hohe Besucherzahlen verzeichnen, und die Verkaufszahlen der einzelnen Aussteller bewegten sich teilweise im fünfstelligen Bereich“, berichtet der Messe-„Impresario“. Ein überwältigendes positives Echo in den Medien tat sein Übriges: „Die ARTe“, so Kerstan, „verfügt inzwischen über eine enorme kulturelle Strahlkraft. Im Moment gilt das Format als die Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart.“

    Erfolg braucht Platz

    Der Stellenwert der neuen Messe machte sich auch beim Andrang der ausstellungswilligen Kunstschaffenden bemerkbar: „Schon für die ARTe 2017 hatten sich so viele Künstler, Galerien und Ateliergemeinschaften beworben, dass unsere Jury etliche Kandidaten trotz hoher Qualität aus Platzmangel abweisen musste.“
    Für sie und viele andere ist jetzt Platz: Vom 1. bis zum 4. März 2018 wird die ARTe – losgelöst von ihrer einstigen Schwestermesse – als Soloformat mit eigenem Termin auf nunmehr 7.000 Quadratmetern eine schillernde, reiche Auswahl an Gegenwartskunst unterschiedlichster Genres präsentieren. Das gesamte Erdgeschoss und ein großer Teil des Obergeschosses der Messe Sindelfingen werden für vier Tage zu einem quirligen Schauplatz des Kunstgeschehens rund um die Schwabenmetropole. Die DNA der ARTe, hier sind Hohenstein und Kerstan sich einig, wird aber selbstverständlich gleich bleiben: „Wir werden die Luftigkeit und Offenheit unseres Konzepts natürlich beibehalten.“ Nach wie vor aufgelockert und unkonventionell wollen sie ihre Präsentationskulisse inszenieren: Als „Boulevard“ zum Flanieren durch die Kunstlandschaft, so viel verraten die Messemacher, ist im Erdgeschoss der Messe eine Art „Allee“ geplant. Ein zwanglos-elegantes Ambiente, „grundiert“ mit dezenten Musikklängen und edlen kulinarischen Genüssen, soll die Offerte für Kunstfreunde, Sammler und Lifestyler zu einem besonderen Kunsterlebnis in sich für alle Sinne machen. Neu im Konzept sind kostenlose Führungen durch die Messe, die von der Kunsthistorikerin Dr. Anette Ochsenwadel angeboten werden.

    140 Aussteller präsentieren ihr Schaffen

    Die auf der mehr als verdoppelten Fläche gezeigte Kunst erstreckt sich von der Malerei und Zeichnung über die Fotografie und Collage bis hin zum Skulpturenwerk. Bei der Auswahl der teilnehmenden Künstler, so Kerstan, hat wieder eine Jury entschieden: „Wir waren bereits Ende Oktober ausgebucht und werden auf der ARTe wieder sowohl den schon länger etablierten Künstlern aus der Region und darüber hinaus als auch den vielversprechende Novizen der Szene und deren neuen, frechen künstlerischen Konzepten eine Bühne geben.“ Auch geografisch ist das Spektrum der 140 ausstellenden Kunstschaffenden breit aufgestellt: „Es kommen Künstler und Galerien sowohl aus der Region als auch darüber hinaus, zusätzlich dürfen wir auch Künstler und Galerien aus dem benachbarten Ausland, z.B. aus Italien, der Schweiz oder auch aus Dänemark begrüßen.“

    Spannender Eröffnungstalk

    Den „Paukenschlag“ für das neue Messe-Solo bildet die feierliche Eröffnung am Abend des 1. März, bei der auch ein spannender Eröffnungstalk geplant ist: Zusammen mit dem bekannten TV-Moderator Markus Brock werden Ralph Hohenstein und Andreas Kerstan sowie eine ausstellende Schweizer Galeristin und eine Künstlerin über zeitgenössische Kunst und den Kontext einer Messe sprechen.

    Charity mit Live-Painting

    Auch die Charity-Aktion Art4Kids wird auf der ARTe weitergeführt: In diesem Jahr kooperiert die Messe mit der BAOBAB CHILDREN FOUNDATION, einer NGO, die sich für den Aufbau eines Jugendausbildungszentrums in Ghana einsetzt. Der ghanaische Maler Godwin Adjei Sowah wird am Art4Kids-Stand als Live-Painter auftreten und seine Werke zum Verkauf anbieten. Der Erlös kommt der BAOBAB CHILDREN FOUNDATION zugute.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage mit anschließendem Eröffnungstalk am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

     

    Download (Word ab 2010): 1. PM ARTe 2018 TPFP

    Download (PDF): 1. PM ARTe 2018 TPFP

     


    Helle Rask Crawford auf ARTe 2017


    Arte 2017 Publikum


    Hohenstein Kerstan Arte 2017

  • ARTe 2018 (1. bis 4. März)

    Mai 2017

    Wenn der Erfolg mehr Platz braucht – Kunstmesse
    ARTe brilliert ab sofort als Soloformat

    Angetreten war die ARTe im Jahr 2016 als „erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart“, zunächst im Doppel mit ihrer Schwestermesse Antik & Kunst in der Messe Sindelfingen.  Sowohl beim Start als auch im Jahr danach erwies das junge, spritzige Messeformat sich als ein Riesenerfolg. Schon in der kommenden Saison wird die ARTe deshalb fortan als Solomesse das kunstinteressierte Publikum im gesamten Raum Stuttgart begeistern.  Der neue Termin für den Alleingang: 1. bis 4. März 2018 in der Messe Sindelfingen.

    Messechef Ralph Hohenstein kommentiert es sachlich: „Erfolg braucht eben Platz.“ Und diesen Platz stellt er in solchen Fällen gerne zur Verfügung: „Ab sofort wird die ARTe, unsere Messe für zeitgenössische Kunst für die Region, als Soloformat mit einem eigenen Termin auftreten.“ Vom 1. bis zum 4. März 2018, so Hohenstein weiter, wird die ARTe also im kompletten Alleingang auf 5.000 statt wie bisher 3.000 qm Fläche dem kunstinteressierten Publikum der Region ihre schillernde, reiche Auswahl an Gegenwartskunst präsentieren.

    Die Erfolgsgeschichte ist schnell erzählt:

    Mit der ARTe 2016 hatte die Messe Sindelfingen – in Kooperation mit dem Stuttgarter Galeristen und Künstler Andreas Kerstan – ein neues Messeformat für zeitgenössische Kunst ins Leben gerufen und damit in Sindelfingen die erste eigenständige Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart etabliert. Ein Kunstmarktplatz für die Kunstschaffenden und Kunstinteressierten in der gesamten Stuttgarter Region sollte es sein, eingebunden in ein innovatives, offenes Messebaukonzept. Die Exponate der Künstler und der kontextgebende Raum wurden von den ARTe-Machern als eine inspirierende Einheit gestaltet, die dem Besucher weit über die Aussstellungsrezeption hinaus eine Erlebniswelt der Kunst verschaffen sollte. Ein gewagtes Konzept, das in beiden Jahren hintereinander bravourös aufging: Publikum, Künstler und Galerien waren gleichermaßen begeistert. „Wir konnten sehr hohe Besucherzahlen verzeichnen, und die Verkaufszahlen der einzelnen Aussteller bewegten sich teilweise im fünfstelligen Bereich“, berichtet „Impresario“ Andreas Kerstan. „Schon für die ARTe 2017 hatten sich so viele Künstler, Galerien und Ateliergemeinschaften als Aussteller beworben, dass unsere Jury etliche Kandidaten trotz hoher Qualität aus Platzmangel abweisen musste. Das überwältigende positive Echo in den Medien hat überdies gezeigt, welch hohe kulturelle Strahlkraft die ARTe hier in der Region in schon so kurzer Zeit entwickelt hat. Die ARTe, das steht für uns fest, ist im Moment die Messe für zeitgenössische Kunst in der Metropolregion Stuttgart.“

    Fortan stehen für die ARTe nun 2/3 mehr Quadratmeter an Platz zur Verfügung – das gesamte Erdgeschoss der Messe Sindelfingen wird für vier Tage zu einem quirligen Schauplatz des Kunstgeschehens rund um die Schwabenmetropole. Ein neues Logo für den Soloauftritt ist bereits konzipiert. Das „Markenzeichen“ der ARTe, hier sind Hohenstein und Kerstan sich einig, wird aber selbstverständlich gleich bleiben: „Wir werden die Luftigkeit und Offenheit unseres Konzepts natürlich beibehalten“, stellt der Stuttgarter Galerist in Aussicht. Nach wie vor aufgelockert und unkonventionell will er seine Präsentationskulisse inszenieren. Ein zwanglos-elegantes Ambiente, „grundiert“ mit dezenten Musikklängen und edlen kulinarischen Genüssen, soll die Offerte für Kunstfreunde, Sammler und Lifestyler gleichermaßen wieder zu dem gewohnten, besonderen Kunsterlebnis in sich machen.

    Die auf der ARTe präsentierte Kunst erstreckt sich von der Malerei und Zeichnung über die Fotografie und Collage bis hin zum Skulpturenwerk. Bei der Auswahl der teilnehmenden Künstler, so Kerstan, wird wieder eine Jury entscheiden: „Hier fischen wir in den unterschiedlichsten Gewässern. Wir werden auf der ARTe sowohl den schon länger etablierten Künstlern aus der Region und darüber hinaus als auch den vielversprechende Novizen der Szene und deren neuen, frechen künstlerischen Konzepten eine Bühne geben.“ Schon jetzt, berichtet Kerstan weiter, zeichnet sich ab, dass die junge Messe aufgrund ihres regen Zuspruchs bis ins benachbarte Ausland eine große Anziehungskraft entwickelt hat: „Es haben sich zum Beispiel bereits Galerien aus Italien und der Schweiz für die ARTe 2018 beworben.“

    Mehr Kunst, mehr Platz, ein Solo: Die Region Stuttgart darf sich auf einen aufregenden Messetermin voller zeitgenössischer Höhenflüge  freuen, vom 1. bis 4. März 2018 im Erdgeschoss der Messe Sindelfingen. Für interessierte Künstler, Ateliergemeinschaften und Galerien gilt: Bewerbungen für die Teilnahme an der ARTe 2018 werden ab sofort von der Messe Sindelfingen entgegengenommen.

    Die ARTe 2018 findet vom 1. bis 4. März in der Messe Sindelfingen statt. Den Auftakt bildet eine festliche Vernissage am 1.3. von 17 bis 21 Uhr. Am Freitag und Samstag ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

     

    Download (Word ab 2010): Ankündigungs-PM Arte 2018

    Download (PDF): Ankündigungs-PM Arte 2018

     


    Helle Rask Crawford auf ARTe 2017


    Arte 2017 Publikum


    Hohenstein Kerstan Arte 2017

Pressekontakt ARTe: Heidi Debschütz

Telefon: +49 (0) 7034 237558
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